<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Startseiten-Meldungen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Contents/Item/Display/86</link><description>Startseiten-Meldungen</description><item><title>Tag der offenen Weide bei den Wasserbüffeln in der Bottwaraue am 13. September 2024</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tag-der-offenen-weide-bei-den-wasserbuffeln-in-der-bottwaraue-am-13.-september-2024</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Der Natur &amp;uuml;ber die Schulter schauen &amp;ndash; bei einer F&amp;uuml;hrung erfahren und erleben wie die Wasserb&amp;uuml;ffel als vierbeinige Landschaftspfleger ihren Job machen, wie die Natur der B&amp;uuml;ffelweide mit den Biotopen der Umgebung und gerade auch &amp;uuml;berregional vernetzt ist, dazu laden die Initiatoren und Macher des Naturschutz-Modellprojektes am Freitag, 13. September 2024 zwischen 10.00 und 14.00 Uhr ein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Den ersten &amp;bdquo;Tag der offenen Weide&amp;ldquo; erm&amp;ouml;glichen die Landwirtsfamilie Weigle, der eigens f&amp;uuml;r das Projekt gegr&amp;uuml;ndete Verein Landschaftspflege durch Beweidung im Bottwartal e.V. sowie die Stiftung NatureLife-International und die Stadt Gro&amp;szlig;bottwar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;F&amp;uuml;hrungen gibt es jeweils um 10.00/11.00/12.00/13.00 Uhr. Im Teilnehmerbeitrag&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;(Kinder unter 10&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Jahren sind frei) in H&amp;ouml;he von 10,00 &amp;euro; ist ein Geb&amp;auml;ck und ein Getr&amp;auml;nk enthalten. Der Teilnehmerbeitrag dient der Kostendeckung; was &amp;uuml;brig bleibt &amp;ndash; alle Helferinnen und Helfer sind ehrenamtlich im Einsatz &amp;ndash; kommt ausschlie&amp;szlig;lich dem Projekt zu Gute. Treffpunkt ist der Weideunterstand am Landwirtschaftlichen Weg, der auch als beliebter Spazier-, Wander- und Radweg genutzt wird, zwischen Gro&amp;szlig;bottwar und Steinheim-Kleinbottwar. Dort gibt es keine Parkpl&amp;auml;tze. Die F&amp;uuml;hrungen finden auch bei leichtem Regen statt; gutes Schuhwerk wird vorausgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 02 Sep 2024 08:52:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tag-der-offenen-weide-bei-den-wasserbuffeln-in-der-bottwaraue-am-13.-september-2024</guid></item><item><title>So wird das nichts</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/so-wird-das-nichts</link><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Stuttgart/Ludwigsburg. &amp;bdquo;Wir brauchen in der Klima- und Naturschutzpolitik schlagkr&amp;auml;ftige Speedboote statt den tr&amp;auml;gen, l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berholten Luxusdampfern wie sie die gegenw&amp;auml;rtige Politik in ideologischer
Erstarrung noch immer mit Unsummen auf Bundesebene, in der EU und in den Bundesl&amp;auml;ndern durch die Welt kreuzen l&amp;auml;sst&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident
der in Ludwigsburg bei Stuttgart ans&amp;auml;ssigen Umweltstiftung NatureLife-International&amp;ldquo; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die letzten 40 Jahren h&amp;auml;tten gezeigt, dass die Gesellschaft in eine &amp;ouml;konomisch &amp;ouml;kologische Sackgasse gef&amp;uuml;hrt und Milliarden und wertvollste  Zeit verplempert werden, welche f&amp;uuml;r die Anpassung an die Auswirkungen des
Klimawandels dringend gebraucht werden. &amp;bdquo;Es ist nicht entscheidend welche dogmatischen oder theoretischen Floskeln in Parteiprogrammen stehen, sondern
was sofort schnell im hier und jetzt erreicht wird,&amp;ldquo; erg&amp;auml;nzte&amp;nbsp; Hutter. Dabei gelte es die Bev&amp;ouml;lkerung und die immer weniger werdenden Steuerzahler&amp;nbsp;
mit gesundem Menschenverstand mitzunehmen, statt in diktatorischer Weise umzuerziehen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit dem jetzt im renommierten Ludwig Verlag (Penguinrandomhouse Verlagsgruppe, M&amp;uuml;nchen) erschienenen Buchreport &amp;bdquo;So wird das nichts - Politik zwischen Klimakollaps, Heizungshektik und Naturverw&amp;uuml;stung&amp;ldquo;
will Hutter zusammen mit seinem Autorenkollegen Volker Angres - langj&amp;auml;hriger Leiter der ZDF Umweltredaktion - &amp;bdquo;&amp;Ouml;kofakes aufzeigen, zum Nachdenken anregen
und f&amp;uuml;r konsequente Klimafolgenanpassung werben&amp;ldquo;. &amp;bdquo;&amp;Uuml;ber Nacht wird es keinen wirklich wirksamen Klimaschutz geben, egal, wie wir uns auch anstrengen.&amp;nbsp; D&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Deshalb m&amp;uuml;ssen aus unserer Sicht Ma&amp;szlig;nahmen zur Anpassung an den Klimawandel viel st&amp;auml;rker auf die politische Agenda gesetzt werden. vor allem in den schon jetzt von Hitze, D&amp;uuml;rre und Flut besonders stark betroffenen L&amp;auml;ndern,&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;aber auch bei uns: &amp;bdquo;Klimanotstand&amp;ldquo; ausrufen reicht alleine nicht, machen statt maulen &amp;ndash; darum geht es,&amp;ldquo; sagte Hutter. Angenommen, Sie haben eine Milliarde f&amp;uuml;r den Klimaschutz,&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;was w&amp;uuml;rden Sie mit dem Geld machen? Fragen die Autoren. Klar: da ausgeben, wo es am meisten Klimaschutz daf&amp;uuml;r gibt. Doch in der aktuellen Politik geschehe
das h&amp;auml;ufig nicht. im Gegenteil: das Geld flie&amp;szlig;e in Ma&amp;szlig;nahmen, die Umwelt und Klima schaden. B&amp;uuml;rokratie, Subventionen, versteckte Kosten und falsche&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;Ouml;kobilanzen verhindern wirksame Ma&amp;szlig;nahmen. W&amp;auml;hrenddessen erleben wir Hitze, D&amp;uuml;rre, Waldbr&amp;auml;nde und Fluten. Doch statt schnell &amp;Uuml;berlebensstrategien f&amp;uuml;r
Mensch und Natur umzusetzen, leisten wir uns teure &amp;Ouml;koromantik. Ob Green Deal der EU, E-Mobilit&amp;auml;t oder vermeintlich umweltschonende Landwirtschaft: Was uns
vorgegaukelt wird, sind vielfach &amp;Ouml;ko-Fakes, politische Konzepte, die nichts gegen den Klimawandel ausrichten und viel zu wenig f&amp;uuml;r die Umwelt tun.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;Ouml;koblasen entzaubern&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Erkl&amp;auml;rtes Ziel des Autoren-Duos: Populistische &amp;Ouml;koblasen durch Benennung von Fakten entzaubern. So sei es ein &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ner&amp;ldquo; Aberglaube, dass der Klimawandel beeinflusst werden k&amp;ouml;nnte, wenn ganz Deutschland W&amp;auml;rmepumpen
einbaute. Genauso sehen sie es als reine Propaganda zu behaupten, ein generelles Tempolimit von 130 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen sch&amp;uuml;tze uns
vor weiterer Erderw&amp;auml;rmung. &amp;bdquo;Es gibt ja schon fast &amp;uuml;berall ein Tempolimit. Und wo nicht &amp;ndash; der Anteil der Raser ist f&amp;uuml;r das Klimageschehen absolut unbedeutend.
Da reden wir &amp;uuml;ber globale Dimensionen&amp;ldquo;, meint Volker Angres. &amp;Uuml;berhaupt Mobilit&amp;auml;t: Nachhaltig muss sie sein. Da sind sich die beiden einig. Und das
hei&amp;szlig;t, wirtschaftliche, &amp;ouml;kologische und soziale Aspekte m&amp;uuml;ssen gut ausbalanciert werden. .Nur lauter neue Fahrradwege seien ein Affront gegen&amp;uuml;ber
Vertretern der &amp;auml;lteren Generation, die nicht unbedingt zur Fankurve der Fahrradbegeisterten geh&amp;ouml;ren. Hier fehlen Konzepte wie etwa &amp;bdquo;call a ride&amp;ldquo;, also
ein kostenloser Mobilit&amp;auml;tsdienst auf Abruf, um &amp;auml;ltere Menschen am Leben in der City teilhaben zu lassen. Kleinbusse mit E-Antrieb w&amp;auml;ren hier die erste Wahl,
vielleicht in ein paar Jahren dann selbstfahrend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;propos E-Antrieb: Was passiert denn zumeist mit den alten, hier ausgemusterten Verbrennern? Das Buch gibt die Antwort: Sie landen im&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ausland, in Osteuropa und Afrika.&amp;nbsp; Dort fahren sie munter weiter und das mit schlechteren Spritqualit&amp;auml;ten. Mehr Abgase und mehr CO2 entstehen. Hinzu komme der &amp;ouml;kologische Rucksack der E-Autos &amp;ndash;
Stichwort Lithium f&amp;uuml;r die Akkus. Erst nach rund 90.000 Kilometern Fahrleistung &amp;ndash; je nach Modell &amp;ndash; seien die Autos dann klima- aber nicht umweltneutral, so die
Autoren &amp;ndash; wenn denn 100 Prozent &amp;Ouml;kostrom &amp;bdquo;getankt&amp;ldquo; wird. Macht unter dem Strich: E-Autos tragen zur Klimakrise bei &amp;ndash; Stand heute.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ohnehin sei die Zeit l&amp;auml;ngst weggelaufen, meinen die Autoren. Erschreckenderweise, so im Buch nachzulesen, sind die Auswirkungen des
Klimawandels wissenschaftlich seit 1957 bekannt. Systematisch habe die Weltgemeinschaft weggeguckt, trickreich h&amp;auml;tten etliche Lobbyorganisationen
daf&amp;uuml;r gesorgt, dass die Klimakrise im Grunde jetzt nicht mehr handhabbar ist. Deshalb pl&amp;auml;dieren die Autoren auch f&amp;uuml;r massive Investitionen in
Klimaanpassungsma&amp;szlig;nahmen, zum Beispiel in afrikanischen L&amp;auml;ndern. &amp;bdquo;Wenn es in der Subsahara zu hei&amp;szlig; zum &amp;Uuml;berleben ist, wird das Fl&amp;uuml;chtlingsstr&amp;ouml;me ungeahnten
Ausma&amp;szlig;es ausl&amp;ouml;sen&amp;ldquo;, so Hutter. &amp;bdquo;Das bisschen Migration im Moment ist dagegen  zum Warmlaufen,&amp;ldquo; erg&amp;auml;nzt Angres. Die H&amp;auml;ufung von Jahrhunderthochwassern und
&amp;Uuml;berflutungen alle paar Wochen, zunehmende Waldbr&amp;auml;nde&amp;nbsp; sowie m&amp;ouml;rderische Hitze mit D&amp;uuml;rreperioden mit viel Leid und Todesopfern m&amp;uuml;ssen als Warnsignale ausreichen endlich
gegenzusteuern. &amp;bdquo;Wir brauchen Aktion statt Akten, Bio statt B&amp;uuml;rokratie, Machen statt Schw&amp;auml;tzen,&amp;ldquo; so Hutter und fordert zugleich mehr Engagement f&amp;uuml;r
Entwicklungs- und Schwellenl&amp;auml;nder.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Es m&amp;uuml;ssten endlich die gro&amp;szlig;en Klimaschutzr&amp;auml;der gedreht werden. Eben etwa die globale Stahlindustrie CO2-neutral machen, so lautet ein Credo im Buch. Denn die gesamte Stahlwirtschaft stehe f&amp;uuml;r rund 7% des weltweiten CO2-Ausstosses &amp;ndash; so viel wie Indien. Der Haken: Koks als Brennstoff
m&amp;uuml;sste durch Wasserstoff ersetzt werden. Wasserstoff gilt ja gemeinhin als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Aber: Wasserstoff sei kein Naturprodukt, er
muss technisch hergestellt werden. Per Elektrolyse wird Wasser in seine Bestandteile zerlegt &amp;ndash; eben Wasserstoff (H&amp;ldquo;) und Sauerstoff (O). Damit das
&amp;bdquo;gr&amp;uuml;ner&amp;ldquo;, also CO2-freier Wasserstoff wird, muss das mit 100% &amp;Ouml;kostrom geschehen. &amp;bdquo;Offenbar macht sich keiner in der Berliner Ampel Gedanken, &amp;uuml;ber
welche Dimensionen wir da sprechen&amp;ldquo;, res&amp;uuml;mierte Volker Angres. &amp;bdquo;Allein f&amp;uuml;r das Stahlwerk in Bremen br&amp;auml;uchte man 160 Windkraftanlagen&amp;ldquo;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Volker Angres und Claus-Peter Hutter hinterfragen die missionarische Entwicklung der &amp;Ouml;koblase kritisch und beleuchten kenntnis-&amp;nbsp; und faktenreich die wichtigsten Politikfelder
wie Energiewende, Landwirtschaft und Bildungspolitik. Mit &amp;bdquo;So wird das nichts&amp;ldquo; wollen die Autoren die Vers&amp;auml;umnisse der aktuellen Klima- und Umweltpolitik
aufzeigen &amp;ndash; und anhand von konkreten Beispielen zeigen, wie langfristig sinnvolle L&amp;ouml;sungen aussehen k&amp;ouml;nnen. Claus-Peter Hutter ist Pr&amp;auml;sident der Stiftung&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;bdquo;So wird das nichts - Politik zwischen Klimakollaps, Heizungshektik und Naturverw&amp;uuml;stung&amp;ldquo; . Volker Angres. Claus-Peter Hutter. Ludwig Verlag, M&amp;uuml;nchen. 335 Seiten. 22,00 &amp;euro;.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;/pre&gt;</description><pubDate>Mon, 02 Sep 2024 08:45:31 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/so-wird-das-nichts</guid></item><item><title>Deutschland braucht Dung</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/deutschland-braucht-dung</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Stuttgart. &amp;bdquo;Deutschland braucht Dung, ohne mehr naturnahe Weidelandschaften mit Rindern, Pferden, Eseln, Schafen und Ziegen ist das dramatische Artensterben nicht zu stoppen&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) und fordert eine deutlich st&amp;auml;rkere F&amp;ouml;rderung von wilden Weidenlandschaften.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Entscheidend sei der Dung der Tiere als Basis f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Insektenvielfalt. In den Fladen von Weidetieren wie etwa Wasserb&amp;uuml;ffeln, die nicht mit Antibiotika behandelt werden, entwickeln sich unz&amp;auml;hlige Arten von K&amp;auml;fern, speziellen Dungk&amp;auml;fern, Fliegen und andere Insekten, die als Basis der Nahrungskette unverzichtbar sind. Schmetterlinge nehmen dort Feuchtigkeit und Mineralstoffe auf; Libellen machen Jagd auf kleinere Insekten. &amp;bdquo;Viele V&amp;ouml;gel, die im Offenland mit Feldern, Wiesen und Weiden leben, wie Lerchen, Kiebitz, Wiesenpieper und Teichrohrs&amp;auml;nger oder dort wie Schwalben ihre Nahrung suchen, verhungern schlichtweg, weil sie nichts mehr zum Fressen finden - das Verstummen der Natur ist in vielen Gegenden Deutschlands schon bittere Realit&amp;auml;t&amp;ldquo;, beklagt Hutter und erg&amp;auml;nzt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;bdquo;L&amp;auml;ngst ist bewiesen, dass recht kosteng&amp;uuml;nstig nach der Methode Biss und Schiss wirksam und schnell dem Artensterben entgegengewirkt werden kann&amp;ldquo;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;NatureLife verweist dabei auf die Erfahrungen in eigenen Weideprojekten unter anderem mit Wasserb&amp;uuml;ffeln mitten im Ballungsraum zwischen Stuttgart und Heilbronn sowie auf Wissenschaftler, Bauern und Naturschutzexperten des Vereins Naturnahe Weidelandschaften e.V., des Staatlichen Naturkundemuseums Stuttgart und des Nationalparks Schwarzwald.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;bdquo;Wir wissen genug um zu Handeln - alles ist erforscht, beschrieben,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;dennoch f&amp;uuml;hrt die politische F&amp;ouml;rderung solcher Projekte ein besch&amp;auml;mendes Nischendasein, w&amp;auml;hrend weiterhin Milliarden der EU - und damit unsere Steuergelder - vor allem in Nord- und Ostdeutschland in ein krankes System von Mais-Monokulturen und Massentierhaltung von Agrarkonzernen gepumpt werden&amp;ldquo;. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Notwendig sei mehr Dung statt G&amp;uuml;lle welche&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;vielerorts B&amp;ouml;den und Grundwasser belaste. Der &amp;bdquo;Green Deal&amp;ldquo; der Europ&amp;auml;ischen Union&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;sowie die Biodiversit&amp;auml;tsprogramme von Bund und L&amp;auml;ndern h&amp;auml;tten meist nur zu bunten&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Prospekten statt bunter Landschaften gef&amp;uuml;hrt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Hutter, Mitautor des Buchreports &amp;bdquo;So wird das nichts - Politik zwischen Klimakollaps, Heizungshektik und Naturverw&amp;uuml;stung&amp;ldquo;, beklagt auch die &amp;uuml;berbordende B&amp;uuml;rokratie und viel zu lange Genehmigungszeiten zur Realisierung solcher Projekte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Calibri, sans-serif;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Zugleich sieht man bei NatureLife einen Hoffnungsschimmer, weil einzelne B&amp;uuml;rgermeister und deren Stadt- und Gemeinder&amp;auml;te umdenken und angesichts der Herausforderungen des Klimawandels eigene Weideprojekten zusammen mit Bauern und Natursch&amp;uuml;tzern angehen. Vor allem Feuchtgr&amp;uuml;nland, Sumpfwiesen und moorige Fl&amp;auml;chen sind nach Angaben der Stiftung auch wichtige CO2 Senken und verbinden so wirksamen Klimaschutz, Hochwasser- und Verdunstungsschutz mit der Verbesserung der nat&amp;uuml;rlichen Vielfalt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 11pt;"&gt;Literatur: &amp;bdquo;So wird das nichts - Politik zwischen Klimakollaps, Heizungshektik und Naturverw&amp;uuml;stung&amp;ldquo;. Volker Angres. Claus-Peter Hutter. Ludwig Verlag, M&amp;uuml;nchen. 335 Seiten. 22, 00 &amp;euro;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 02 Sep 2024 08:37:50 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/deutschland-braucht-dung</guid></item><item><title>Großes Interesse an Obstbaumschnittkurs</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/gro%C3%9Fes-interesse-an-obstbaumschnittkurs</link><description>&lt;p&gt;Ludwigsburg/Benningen: K&amp;uuml;hl, windig und nass war der Empfang f&amp;uuml;r rund 30 Teilnehmer beim Baumschnittkurs auf der Gemeindeobstwiese im Gewann Hintere Weinberge. Einen Samstagmorgen im Freien stellt man sich anders vor. Doch das Benninger Bauhofteam hatte vorsorglich einen Pavillon aufgebaut der etwas Schutz bot, die Leute zusammenr&amp;uuml;cken lie&amp;szlig; und auch so f&amp;uuml;r Gemeinschaftsgef&amp;uuml;hl sorgte. &amp;bdquo;Gemeinsamkeit brauchen wir in unserer Gesellschaft mehr denn je&amp;ldquo; betonte denn auch B&amp;uuml;rgermeister Klaus Warthon bei seiner von Regenschauern begleiteten Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung. &amp;bdquo;Bei der Erhaltung und Pflege von Obstwiesen geht es um mehr als um &amp;Auml;pfel, Birnen und Zwetschgen. Wer Obstwiesen fachgerecht pflegt, f&amp;ouml;rdert nicht nur die eigene Fitness und den eigenen Bioladen, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag f&amp;uuml;r Kultur und Heimatnatur. Neben dem Neckar und denTerassenweinbergen sind Obstwiesen die gr&amp;uuml;ne Visitenkarte von Benningen&amp;ldquo;, so Warthon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Weil das Wissen um Natur und Kultur immer mehr schwindet und viele Menschen kaum mehr Wildtiere und Pflanzen sowie die gar nicht so schwierigen fachlichen Grundlagen zur Erhaltung der traditionellen &amp;bdquo;Scht&amp;uuml;ckle&amp;ldquo; kennen, wird das Zusammenwirken von Alt und Jung immer wichtiger. Wenn die heute &amp;uuml;ber 70 oder 80-j&amp;auml;hrigen Praktiker nicht mehr unter uns sind, wird n&amp;auml;mlich wertvolles Generationenwissen verloren sein&amp;ldquo; sagte zum Auftakt Claus-Peter Hutter, Benninger B&amp;uuml;rger und Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International, der die Aktion zusammen mit dem Benninger Landschaftsarchitekten und Gemeinderat Manuel Rohland initiiert hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide fanden im Sinne des Generationendialoges kundige Mentoren die ihre praktischen Kenntnisse, Fertigkeiten und jahrelangen Erfahrungen an die emsigen Teilnehmer weitergeben konnten. Rechtzeitig nach der Theorie lichteten sich die grauen Wolken, die Sonne kam durch und vermittelte trotz der k&amp;uuml;hlen Temperaturen Fr&amp;uuml;hlingsgef&amp;uuml;hle. Gruppenweise vermittelten Harald Entenmann, Stefan Demuth, Helmut Fischer, Manuel Rohland und Manfred Boscher jeweils am Zustand der einzelnen Obstb&amp;auml;ume die Grundlagen des fachgerechten Schnitts und beantworteten auch Fragen der Fortgeschrittenen. Zugleich nutzen alle untereinander die Gelegenheit f&amp;uuml;r den Wissensaustausch auch &amp;uuml;ber Obstsorten, die Beschaffung von B&amp;auml;umenund die Erhaltung alter B&amp;auml;ume die f&amp;uuml;r viele Vogelarten und andere Tiere &amp;uuml;berlebenswichtig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Mischung macht es, wir m&amp;uuml;ssen alte B&amp;auml;ume erhalten und rechtzeitig Jungb&amp;auml;ume in der Nachbarschaft nachpflanzen, anstatt zur Motors&amp;auml;ge zu greifen und dann erst f&amp;uuml;r Ersatz zu sorgen&amp;ldquo; erl&amp;auml;uterte Manuel Rohland bevor, passend zum Zukunftsprojekt, ein stattlicher Birnbaum gepflanzt wurde. Dieser wird nach den Worten von C.-P. Hutter nicht nur die Landschaft bereichern, Fr&amp;uuml;chte und Lebensraum bieten, sondern ist auch wie die ganze Obstwiese ein Beitrag zum Klimaschutz. Viele Menschen w&amp;uuml;ssten nicht, dass Obstwiesen auch wichtige CO2 Senken sind und helfen das Grundwasser zu sch&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den wissensreichen Samstagvormittag beschloss bei wiedereinsetzenden Regenb&amp;ouml;en ein Vesper mit Benninger Wengertz&amp;ouml;pfla und M&amp;uuml;rben H&amp;ouml;rnchen von B&amp;auml;ckermeister Matthias Sch&amp;uuml;tz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 09:38:09 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/gro%C3%9Fes-interesse-an-obstbaumschnittkurs</guid></item><item><title>Digitaler Zwilling bildet Zukunft der Steillagen virtuell ab</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/digitaler-zwilling-bildet-zukunft-der-steillagen-virtuell-ab</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Marbach/ Hessigheim. Mit dem &amp;bdquo;Digitalen Zwilling Neckarterrassen&amp;ldquo; startet im Landkreis Ludwigsburg ein zukunftsweisendes Modellprojekt. Dieses zeigt durch eine Simulation, wie sich die Landschaft auf unterschiedliche Art und Weise ver&amp;auml;ndern kann. Der &amp;bdquo;Digitale Zwilling&amp;ldquo; z&amp;auml;hlt zu dem Ma&amp;szlig;nahmenb&amp;uuml;ndel, mit dem die Steillagen als Kultur- und Naturerbe erhalten werden sollen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;&amp;bdquo;Wenn wir das Problem stringent in Angriff nehmen wollen, brauchen wir im Landkreis einen praktikablen und vollst&amp;auml;ndigen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Entwicklung in unseren Steillagen. Dazu m&amp;uuml;ssen wir auch moderne Technologie einsetzen&amp;ldquo;, sagt Landrat Dietmar Allgaier. Das Landratsamt Ludwigsburg z&amp;auml;hlt zu den Partnern des vom H&amp;ouml;chstleistungsrechenzentrum an der Universit&amp;auml;t Stuttgart (HLRS) entwickelten und geleiteten Modellprojekts. &amp;bdquo;Wir werden einen dramatischen Landschaftswandel erleben, wenn wir jetzt nicht handeln&amp;ldquo;, so der Landrat weiter. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Pr&amp;auml;sentation per Schifffahrt erm&amp;ouml;glicht besondere Perspektiven&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Vorgestellt wurde der &amp;bdquo;Digitalen Zwilling&amp;ldquo; den B&amp;uuml;rgermeisterinnen und B&amp;uuml;rgermeistern der Gemeinden entlang der Neckarschleifen von Marbach bis Hessigheim auf dem Schubboot &amp;bdquo;Delphin&amp;ldquo; des Wasserstra&amp;szlig;en- und Schifffahrtsamts (WSA). &amp;bdquo;Es geht darum, aus einer ganz anderen Perspektive als gewohnt einen besonderen Eindruck &amp;uuml;ber den in Teilen schon weit fortgeschrittenen sowie drohenden Wandel der lieb gewonnenen Landschaft zu erm&amp;ouml;glichen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Stiftung NatureLife-International und Projektinitiator des &amp;bdquo;Digitalen Zwillings Neckarterrassen&amp;ldquo;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Professor Resch: Entscheidungsgrundlage f&amp;uuml;r Landschaftsmanagement &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;&amp;bdquo;Der &amp;sbquo;Digitale Zwilling&amp;lsquo; soll durch diverse Simulationen potenzielle Landschaftsver&amp;auml;nderungen unter verschiedenen Projektionen sichtbar machen, um immer dringlicher werdende Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlagen f&amp;uuml;r das nachhaltige Landschaftsmanagement zu gewinnen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Professor Dr. Michael Resch, Direktor des HLRS bei der Pr&amp;auml;sentation erster Simulationsbeispiele.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Die virtuellen Eindr&amp;uuml;cke aus den Simulationen sind genauso ern&amp;uuml;chternd wie der reale Blick vom Schiff auf die Weinberge. In Benningen ist das Problem schon l&amp;auml;nger bekannt. Dort wird durch die Initiative &amp;bdquo;Wengerter auf Probe&amp;ldquo; gegengesteuert. Von Pleidelsheim in Richtung Mundelsheim wird der Verfall von Weinbergen unterhalb von Kleiningersheim deutlich sichtbar. Der M&amp;uuml;hlb&amp;auml;cher auf der gegen&amp;uuml;berliegenden Seite des Neckars ist noch fast l&amp;uuml;ckenlos mit Trollinger bestockt. Die Bewirtschaftung ist aber prek&amp;auml;r. Das geht so lange gut wie Wochenend- und Feierabendwengerter die Arbeit noch selbst machen, quasi als Hobby. F&amp;uuml;r Vollerwerbsbetriebe rechnet sich das nicht mehr. &amp;bdquo;Der Betrieb m&amp;uuml;sste von der Genossenschaft auf den Hektar ein Traubengeld von knapp 19.000 Euro bekommen, um einer Arbeitskraft den Mindestlohn von 12,50 Euro f&amp;uuml;r 1.500 Stunden zu zahlen&amp;ldquo;, rechnet Fabian Alber, Winzer und Kellermeister der exNicrum Weinmanufaktur in Hessigheim, vor. Tats&amp;auml;chlich betr&amp;auml;gt die Auszahlung nur einen Bruchteil davon. Die g&amp;uuml;nstigste Zukunftsperspektive hat wohl der Mundelsheimer K&amp;auml;sberg. Er gilt als eines der bedeutendsten kulturgeschichtlichen Naturdenkmale am Neckar. &amp;bdquo;Hier hat man auch zuerst das Potenzial f&amp;uuml;r die Neubestockung mit hochwertigen Rebsorten erkannt und entschlossen gehandelt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt exNicrum Mitinhaber Dr. Herbert M&amp;uuml;ller, der mit Alber am K&amp;auml;sberg einen Hektar mit mediterranen Sorten bewirtschaftet und Projektpartner der Initiative &amp;bdquo;Digitaler Zwilling Neckarterrassen&amp;ldquo; ist. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Akuter Handlungsbedarf erfordert konkrete Ma&amp;szlig;nahmen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Auf solche Sorten haben auch das Weingut Herzog von W&amp;uuml;rttemberg und einige Wengerter des zu den Lauffener Weing&amp;auml;rtnern geh&amp;ouml;renden K&amp;auml;sbergkellers umgestellt.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Abrupt f&amp;auml;llt allerdings am Ende des K&amp;auml;sbergs an der Gemarkungsgrenze zu Hessigheim auf, dass auf dem sogenannten M&amp;uuml;hlberg fast zwanzig Flurst&amp;uuml;cke seit dem vergangenen Herbst nicht mehr bewirtschaftet werden. &amp;bdquo;Hier herrscht akuter Handlungsbedarf&amp;ldquo;, ist der Hessigheimer B&amp;uuml;rgermeister Pilz &amp;uuml;berzeugt. Er arbeitet mit dem Gemeinderat an einer F&amp;ouml;rderrichtlinie. &amp;bdquo;Fest steht f&amp;uuml;r mich, dass Kreis und Kommunen mit konkreten Ma&amp;szlig;nahmen gefordert sind&amp;ldquo;, res&amp;uuml;miert Allgaier. &amp;bdquo;Dazu geh&amp;ouml;ren finanzielle Anreize ebenso wie Priorisierungen bei der Erhaltung des Landschaftsbildes auf der Grundlage vollkommener Transparenz, die am besten Computersimulationen schaffen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen sollen unterst&amp;uuml;tzen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 115%;"&gt;Landrat Allgaier engagiert sich schon l&amp;auml;nger verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r konkrete Ma&amp;szlig;nahmen zur Erhaltung des historisch gewachsenen Landschaftsbildes der Steillagen. Er kn&amp;uuml;pft an die Ergebnisse des Projekts Steile Weine an, das mit Landesmitteln und Mitarbeitenden des Landratsamts durchgef&amp;uuml;hrt wurde. Als Ergebnis wird den Winzern empfohlen, ihre Weinberge mit s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen und pilzwiderstandsf&amp;auml;higen Rebsorten anstelle des Trollingers neu zu bepflanzen. Zudem werden Wege zur Vermarktung durch die Genossenschaften und private Weing&amp;uuml;ter aufgezeigt. Jetzt sind die Genossenschaften, ihre Mitglieder und die privaten Wengerter aufgerufen, die Handlungsempfehlungen umzusetzen. Weil Weing&amp;auml;rtnern aber erhebliche Kosten f&amp;uuml;r die Neuanlage ihrer Weinberge entstehen und sie unter Einnahmeausf&amp;auml;llen im Pflanzjahr und dem Folgejahr leiden, brauchen sie Unterst&amp;uuml;tzung durch F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen. Hierf&amp;uuml;r stehen EU-Mittel zur Verf&amp;uuml;gung. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Es gibt zudem bereits einige sehr gute Ans&amp;auml;tze f&amp;uuml;r F&amp;ouml;rderungen bei den Kommunen wie Mundelsheim und Hessigheim.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 22 Apr 2024 09:08:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/digitaler-zwilling-bildet-zukunft-der-steillagen-virtuell-ab</guid></item><item><title>Buch „Wunderwelt Biogarten - Glücklich und nachhaltig gärtnern Monat für Monat“ erschienen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/buch-%E2%80%9Ewunderwelt-biogarten---glucklich-und-nachhaltig-gartnern-monat-fur-monat%E2%80%9C-erschienen</link><description>&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;bdquo;Naturnahe G&amp;auml;rten sowie vielseitige Bepflanzungen in K&amp;uuml;beln auf Terrassen und Balkonen werden in Zeiten des Klimawandels im wichtiger,&amp;ldquo; so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. Nun zum Fr&amp;uuml;hlingsbeginn gelte es, rund ums Haus und im Garten die Voraussetzungen f&amp;uuml;r vielf&amp;auml;ltige Natur zu schaffen, betonte Hutter. Er unterstrich, dass G&amp;auml;rten &amp;ndash; und seien sie noch so klein &amp;ndash; zusammen mit Balkon- und Terrassenbepflanzungen an Hitzetagen zusammen mit anderen Gr&amp;uuml;nbest&amp;auml;nden die Durchschnittstemperaturen senken und so die Lebens- und Umweltqualit&amp;auml;t in den Siedlungen positiv beeinflussen k&amp;ouml;nnten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Viel zu viele intakte G&amp;auml;rten seien in den vergangenen Jahren monotonen Rasenfl&amp;auml;chen gewichen oder unter Beton und Asphalt verschwunden. &amp;bdquo;Hinzu kommen uns&amp;auml;gliche Schotterg&amp;auml;rten, welche die D&amp;ouml;rfer und St&amp;auml;dte noch mehr aufheizen und Schmetterlingen sowie Bienen und anderen Insekten kein &amp;Uuml;berleben erm&amp;ouml;glichen&amp;ldquo; beklagt Hutter.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;Jetzt sei die richtige Zeit f&amp;uuml;r vielf&amp;auml;ltige Lebens- und Umweltqualit&amp;auml;t in der eigenen Umgebung zu sorgen. Dass dies gar nicht so schwer ist, zeigt Hutter zusammen mit seiner Autorenkollegin Eva Goris mit dem Buch &amp;bdquo;Wunderwelt Biogarten - Gl&amp;uuml;cklich und nachhaltig g&amp;auml;rtnern Monat f&amp;uuml;r Monat&amp;ldquo; auf. Ein Biogarten &amp;ndash; so die Autoren &amp;ndash; sei je nach Gestaltung der eigene Gem&amp;uuml;se- und Kr&amp;auml;uterladen, Lebensraum f&amp;uuml;r vielerlei Tiere und Pflanzen, Fitnessstudio im Gr&amp;uuml;nen, Experimentierfeld in Sachen Natur, Schule der Sinne und auch Platz, um die Seele baumeln zu lassen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Schon Nobelpreistr&amp;auml;ger Hermann Hesse habe es erkannt: &amp;bdquo;Die Besch&amp;auml;ftigung mit Erde und Pflanzen kann der Seele &amp;auml;hnliche Entlastung und Ruhe geben wie Meditation&amp;ldquo;. G&amp;auml;rten sind Kraftquellen. Gartenarbeit beruhigt und kann sogar heilsam sein. Biog&amp;auml;rten sind Gl&amp;uuml;cksg&amp;auml;rten. Radieschen, M&amp;ouml;hren, Salat und Erdbeeren wachsen im K&amp;uuml;chenteil des Gartens, Apfel-, Birnen- und Kirschb&amp;auml;ume, Johannis- und Stachelbeeren liefern vielerlei Fr&amp;uuml;chte. Heimische Str&amp;auml;ucher und Stauden wie Schwarzer Holunder, Haselnuss und Kornelkirsche bieten V&amp;ouml;geln Deckung und Nahrung; und auch uns Menschen Sichtschutz und die Gelegenheit zur Naturbeobachtung.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Claus-Peter Hutter, im Landkreis Ludwigsburg zuhause, und Eva Goris, Autorin aus Hamburg, zeigen mit dem jetzt neu erschienenen Gartenbuch auf, wie vielf&amp;auml;ltig der Garten &amp;ndash; und sei er noch so klein &amp;ndash; unser Leben bereichern kann. Der Untertitel bringt es auf den Punkt: &amp;bdquo;Gl&amp;uuml;cklich und nachhaltig g&amp;auml;rtnern &amp;ndash; Monat f&amp;uuml;r Monat&amp;ldquo;. So f&amp;uuml;hrt das Buch von Januar bis Dezember durchs Jahr. Es versammelt alte und neue Erkenntnisse rund ums G&amp;auml;rtnern, stellt Wildtiere vor, die im Biogarten einen Lebensraum gefunden haben und kombiniert praktische Ratschl&amp;auml;ge mit unterhaltsamen Geschichten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Auch Wissen rund ums G&amp;auml;rtnern wurde f&amp;uuml;r das Buch aufgeschrieben. &amp;bdquo;In unserer immer schneller werdenden Welt droht dieses alte Wissen verloren zu gehen&amp;ldquo;, so NatureLife Pr&amp;auml;sident Hutter. &amp;bdquo;Selbst D&amp;uuml;nger ansetzen, guten Kompost nutzen und alte Obst- und Gem&amp;uuml;sesorten erhalten, das ist gar nicht so schwierig.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;In achtsamer F&amp;uuml;rsorge f&amp;uuml;r einen Garten w&amp;uuml;rden au&amp;szlig;erdem motorische und sensorische F&amp;auml;higkeiten trainiert. Ein vielf&amp;auml;ltiger Garten sch&amp;auml;rft unsere Sinne; der Duft der Blumen, das Summen und Brummen von Bienen, Hummeln und anderen Insekten, das Gras unter den F&amp;uuml;&amp;szlig;en helfen, sich bei der Gartenarbeit und beim Chillen auch danach zu erholen. Riechen, F&amp;uuml;hlen, Schmecken und Bewegung im Freien steigern unser Wohlbefinden. Gartenarbeit tut gut; auch wenn es manche R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge gibt, die Natur ihre eigenen Gesetze hat. Mit den H&amp;auml;nden in der Erde w&amp;uuml;hlen, Pflanzen w&amp;auml;ssern und ihnen beim Wachsen zuschauen; das wirkt positiv auf K&amp;ouml;rper und Seele. G&amp;auml;rten sind Kraftquellen. Obstg&amp;auml;rten sind Lebensr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r V&amp;ouml;gel, Igel und kleine S&amp;auml;uger wie den Siebenschl&amp;auml;fer.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Die Autoren empfehlen, in den Markenbaumschulen und G&amp;auml;rtnereien sowie in den Gartencentern auf m&amp;ouml;glichst einheimische Gew&amp;auml;chse zu achten und ein St&amp;uuml;ck auch der Natur zu vertrauen und abzuwarten was die eine oder andere &amp;bdquo;Wildnisecke&amp;ldquo; ganz von alleine hervorbringe.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;bdquo;Wunderwelt Biogarten - gl&amp;uuml;cklich und nachhaltig g&amp;auml;rtnern Monat f&amp;uuml;r Monat&amp;ldquo; von Eva Goris und Claus-Peter Hutter, 272 Seiten, (7,99 &amp;euro;), Bassermann Verlag ISBN 978-3-8094-4937-9&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:22:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/buch-%E2%80%9Ewunderwelt-biogarten---glucklich-und-nachhaltig-gartnern-monat-fur-monat%E2%80%9C-erschienen</guid></item><item><title>Umweltstiftung NatureLife zu Windradplanungen im Hardtwald: „Wir verhökern unser grünes Tafelsilber“</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-zu-windradplanungen-im-hardtwald-%E2%80%9Ewir-verhokern-unser-grunes-tafelsilber%E2%80%9C</link><description>&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Kreis Ludwigsburg. &amp;bdquo;Wir verh&amp;ouml;kern unser gr&amp;uuml;nes Tafelsilber f&amp;uuml;r rein am Elektrostrom orientiertes Denken. Dabei vergessen wir die wertvolle Energie des Waldes mit all seinen Funktionen f&amp;uuml;r Klima-, Boden- und Grundwasserschutz sowie als wichtiger Lebens- und Erholungsraum&amp;ldquo;, &amp;nbsp;so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der in Ludwigsburg ans&amp;auml;ssigen Stiftung NatureLife-International (NLI), zu den j&amp;uuml;ngst bekannt gewordenen Pl&amp;auml;nen, im Hardtwald bis zu acht Windr&amp;auml;der zu installieren.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Hutter fordert eine ehrliche Umweltbilanz, bei der den verlockenden schnellen Gewinnen aus der Windkraft die wahren Werte einer der wertvollsten Erholungslandschaften &amp;nbsp;in der Region Stuttgart gegen&amp;uuml;ber gestellt werden m&amp;uuml;ssten.&amp;nbsp;&amp;bdquo;Windkraft darf nicht Natur und Heimat in den Windschatten stellen. Solange nicht alle &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;ude wie Turn- und Festhallen, Schulen und Rath&amp;auml;user sowie viele tausend daf&amp;uuml;r geeignete D&amp;auml;cher mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sind, kann Windkraft im wald&amp;auml;rmsten Gebiet Deutschlands keine ehrliche Option sein&amp;ldquo;, sagte der NatureLife-Pr&amp;auml;sident und bezieht hierbei auch die Windkraftplanungen im Stromberggebiet im Nordwesten des Kreises Ludwigsburg ein.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Hutter kritisiert vor allem die enormen Eingriffe und dauerhaften St&amp;ouml;rungen f&amp;uuml;r die Natur. &amp;bdquo;Allm&amp;auml;hlich bekommt man das Gef&amp;uuml;hl, dass die &amp;ouml;kologischen Sch&amp;auml;tze im Nordwesten und Nordosten des Kreises Ludwigsburg der Pl&amp;uuml;nderung freigegeben werden. Daf&amp;uuml;r sprechen auch viele andere, scheinbar kleine Eingriffe, die in der Summe immer mehr L&amp;ouml;cher in das gr&amp;uuml;ne Tischtuch noch intakter Natur rei&amp;szlig;en.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Wie man bei NatureLife betont, betrage die Fl&amp;auml;che f&amp;uuml;r das Beton-Turmfundament der geplanten Windr&amp;auml;der zwar nur 500 Quadratmeter. Es d&amp;uuml;rften bei den &amp;bdquo;pseudo&amp;ouml;kologischen&amp;ldquo; Sch&amp;ouml;nrechnungen jedoch der Bau von dauerhaft zu unterhaltenden &amp;nbsp;Zufahrtsstra&amp;szlig;en mit erheblichen, nicht mehr r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig zu machenden Bodenverdichtungen, der aufw&amp;auml;ndige Bau- und Unterhaltungsverkehr mit st&amp;auml;ndigen St&amp;ouml;rungen f&amp;uuml;r die letzten R&amp;uuml;ckzugsgebiete heimischer Wildtiere, die Landschaftszerschneidung, die St&amp;ouml;rung der Grundwassererneuerungsgebiete und somit der Verlust der einzigen, weitgehend geschlossenen Waldgebiete im Landkreis Ludwigsburg nicht vergessen werden. &amp;nbsp;&amp;bdquo;Wir zerst&amp;ouml;ren damit Natur. Mit dem scheinbar sauberen Strom schauen wir dann Fernsehdokumentationen &amp;uuml;ber sch&amp;ouml;ne Landschaften, die es so dann vor der eigenen T&amp;uuml;re nicht mehr gibt&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;F&amp;uuml;r gravierend h&amp;auml;lt Hutter die St&amp;ouml;rungen f&amp;uuml;r die Tierwelt der Landschaftsschutzgebiete, der Fauna-Flora-Habitat Gebiete, sowie der nach der Internationalen Vogelschutzrichtlinie nach europ&amp;auml;ischem Recht gesch&amp;uuml;tzten Lebensr&amp;auml;ume im Hardtwald und im Stromberg. Betroffen seien u.a. die Vorkommen von Wildkatze, Schwarz- und Rotmilan, Habicht, Schwarzspecht, Gro&amp;szlig;es Mausohr und anderer Fledermausarten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Es brauche nur etwas gesunden Menschenverstand um zu erkennen, dass eine rein energetische Betrachtung von scheinbar sauberem Strom niemals den vielf&amp;auml;ltigen &amp;ouml;kologischen Leistungen und Wohlfahrtswirkungen f&amp;uuml;r die erholungssuchende Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;berwiege. Dazu bed&amp;uuml;rfe es keiner aufw&amp;auml;ndigen, teuren Studien.&amp;nbsp;Hutter betont, dass man bei NatureLife Windenenergie nicht generell ablehne, aber der&amp;nbsp;ohnehin stark zersiedelte und belastete Ballungsraum nicht mit der norddeutschen Tiefebene vergleichbar sei. &amp;bdquo;Das jahrelange politische Vers&amp;auml;umnis, die Netze f&amp;uuml;r den Transport von Strom von Nord nach S&amp;uuml;d herzustellen, darf nicht auf den Wipfeln unserer ohnehin kleinen W&amp;auml;lder und den K&amp;ouml;pfen der Bev&amp;ouml;lkerung ausgetragen werden.&amp;ldquo; Auch seien die k&amp;uuml;mmerlichen Restwaldfl&amp;auml;chen im Kreisgebiet nicht mit zum Teil gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen W&amp;auml;ldern mit anderem Potential vergleichbar.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;bdquo;Alternativen zu den gigantischen Windr&amp;auml;dern f&amp;uuml;r das Kreisgebiet gibt es genug. Leider spricht fast niemand mehr vom Stromsparen&amp;ldquo;, so NatureLife in einer Pressemitteilung.&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 21 Sep 2023 07:15:41 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-zu-windradplanungen-im-hardtwald-%E2%80%9Ewir-verhokern-unser-grunes-tafelsilber%E2%80%9C</guid></item><item><title>25 Jahre Neckarparadies in Benningen:</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/25-jahre-neckarparadies-in-benningen</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;LUDWIGSBURG / BENNINGEN. &amp;bdquo;Was sich hier entwickelt hat, ist ein Vorbild f&amp;uuml;r praktischen Naturschutz, Heimatbewahrung und gekonntes Landschaftsmanagement zum Wohle von Mensch und Natur&amp;ldquo;, so Landrat Dietmar Allgaier anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des Naturreservats Neckarparadies auf der Gemarkung Benningen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;Dietmar Allgaier w&amp;uuml;rdigte damit die Initiative von Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident von NatureLife-International, der das Projekt entwickelt und vorgebracht hat, sowie die Unterst&amp;uuml;tzer und Sponsoren der ersten gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Renaturierung entlang des 367 Kilometer langen Neckars. Zur kleinen Open-Air-Feierstunde waren unter anderem Allgaiers Vorg&amp;auml;nger Dr. Rainer Haas, der damals die Schirmherrschaft f&amp;uuml;r das Projekt &amp;uuml;bernommen hatte, Benningens B&amp;uuml;rgermeister Klaus Warthon und f&amp;uuml;r die Sponsoren der Ludwigsburger Unternehmer Max Maier sowie Helfer und Partner &amp;bdquo;der ersten Stunde&amp;ldquo; gekommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;Anhand eindrucksvoller Fotos und live in der Natur, wo es vor einem Vierteljahrhundert nur eine artenarme Grasfl&amp;auml;che gab, konnte Hutter aufzeigen, zu was die Natur imstande ist, wenn man ihr daf&amp;uuml;r Raum gibt. In diesem Zusammenhang forderte Hutter, gerade am Neckar und seinen Zufl&amp;uuml;ssen mitten im Wirtschafts- und Ballungsraum mehr Mut f&amp;uuml;r die Natur zu zeigen und auch den notwendigen Platz daf&amp;uuml;r einzur&amp;auml;umen. Naturnahe Lebensr&amp;auml;ume seien im dicht bebauten Wirtschafts- und Siedlungsraum Neckar auch ein wichtiger &amp;ouml;kologischer Standortfaktor. &amp;bdquo;Die Menschen sehnen sich nach der Natur, was sich nicht zuletzt an der starken Frequentierung von Rad- und Wanderwegen zeigt&amp;ldquo;, sagte Hutter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;bdquo;Im Gegensatz zu d&amp;uuml;nn besiedelten Gebieten sind unsere M&amp;ouml;glichkeiten im Kreis Ludwigsburg, was Renaturierungen angeht, zwar begrenzt, aber wir sollten nach den positiven Erfahrungen mit dem Neckarparadies, den Zugwiesen bei Ludwigsburg-Poppenweiler - wo sich ebenfalls die Kreissparkassen-Stiftung engagiert hat - und dem Wasserb&amp;uuml;ffelareal in der Bottwartalaue pr&amp;uuml;fen, wo sich weitere Feuchtbiotope realisieren oder optimieren lassen&amp;ldquo;, so Landrat Dietmar Allgaier. Er unterstrich das &amp;uuml;beraus positive Zusammenspiel von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. &amp;bdquo;Das Neckarparadies zeigt, dass wir gerade beim Schutz der nat&amp;uuml;rlichen Lebensgrundlagen nur gemeinsam stark sein k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagte der Landrat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif; color: red;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"&gt;Claus-Peter Hutter, der die Chancen vor einem Vierteljahrhundert genutzt hatte, wies auf die erstaunlich kurze Planungs- und Bauzeit von gerade mal etwas mehr als zwei Jahren hin und beklagte die gerade auch f&amp;uuml;r den Naturschutz heute viel zu langen Plan- und Genehmigungsverfahren. Es sei gelungen, ein Beispiel zu schaffen, wie der Natur am Fluss mit seinen vielf&amp;auml;ltigen Nutzungen als Siedlungs-, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturachse wieder St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck lebendige Natur zur&amp;uuml;ckgegeben werden kann. Bald h&amp;auml;tten sich Eisvogel, Teichhuhn, Nachtreiher und andere Vogelarten und viele Fischarten angesiedelt. &amp;bdquo;Von Anbeginn war klar, dass man das Rad der Geschichte nicht zur&amp;uuml;ckdrehen, aber verantwortungsvoll nach vorne bewegen kann&amp;ldquo;. Landrat Allgaier betonte, &amp;bdquo;dass wir mehr denn je unsere T&amp;auml;ler nicht nur als Freizeitkulisse, sondern als nat&amp;uuml;rliche Lebensr&amp;auml;ume und Klimaanlagen der Landschaft sehen sollten, die in Zeiten zunehmender Hitzesommer immer bedeutender werden&amp;ldquo;. Der Landkreis werde deshalb im Rahmen seiner umfassenden Klimaschutzinitiative auch die Talr&amp;auml;ume in den Blick nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: Verdana; font-size: 12px;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Times New Roman', serif; color: red;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:47:50 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/25-jahre-neckarparadies-in-benningen</guid></item><item><title>Jugend und Senioren - gemeinsam für die Natur</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/jugend-und-senioren---gemeinsam-fur-die-natur</link><description>&lt;p&gt;Benningen/Gro&amp;szlig;bottwar. Wie bauen unsere Wildv&amp;ouml;gel ihre Nester, wo nisten sie und welche sind eigentlich H&amp;ouml;hlenbewohner? Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus Gro&amp;szlig;bottwar erhielt im Rahmen eines Aktionstags am Samstag, 24. Juni 2023 in Benningen nicht nur spannende Antworten auf diese und &amp;auml;hnliche Fragen, sondern auch fachkundige Anleitung zum Bau von Nisthilfen. Unter dem Motto &amp;bdquo;Wir sch&amp;uuml;tzen gemeinsam die Natur&amp;ldquo; hatten die Umweltstiftung NatureLife-International, der Lions Club Bottwartal und die Haug-Taxis Stiftung sowie der Wasserb&amp;uuml;ffel-F&amp;ouml;rderverein zu einer Nistkasten-Bastelaktion f&amp;uuml;r Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler in den R&amp;auml;umen der Benninger Zimmerei Holzmeister eingeladen. &amp;bdquo;So wie in der Natur vieles ineinandergreift, sollten wir auch in der Gesellschaft zusammenwirken, wenn es um den Schutz unserer nat&amp;uuml;rlichen Lebensgrundlagen geht&amp;ldquo; so der Pr&amp;auml;sident des Lions Clubs Bottwartal, Heiko Schulz zur Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung der jungen Workshop-Teilnehmer und des flei&amp;szlig;igen Helfer-Teams der Veranstalter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verschiedene Meisenarten, Haus- und Gartenrotschwanz oder Zaunk&amp;ouml;nig leiden oft unter Wohnungsnot. Mit Nisthilfen kann nicht nur H&amp;ouml;hlenbr&amp;uuml;tern, sondern auch anderen Arten, die dort Unterschlupf suchen, geholfen werden. Dazu geh&amp;ouml;ren mitunter auch Flederm&amp;auml;use, Sieben- und Gartenschl&amp;auml;fer sowie Hornissen. Nisth&amp;ouml;hlen sind eine Hilfe, die Verbesserung der Nahrungsbasis eine andere, erl&amp;auml;uterten Martina Wonner von NatureLife und Kerstin Kind, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin und Vorstandsreferentin der Haug-Taxis-Stiftung. Sie schilderten, wie durch den Kot der Wasserb&amp;uuml;ffel und anderer Weidetiere verschiedenen Insekten wieder eine Lebensgrundlage haben, die f&amp;uuml;r die Nahrungskette unverzichtbar sind. Au&amp;szlig;erdem sei es wichtig bl&amp;uuml;tenreiche Wiesen und Wald- und Wegr&amp;auml;nder zu erhalten und zu pflegen. &amp;bdquo;Wer auf diese Art an die Natur herangef&amp;uuml;hrt wird, lernt nicht nur Natur kennen und sch&amp;uuml;tzen, sondern auch Verantwortung &amp;uuml;bernehmen&amp;ldquo; fasste Kerstin Kind die gelungene Veranstaltung zusammen. Zur Erinnerung an einen lehrreichen Tag gab es f&amp;uuml;r die jungen Bastler Naturb&amp;uuml;cher f&amp;uuml;r die ganze Familie, die Claus-Peter Hutter, Umweltbeauftragter des Lions Clubs Bottwartal und Pr&amp;auml;sident von NatureLife gespendet hatte.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 07 Jul 2023 07:29:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/jugend-und-senioren---gemeinsam-fur-die-natur</guid></item><item><title>Wilde Weide als Antwort auf das Artensterben</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/wilde-weide-als-antwort-auf-das-artensterben</link><description>&lt;p&gt;LUDWIGSBURG / GROSSBOTTWAR. Landrat Dietmar Allgaier besuchte in der vergangenen Woche die Wasserb&amp;uuml;ffelweide in der Bottwaraue. &amp;bdquo;Dieses Modellprojektm&amp;uuml;sste man geradezu erfinden, wenn es das nicht schon geben w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, so das Res&amp;uuml;mee des Landrats nach dem Termin. Landrat Allgaier wurde orts- und fachkundig begleitet vom Gro&amp;szlig;bottwarer B&amp;uuml;rgermeister Ralf Zimmermann, den Wasserb&amp;uuml;ffelmanagern Andreas und Uli Weigle, sowie Gerhard Fahr, und dem Initiator des Projekts NatureLife, Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter. Das Wasserb&amp;uuml;ffel-Kernteam konnte zusammen mit dem Direktor des Naturkundemuseums Stuttgart, Prof. Dr. Lars Krogmann, die unterschiedlichen - durch die Weidet&amp;auml;tigkeit der Wasserb&amp;uuml;ffel entstandenen Biotopstrukturen und das sich dort angesiedelte, vielf&amp;auml;ltige Insektenleben - aufzeigen. Dieses wiederum ist Nahrungsbasis f&amp;uuml;r die darauf angewiesenen Vogelarten, deren vielstimmiger Gesang die Naturtour zwischen unterschiedlichen Wiesen und Weiden, Sumpffl&amp;auml;chen, Wasserlauf,Geb&amp;uuml;sch und Geh&amp;ouml;lze untermalte. &amp;bdquo;Ich war schon vor zwei Jahren hier und bin erstaunt wie positiv dynamisch sich die Auenlandschaft durch den Einsatz der Wasserb&amp;uuml;ffel entwickelt&amp;ldquo;, sagte der renommierte Zoologe und Entomologe Prof. Dr. Krogmann, der auch das Kompetenzzentrum Biodiversit&amp;auml;t und integrative Taxonomie an der Universit&amp;auml;t Hohenheim leitet. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen ganz einfach der wilden Natur auch in Agrarlandschaften wieder mehr Chancen geben, wenn wir das Artensterben wirksam stoppen wollen. Wilde Tiere und Pflanzen gibt es ja nicht nur in streng gesch&amp;uuml;tzten Nationalparks, sondern immer auch in den Offenlandschaften. Naturnahe Weide&amp;ouml;kosysteme haben dabei eine besondere Bedeutung, die in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig Beachtung fanden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Krogmann. Fast bei jedem Schritt konnte der Entomologe Landrat Allgaier spannendes Insektenleben von Eintagsfliegen &amp;uuml;ber Libellen, K&amp;auml;fer, Wanzen, Zikaden, Bartm&amp;uuml;cken, Schwebfliegen, Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Artengruppen zeigen. &amp;bdquo;Die &amp;uuml;ppige Flora und Fauna und der Ansatz, Naturschutz durch eine letztlich &amp;uuml;ber Jahrhunderte bew&amp;auml;hrte Beweidung mit Klimaschutz, Umweltbildung, Heimatpflege und Tourismusf&amp;ouml;rderung zu verbinden, hat mich &amp;uuml;berzeugt&amp;ldquo;, sagte Landrat Allgaier.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Positive Bilanz f&amp;uuml;r Natur und Mensch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie Hutter berichten konnte, haben Artenschutzexperten im Rahmen systematischer Erfassungen die positive Entwicklung zur &amp;ouml;kologischen Optimierung der Wasserb&amp;uuml;ffelweide untermauert. So ist das Areal nicht nur Brutgebiet vieler, zum Teil sehr selten gewordener Vogelarten, sondern auch &amp;Uuml;berwinterungs- und Rastplatz. Zu den festgestellten Vogelarten geh&amp;ouml;ren u.a. Bekassine, Wasserralle, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen, Neunt&amp;ouml;ter, Wiesenpieper und verschiedene Rohrs&amp;auml;nger. Eine kleine Sensation ist bei den Insektenspezialisten schon allein das Vorkommen von 26 Dungk&amp;auml;ferarten; davon vier mit nationalem Gef&amp;auml;hrdungsstatus. Im Vergleich zu f&amp;uuml;nf anderen Wasserb&amp;uuml;ffelweiden in Baden-W&amp;uuml;rttemberg liegt die Artenzahl sogar teilweise um das doppelte h&amp;ouml;her. &amp;bdquo;Die Arbeit der Wasserb&amp;uuml;ffel mit Biss und Schiss zeigt Wirkung, weshalb uns alle Expertenangesichts der Ergebnisse, des Vegetationsaufkommens und der damit verbundenen Potentiale raten, die Anzahl der Tiere zu erh&amp;ouml;hen und durch Verkauf von Jungtieren die finanzielle Basis seitens des F&amp;ouml;rdervereins zu verbessern&amp;ldquo;, fasste Hutter die jetzt vierj&amp;auml;hrige Arbeit seit dem Einsetzen der Tiere und einem Vorlauf von rund acht Jahren zusammen. &amp;Uuml;beraus positiv ist auch die gesellschaftliche Wirkung des Modellprojektes &amp;bdquo;Unsere B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger haben die Wasserb&amp;uuml;ffel lieb gewonnen, identifizieren sich mit der Landschaft und viele Menschen kommen wegen des Projektes gezielt von au&amp;szlig;erhalb des Landkreises ins Bottwartal, was letztlich auch zur F&amp;ouml;rderung des Tourismus beitr&amp;auml;gt&amp;ldquo;, stellte B&amp;uuml;rgermeister Ralf Zimmermann im Gespr&amp;auml;ch mit Landrat Allgaier fest. Das sp&amp;uuml;ren tagt&amp;auml;glich auch die B&amp;uuml;ffelmanager. Die Familien Fahr und Weigle werden bei Eins&amp;auml;tzen im Gebiet geradezu gel&amp;ouml;chert mit Fragen zu den Wasserb&amp;uuml;ffeln und deren Naturschutzarbeit. &amp;bdquo;Auch wenn der umfassende Natur-, Kultur- und Weinlehrpfad, zu dem auch das &amp;bdquo;F&amp;uuml;nf W&amp;ldquo;, in den das Projektgebiet eingebunden ist, schon viele Bilder und Antworten liefert, suchen viele Menschen das direkte Gespr&amp;auml;ch&amp;ldquo;, berichteten unisono Gerhard Fahr sowie Uli und Andreas Weigle. Dar&amp;uuml;ber hinaus bieten Firmen und verschiedene Institutionen Hilfe an. So waren schon mehrfach Teams des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle (KKL) Stuttgart oder der P&amp;auml;dagogischen Hochschule Ludwigsburg bei Pflegeeins&amp;auml;tzen wie dem Zaunbau dabei, auch seitens Mercedes-Benz wurde schon angeklopft. Dies alles will organisiert sein und erfordert enormen Arbeitseinsatz, der neben dem Kernteam von rund zwei Dutzend Helfern ehrenamtlich erbracht wird. &amp;bdquo;Was hier f&amp;uuml;r &amp;Ouml;kologie und Gesellschaft geleistet wird, kann nicht hoch genug gesch&amp;auml;tzt werdenund sollte noch mehr Vorbild sein.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 06:58:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/wilde-weide-als-antwort-auf-das-artensterben</guid></item><item><title>Claus-Peter Hutter fordert mehr Respekt und Wertschätzung für die Helden der Landschaft</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/claus-peter-hutter-fordert-mehr-respekt-und-wertschatzung-fur-die-helden-der-landschaft</link><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ihr Einsatz f&amp;uuml;r die Bewahrung der nat&amp;uuml;rlichen Vielfalt und die Weitergabe von wertvollem Wissen verdient allerh&amp;ouml;chsten Respekt &amp;ndash; sie geh&amp;ouml;ren zu den wahren Helden der Landschaft&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter beim Bezirksverein f&amp;uuml;r Bienenzucht im Juni. Klimaschutz und Bewahrung der nat&amp;uuml;rlichen Vielfalt sind globale Themen, die jedoch vor der eigenen Haust&amp;uuml;re beginnen, unterstrich Hutter. Jeder kann in seiner unmittelbaren Umgebung etwas tun um Frischluftzellen, CO2-Senken und wertvolle Lebensr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r eine Vielfalt von Tieren und Pflanzen der Kulturlandschaft zu erhalten, neu anzulegen und vor allem zu pflegen. An letzterem mangele es zunehmend sagte Hutter und bedauerte, dass immer mehr Jugendliche die Tradition der Pflege heimischer Obstwiesen und Terrassenweinberge sowie artenreicher G&amp;auml;rten nicht mehr fortf&amp;uuml;hren. &amp;bdquo;Mit Protesten jedoch ist es alleine nicht getan; wir brauchen mehr Bock auf Bio bei Kindern undJugendlichen und das nicht nur beim Essen&amp;ldquo; so Hutter, der mit zahlreichen Beispielen beleuchtete, was erg&amp;auml;nzend zu international erforderlichen Ma&amp;szlig;nahmen in jeder Gemeinde, in jeder Stadt getan werden sollte um den nicht mehr zu verleugnenden Klimawandel und dessen Auswirkungen im Sinne der Klimawandelanpassung etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen. Durch die Pflege von Obstwiesengrundst&amp;uuml;cken und artenreichen G&amp;auml;rten w&amp;uuml;rden viele Imker mit sehr gutem Beispiel vorangehen und durch Aufkl&amp;auml;rungsarbeit bedrohtes Wissen weitergeben. Auch durch die Pflanzung und Pflege von Obstb&amp;auml;umen &amp;bdquo;gibt man nachfolgenden Generationen die Hand&amp;ldquo;. Hutter beklagte eine zunehmende Wissenserosion in der Gesellschaft; es sei eine Schande, dass heute ein Biologiestudium an Hochschulen zu &amp;uuml;berstehen sei ohne Amsel, Drossel, Fink und Star voneinander unterscheiden k&amp;ouml;nnen zu m&amp;uuml;ssen. Wer Natur nicht kenne, sei auch nicht in der Lage, Fehlentwicklungen zu beurteilen und die richtigen Ma&amp;szlig;nahmen einzufordern. Das f&amp;uuml;hre letztlich zu unm&amp;uuml;ndigen B&amp;uuml;rgern, die anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r so manche &amp;Ouml;kophrasen aus Politik und manchen Teilen der Gesellschaft werden. Viele Menschen w&amp;uuml;rden leider auch vergessen, dass von nichts nichts kommt und die Freizeitgesellschaft nur dann im Stande sei Natur zu erleben und zu genie&amp;szlig;en, wenn es auch Menschen g&amp;auml;be, die diese &amp;uuml;ber Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit viel Aufwand und K&amp;ouml;rpereinsatz pflegen. Dabei forderte Hutter eine konsequentere Umweltbildung und w&amp;uuml;rdigte die Arbeit mancher Kinderg&amp;auml;rten und Schulen, w&amp;auml;hrend er zugleich feststellte, dass das Naturwissen gegen&amp;uuml;ber der vor 1970 geborenen Menschen um mehr als die H&amp;auml;lfte geschrumpft sei. Dem Vortrag schloss sich eine rege Diskussion zum Klima- und Artenschutz an. Abschlie&amp;szlig;end bedankte sich Vereinsvorstand Mallin f&amp;uuml;r den sehr aufschlussreichen Vortrag.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 06:37:10 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/claus-peter-hutter-fordert-mehr-respekt-und-wertschatzung-fur-die-helden-der-landschaft</guid></item><item><title>Umweltstiftung NatureLife - Regen war Segen für die Natur doch Chancen, Wasser für Hitzeperioden zu ernten, werden vertan</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife---regen-war-segen-fur-die-natur-doch-chancen-wasser-fur-hitzeperioden-zu-ernten-werden-vertan</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Ludwigsburg. &amp;bdquo;Die ergiebigen Regenf&amp;auml;lle der letzten Tage haben der Natur &amp;uuml;beraus gut getan. &amp;nbsp;W&amp;auml;lder, Felder, Weinberge, Wiesen und Obstwiesen wurden f&amp;uuml;rs Erste fast &amp;uuml;berall mit gen&amp;uuml;gend Wasser versorgt. Die &amp;uuml;ber Jahre hinweg ausgemergelten B&amp;ouml;den konnten ebenso wie die Grundwasserspeicher wenigstens wieder einen Teil der Feuchtigkeits- und Wasservorr&amp;auml;te aufbauen. Doch die Chancen, Wasser in Zisternen zu ernten, um die erforderlichen Gr&amp;uuml;nbest&amp;auml;nde der in den Sommermonaten unertr&amp;auml;glich &amp;uuml;berhitzten St&amp;auml;dte am Leben zu halten, werden immer noch vertan&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife International und Autor des Buchreports &amp;bdquo;Klimawandel - die Erde rechnet ab&amp;ldquo;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Seit Jahren sei es Politik, Wirtschaft und Kommunalplanung bekannt, dass der Klimawandel zunehmend Extremwetterereignisse mit D&amp;uuml;rreperioden einerseits und &amp;Uuml;berschwemmungen andererseits mit sich bringe, doch es w&amp;uuml;rden erst jetzt &amp;Uuml;berlegungen angestellt, wie gehandelt werden k&amp;ouml;nne, so die Stiftung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;&amp;bdquo;Wir haben keine Zeit mehr langwierig zu planen, es war schon vor 20 Jahren Zeit zum Handeln, die haben wir jetzt nicht mehr, auf was warten wir eigentlich noch?&amp;ldquo;, kritisiert Hutter und erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Wir brauchen keine Klimaschutzmanager sondern Tempomacher in Sachen Klimaschutz. Allzu oft werden entsprechende Stellen als Feigenbl&amp;auml;tter f&amp;uuml;r angeblichen Klimaschutz geschaffen, w&amp;auml;hrend alle die schon lange handeln k&amp;ouml;nnten weitermachen wie bisher. Die &amp;bdquo;Klimakleber&amp;ldquo; seien aufgefordert an den Ratstischen, bei B&amp;uuml;rgerinitiativen und Umweltverb&amp;auml;nden konkret mitzuarbeiten und Vorschl&amp;auml;ge zu machen, wo konkret gehandelt werden kann, anstatt pauschale Parolen mantraartig zu wiederholen. St&amp;auml;dte und Gemeinden m&amp;uuml;ssten nach Ansicht der Umweltstiftung NatureLife-International schon jetzt an Wassermangel-Notst&amp;auml;nde denken und handeln, bevor sie eintreten. Viel zu viele Mittel w&amp;uuml;rden in &amp;Ouml;korethorik und Dekopl&amp;auml;ne gesteckt, anstatt Zisternen zu schaffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Wed, 03 May 2023 06:18:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife---regen-war-segen-fur-die-natur-doch-chancen-wasser-fur-hitzeperioden-zu-ernten-werden-vertan</guid></item><item><title>Schafe im Weinberg - Neue Wege im Landschaftsmanagement </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/schafe-im-weinberg---neue-wege-im-landschaftsmanagement</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Stuttgart/Offenburg. &amp;bdquo;Wenn wir die vielf&amp;auml;ltigen Weinbaugebiete der Heimat als wichtige Elemente der Kultur- und Urlaubslandschaften erhalten wollen, brauchen wir mehr F&amp;ouml;rderung und Wertsch&amp;auml;tzung seitens der Politik und der Verbraucher. Viele Menschen kennen die Zusammenh&amp;auml;nge von Landwirtschaft und Landschaft und Kultur, K&amp;uuml;che und Keller nicht mehr,&amp;ldquo; dies sagte jetzt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) beim Saisonauftakt zur Aktion Lebendiger Weinberg in Friesenheim bei Offenburg.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Dabei zogen Edeka Vorstand Klaus Fickert und C.-P. Hutter gemeinsam mit Mitgliedern des 240&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Winzer und f&amp;uuml;nf Anbaugebiete umfassenden Ortenauer Weinkellers (OWK) eine positive Bilanz zu der seit zehn Jahren laufenden Initiative. Allein Edeka S&amp;uuml;dwest und die OWK pflanzten gemeinsam mit NatureLife bislang rund 18 000 fr&amp;uuml;her h&amp;auml;ufige, aber in den letzten Jahren selten gewordene Weinbergbegleitpflanzen wie Schwertlilie, Weinraute und F&amp;auml;rberkamille. &amp;bdquo;Mit vielen kleinen &amp;ouml;kologischen Bausteinen erhalten Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten wieder Nektar- und Pollentankstellen,&amp;ldquo; betonte Hutter der zugleich die Rolle der Winzer bei der Pflege der Kulturlandschaft w&amp;uuml;rdigte. Diese h&amp;auml;tten durch Weinbergbegr&amp;uuml;nung, Verzicht auf Insektizide und zunehmende Sensibilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die biologische Vielfalt enorme Fortschritte erzielt. Dazu geh&amp;ouml;rten k&amp;uuml;nftig vielleicht auch Schafe im Weinberg. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Bei einem zur Aktion Lebendiger Weinberg vorgestellten Modellprojekt wird jetzt bei Friesenheim Weinbau mit Weidemanagement verkn&amp;uuml;pft. &amp;bdquo;Dadurch, dass die Schafe das Gr&amp;uuml;n zwischen den Rebst&amp;ouml;cken und im unteren Bereich das Blattwerk der Reben fressen, k&amp;ouml;nnen wir den Einsatz von Maschinen sowie das Ma&amp;szlig; der Handarbeit reduzieren,&amp;ldquo; so Winzer Richard Kopf. Weitere Punkte seien etwa die nat&amp;uuml;rliche D&amp;uuml;ngung durch die Tiere sowie die F&amp;ouml;rderung der Biodiversit&amp;auml;t, indem die Schafe mit ihrem Fell und ihren Klauen Pflanzensamen aufnehmen und im Weinberg und sp&amp;auml;ter an anderen &amp;bdquo;Einsatzstellen&amp;ldquo; verteilen. Das best&amp;auml;tigt auch Sch&amp;auml;fer Patrick Wussler, der im Projekt ein auch f&amp;uuml;r ihn &amp;bdquo;spannendes Experiment&amp;ldquo; sieht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Entwickelt und erprobt wurde dieser neue Weg des Landschaftsmanagements von der Hochschule Rottenburg und dem Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg . &amp;bdquo;Indem wir mit diesem Projekt zwei unserer Partner zusammenbringen &amp;ndash; n&amp;auml;mlich Erzeuger des regionalen Markenfleischprogramms &amp;bdquo;Baden-W&amp;uuml;rttemberger Lamm&amp;ldquo; und Winzern der OWK - wird die Agrarfl&amp;auml;che gleich zweimal genutzt und dabei die Biodiversit&amp;auml;t gef&amp;ouml;rdert,&amp;ldquo; freute sich Edeka Vorstand Klaus Fickert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;NatureLife Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter sieht in der Weinbergbeweidung &amp;bdquo;riesige Potentiale, um die biologische Vielfalt der Weinkulturlandschaft zu erh&amp;ouml;hen.&amp;ldquo; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Er forderte mehr F&amp;ouml;rderung und Wertsch&amp;auml;tzung f&amp;uuml;r die heimische Weinwirtschaft seitens der Politik und mehr Bereitschaft der Beh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r neue Wege in der Naturbewahrung. Viele Chancen w&amp;uuml;rden im immer dichter werdenden Paragraphendschungel und durch ein &amp;Uuml;berma&amp;szlig; an Vorschriften und dadurch unflexibel gewordenen Mitarbeitern der Natur- und Umweltschutzbeh&amp;ouml;rden ersticken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Gefordert seien aber auch die Verbraucher, gerechte Preise f&amp;uuml;r die heimischen Weine zu bezahlen. Sie sollten wieder lernen, dass von nichts nichts kommt, und in jeder heimischen Flasche Wein viel Arbeit sowie praktische Landschaftspflege stecke, hei&amp;szlig;t es in einer Pressemeldung von NatureLife. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 17 Mar 2023 07:38:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/schafe-im-weinberg---neue-wege-im-landschaftsmanagement</guid></item><item><title>Umweltstiftung NatureLife für konsequenten Schutz der bedeutenden Grünzone Schanzacker </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-fur-konsequenten-schutz-der-bedeutenden-grunzone-schanzacker-%E2%80%93-letzte-freiraume-nicht-kurzfristigem-lea---landes-monopoly-opfern</link><description>&lt;h2 class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;NLI Stiftungspr&amp;auml;sident C.-P. Hutter: Ludwigsburg verl&amp;auml;sst den Pfad der Nachhaltigkeit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Ludwigsburg. &amp;bdquo;Oberb&amp;uuml;rgermeister Knecht verl&amp;auml;sst den Pfad der Nachhaltigkeit und verspielt das &amp;ouml;kologische Verm&amp;auml;chtnis von Alt-Oberb&amp;uuml;rgermeister Hans-Jochen Henke, der im Verbund mit Nachbarkommunen und der Initiative Gr&amp;uuml;ne Nachbarschaft bereits Anfang der 90er Jahre neue Standards der &amp;ouml;kologisch-&amp;ouml;konomischen Zukunftssicherung durch Freiraumerhaltung gesetzt hat,&amp;ldquo; so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der in Ludwigsburg ans&amp;auml;ssigen Umweltstiftung NatureLife-International. Als natur- und b&amp;uuml;rgerverachtend kritisiert Hutter unter Bezug auf ein Interview des OB mit der LKZ die Haltung Knechts, eine der letzten Gr&amp;uuml;nzonen zwischen Tamm, Asperg und Ludwigsburg einer Landeserstaufnahmestelle (Lea) f&amp;uuml;r 1200 Personen zu opfern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Die von den B&amp;uuml;rgern im Umfeld des Gebietes Schanzacker in einer Art Allparteienkoalition bereits vor 15 Jahren m&amp;uuml;hsam verteidigte Gr&amp;uuml;nzone als Heimat, Naherholung, Lebens- und Erholungsraum w&amp;uuml;rde Oberb&amp;uuml;rgermeister Knecht aus kurzfristigem Denken dem ohnehin f&amp;uuml;r diese Raumschaft unbegreiflichen Landes-Lea- Monopoly opfern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&amp;bdquo;Wie kann der OB einer Stadt, die f&amp;uuml;r ihr Nachhaltigkeitsengagement der Oberb&amp;uuml;rgermeister Henke, Eichert und Spec einst bundesweit geachtet und ausgezeichnet wurde, auf der einen Seite f&amp;uuml;r viel Geld Pl&amp;auml;ne erstellen lassen, die B 27 in der Stadt in den Tunnel zu legen, um darauf zur Steigerung der Lebens- und Wohlf&amp;uuml;hlqualit&amp;auml;t etwas Dekogr&amp;uuml;n zu installieren, und auf der anderen Seite fordern Heimat und Lebensraum einiger Tausend Menschen in der Nachbarschaft zu opfern?&amp;ldquo; sagte Hutter . Als vollkommen grotesk betrachtet Hutter die &amp;Auml;u&amp;szlig;erung von OB Knecht, eine Bebauung in sch&amp;uuml;tzenswerter Landschaft zu realisieren und die Machbarkeit mit &amp;bdquo;Holzbauweise und Photovoltaik auf dem Dach&amp;ldquo; zu begr&amp;uuml;nden. Das sei nach Mitteilung der Umweltstiftung Naturelife International ein R&amp;uuml;ckfall in die &amp;ouml;kologische Steinzeit, die einer Stadt wie Ludwigsburg nicht w&amp;uuml;rdig sei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Es d&amp;uuml;rfe keinesfalls die Unterbringung von Fl&amp;uuml;chtlingen gegen Natur - und Landschaft ausgespielt werden. Aber dort, wo Gewerbegebiete und andere Siedlungen nicht in die Landschaft passen, gebe es auch keinerlei Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlingsunterk&amp;uuml;nfte. Wer die Akzeptanz der Bev&amp;ouml;lkerung wolle, m&amp;uuml;sse daf&amp;uuml;r dieselben Kriterien wie f&amp;uuml;r andere &amp;ouml;ffentliche Belange auch anwenden. Es sei kein Wunder, wenn bei einer solchen Haltung immer mehr Menschen Politikverdrossenheit zeigten und in extreme politische Richtungen rutschten. Nachhaltigkeit habe nicht nur mit &amp;Ouml;kologie und &amp;Ouml;konomie sondern auch viel mit sozialer Ausgeglichenheit zu tun. &amp;bdquo;Im Fall&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Schanzackergel&amp;auml;nde sind die sozialen Konflikte vorprogrammiert, die auch noch existieren wenn der jetzige OB Klett im Ruhestand seine Runden im Bl&amp;uuml;henden Barock dreht. Gleichzeitig m&amp;uuml;ssen dann aber die B&amp;uuml;rgermeister und B&amp;uuml;rger der Nachbarkommunen die Folgen ausbaden,&amp;ldquo; so Hutter, &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;der das Areal zwischen Asperg, Tamm und Ludwigsburg als wertvolles &amp;ouml;kologisches Tafelsilber f&amp;uuml;r Klima- und Bodenschutz, Biotopverbund sowie Naherholungsraum in historisch bedeutsamen Gel&amp;auml;nde mitten im Ballungsgebiet bezeichnet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 10 Mar 2023 07:25:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-fur-konsequenten-schutz-der-bedeutenden-grunzone-schanzacker-%E2%80%93-letzte-freiraume-nicht-kurzfristigem-lea---landes-monopoly-opfern</guid></item><item><title>Umweltstiftung NatureLife fordert Reform des Naturschutzrechts  </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-fordert-reform-des-naturschutzrechts</link><description>&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&lt;strong&gt;NatureLife Pr&amp;auml;sident CP Hutter: Naturschutzbestimmungen gehen immer mehr an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei und bedrohen was sie sch&amp;uuml;tzen sollten&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Br&amp;uuml;ssel/Stuttgart. Die Europ&amp;auml;ische Union will bis 2030 Pflanzenschutz in Landschaftsschutzgebieten verbieten. Davon sind auch &amp;bdquo;biologische Mittel&amp;ldquo; betroffen. Landwirte laufen dagegen Sturm und erhalten jetzt Unterst&amp;uuml;tzung aus Reihen des Naturschutzes. Denn betroffen sind wertvollste Kulturlandschaften wie Weinbergsteillagen an Mosel, Rhein und Neckar sowie zahlreiche Obstwiesengebiete. &amp;bdquo;Eine Reformation des Naturschutzrechts ist &amp;uuml;berf&amp;auml;llig weil es vielfach an der Lebenswirklichkeit vorbei geht und vernichtet was eigentlich gesch&amp;uuml;tzt werden soll&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI). Damit erh&amp;auml;lt nicht nur der Weinbau in Deutschland Unterst&amp;uuml;tzung im Abwehrkampf gegen Pl&amp;auml;ne der Europ&amp;auml;ischen Union ab 2030 in Landschaftsschutzgebieten generell den&amp;nbsp; Pflanzenschutz zu verbieten sondern auch der Obst- und Gem&amp;uuml;seanbau die vielfach in Schutzgebieten liegen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Es werde in Br&amp;uuml;ssel und vielfach von der Bundespolitik sowie in den L&amp;auml;ndern v&amp;ouml;llig verkannt, dass vielf&amp;auml;ltige Kulturlandschaft nur erhalten bleibt wenn die Kulturen welche sie vor Jahrhunderten geschaffen haben, auch weiter betrieben werden k&amp;ouml;nnen. Nicht nur beim Weinbau sei dies ohne Pflanzenschutz - den ja auch der &amp;ouml;kologische Landbau brauche - nicht m&amp;ouml;glich. Das zu verbieten zeuge von totaler Unkenntnis von B&amp;uuml;rokraten die offensichtlich noch nie in einem steilen Weinberg gestanden oder in einer Obstwiese gearbeitet haben, unterstreicht Hutter und betont : &amp;bdquo;Das ist so als ob man &amp;Auml;rzten sagt sie sollen k&amp;uuml;nftig Kranke g&amp;auml;nzlich ohne Medikamente heilen&amp;ldquo;. Die Landschaftsschutzgebiete seien gerade wegen des Zusammenspiels von Natur und Kultur ausgewiesen worden. Es sei nat&amp;uuml;rlich w&amp;uuml;nschenswert so wenig wie m&amp;ouml;glich Chemie einzusetzen aber ohne Pflanzenschutz, wozu auch &amp;bdquo;biologische&amp;ldquo; Mittel geh&amp;ouml;ren, sei eine heimische Produktion von Wein, Obst und anderen Lebensmitteln nicht m&amp;ouml;glich.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;L&amp;auml;ngst sei die heimische Kulturlandschaft ein hochgradig kranker Patient der an Wohlstandsverwahrlosung leide weil viele Menschen zwar Natur genie&amp;szlig;en aber ganz einfach nicht mehr in dieser mit der Hand am Arm arbeiten wollten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Hinzu komme der Kostendruck und der Generationenwandel. Statt rechtlicher, die Lebenswirklichkeit der Menschen v&amp;ouml;llig ignorierender G&amp;auml;ngelungen, sollten Weing&amp;auml;rtner,&amp;nbsp; Obstwiesenbewirtschafter und andere die Vielfalt der Landschaft erhaltende Menschen als Leistungstr&amp;auml;ger der Gesellschaft endlich Wertsch&amp;auml;tzung und Unterst&amp;uuml;tzung erhalten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Bei NatureLife weist man darauf hin, dass die meisten Naturschutzbestimmungen aus den 1980er Jahren stammen als noch mehr Menschen &amp;bdquo;ganz selbstverst&amp;auml;ndlich in und mit der Natur gearbeitet haben&amp;ldquo;. L&amp;auml;ngst habe sich die Zeit jedoch gewandelt und ein statischer Schutz verhindere zunehmend die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Das zeige sich auch im &amp;bdquo;Eidechsenwahnsinn&amp;ldquo;, bei dem Reptilien mit einem l&amp;auml;ngst nicht mehr akzeptablen hohem Aufwand an Steuergeldern in Habitate zwangsumgesiedelt werden wo es schon Eidechsen gibt . Gefordert sei gleicherma&amp;szlig;en Landes-, Bundes - und EU Politik bei denen keinerlei innovativen Pl&amp;auml;ne erkennbar seien die f&amp;uuml;r den Klimaschutz und den Erhalt der Biodiversit&amp;auml;t so wichtigen Kulturlandschaften zu retten. &amp;bdquo;Mit &amp;uuml;berholten Vorschriften von gestern l&amp;auml;sst sich keine &amp;ouml;kologische Zukunftssicherung betreiben&amp;ldquo; kritisiert Hutter.&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Helvetica Neue', 'Segoe UI', Arial, sans-serif, 'Apple Color Emoji', 'Segoe UI Emoji', 'Segoe UI Symbol';"&gt;Das Naturschutzrecht m&amp;uuml;sse endlich den heutigen Lebensverh&amp;auml;ltnissen angepasst und an den eigentlichen Zielen biologische Vielfalt zu erhalten, ausgerichtet&amp;nbsp; werden. &amp;bdquo;Daf&amp;uuml;r braucht es Menschen die noch bereit sind drau&amp;szlig;en mit allen Risiken der Witterung zu arbeiten. Sonst ist die f&amp;uuml;r den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Deutschland so wichtige gr&amp;uuml;ne Infrastruktur binnen kurzem dahin&amp;ldquo;. Im starren Festhalten&amp;nbsp; und Auslegen&amp;nbsp; des heutigen Naturschutzrechtes sieht CP. Hutter auch eine Ohnmacht der Beh&amp;ouml;rden &amp;bdquo;denen die H&amp;auml;nde gebunden sind und gesunder Menschenverstand durch lebensfremde Vorschriften keine Chance mehr hat&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;</description><pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:50:35 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-fordert-reform-des-naturschutzrechts</guid></item><item><title>Spatzen verlassen Städte und Dörfer</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/spatzen-verlassen-stadte-und-dorfer</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Stuttgart. Er ist ein Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dter und Landei, weltweit am Start und scheinbar unverw&amp;uuml;stlich: der Spatz. &amp;bdquo;Doch seit 25 Jahren gehen die Best&amp;auml;nde des Haussperlings in D&amp;ouml;rfern und St&amp;auml;dten dramatisch zur&amp;uuml;ck&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Stiftung NatureLife-International (NLI). &amp;bdquo;Bestandsr&amp;uuml;ckg&amp;auml;nge um 50 &amp;ndash; 70 Prozent best&amp;auml;tigen das stille Sterben dieses laut tschilpenden Zeitgenossen.&amp;ldquo; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Er ist das vermeintlich unverw&amp;uuml;stliche Paradebeispiel des dramatisch fortschreitenden Artensterbens. &amp;bdquo;Dabei sind Spatzen Gradmesser f&amp;uuml;r unsere Umwelt- und Lebensqualit&amp;auml;t. Wo sich Spatzen wohlf&amp;uuml;hlen, ist auch Platz f&amp;uuml;r mehr Natur und Mensch &amp;ndash; wir haben das nur verlernt,&amp;ldquo; so Hutter. Mit dem Spatzen-Buchreport &amp;bdquo;Federleicht&amp;ldquo; (Heyne Verlag) beleuchtet C.-P. Hutter jetzt die Schattenseiten dieses scheinbar allgegenw&amp;auml;rtigen Allerweltsvogels. Gemeinsam mit der Hamburger Journalistin Eva Goris hat er sich auf eine Entdeckungsreise in die geheime Welt eines vermeintlich Altbekannten begeben. Der Spatz baut zwar direkt vor unserer Haust&amp;uuml;r sein Nest und ist im Winter Dauergast an den Futterh&amp;auml;uschen, doch er f&amp;uuml;hrt ein Eigenleben. Die Nachbarschaft mit uns Menschen ist schwierig. &amp;bdquo;Als Kulturfolger ist der Spatz dem Menschen zwar stets gefolgt, aber aufgrund unserer Ignoranz musste der kleine Vogel viele Federn lassen&amp;ldquo;, sagt der NatureLife Pr&amp;auml;sident und beklagt den Ausverkauf der Natur direkt vor unserer Haust&amp;uuml;r. &amp;bdquo;Sind die Spatzen erst weg endet eine 6.000 j&amp;auml;hrige Kulturgeschichte von Mensch und Haussperling&amp;ldquo;. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Der quirlige Haussperling (&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Passer domesticus&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;), Spatz ist nur sein volkst&amp;uuml;mlicher Name, wird in dem ultimativen Spatzen-Buch nicht nur unter Gesichtspunkten der Biologie und der &amp;Ouml;kologie betrachtet. Geschichtliche Fakten aus vielen Jahrhunderten, aber auch die pers&amp;ouml;nlichen Erz&amp;auml;hlungen &amp;uuml;ber ein pl&amp;ouml;tzlich zugeflogenes Spatzenweibchen machen das Buch spannend und unterhaltsam. Der auch international engagierte Natursch&amp;uuml;tzer konnte sich &amp;ndash; trotz anf&amp;auml;nglicher &amp;bdquo;Proteste&amp;ldquo; &amp;ndash; gegen die Zuneigung des neuen Familienmitglieds nicht erwehren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Spatzen haben durch ihre Vermehrungsfreude und die schiere Masse an Individuen der Vernichtung &amp;uuml;ber Jahrhunderte standgehalten, doch in den letzten zwei Jahrzehnten unseres Jahrhunderts geht diese &amp;Uuml;berlebensstrategie nicht mehr auf, hei&amp;szlig;t es in einer Pressemitteilung von NatureLife. Der Bestand sinke kontinuierlich. Von den 500 Millionen Hausperlingen weltweit leben sch&amp;auml;tzungsweise zwischen f&amp;uuml;nf und elf Millionen Paare in Deutschland. Doch in vielen Regionen befindet sich der anpassungsf&amp;auml;hige Kleinvogel dramatisch im Sturzflug. Mit auff&amp;auml;lligen Bestandseinbr&amp;uuml;chen ist der zwitschernde Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dter unter den V&amp;ouml;geln vor allem in Metropolen wie Hamburg, M&amp;uuml;nchen, K&amp;ouml;ln, Stuttgart, London und Paris auf dem absteigenden Ast. Der Mangel an Insekten f&amp;uuml;r die Aufzucht der K&amp;uuml;ken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und zu wenig Nistpl&amp;auml;tze machen dem kleinen Vogel gro&amp;szlig;e Probleme. Als Konsequenz fordert NatureLife-International eine Hinwendung zu mehr Natur in Dorf und Stadt; das n&amp;uuml;tze Mensch und Kreatur erst recht angesichts der Herausforderungen durch den Klimawandel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&amp;bdquo;Federleicht &amp;ndash; das erstaunliche Leben der Spatzen&amp;ldquo; Eva Goris ● Claus-Peter&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;Hutter, 224 Seiten, 33 Abbildungen. (Heyne Verlag) ISBN: 978-3-453-28138-7,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;EUR 15,00&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan; background: white;"&gt;</description><pubDate>Wed, 07 Dec 2022 11:17:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/spatzen-verlassen-stadte-und-dorfer</guid></item><item><title>Für eine Natur ohne Grenzen: 35 Jahre Biotop-Partnerschaft Sersheim–Canale </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/fur-eine-natur-ohne-grenzen-35-jahre-biotop-partnerschaft-sersheim%E2%80%93canale</link><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Sersheim/Ludwigsburg:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt; &amp;bdquo;W&amp;auml;hrend die gro&amp;szlig;e Politik und auch so manche Verb&amp;auml;nde erst jetzt die Erfordernis konkreter Zusammenarbeit f&amp;uuml;r Naturbewahrung und Klimaschutz &amp;uuml;ber die Grenzen hinweg entdecken, k&amp;ouml;nnen wir bereits auf eine 35-j&amp;auml;hrige Biotop-Nachhaltigkeitspartnerschaft zur&amp;uuml;ckblicken&amp;ldquo;, so Sersheims B&amp;uuml;rgermeister J&amp;uuml;rgen Scholz zu der gemeinsam mit der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI, Ludwigsburg) umgesetzten &amp;Ouml;kopartnerschaft. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Auch in Anspielung auf die Weltklimakonferenz in Kairo wo viel zu viel geredet und zu wenig gehandelt werde, kann Scholz auf zahlreiche konkrete Projekte im Zusammenwirken der Kommunalpartnerschaft von Sersheim mit Canale im Piemont verweisen. Er dankte dabei den Initiatoren; diese waren sein Vorg&amp;auml;nger Altb&amp;uuml;rgermeister Peter Noack, Horst Krauter, der Ideengeber f&amp;uuml;r die Gemeindepartnerschaft &amp;uuml;berhaupt&amp;ndash; wie BM Scholz Ehrenb&amp;uuml;rger von Canale &amp;ndash; und NatureLife Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter. &amp;bdquo;Sie haben anl&amp;auml;sslich des europ&amp;auml;ischen Umweltjahrs vor 35 Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und in die damals noch junge Partnerschaft Sersheim-Canale die Themen Naturbewahrung und Umweltvorsorge hineingetragen&amp;ldquo; so Scholz weiter. Es wurden als &amp;bdquo;lebendige Pr&amp;auml;sente&amp;ldquo; Feuchtgebiete in Canale angelegt, es fanden Jugend-Workcamps zum Naturschutz statt, es folgten Beteiligungen an internationalen Kongressen zum nachhaltigen und &amp;ouml;kologischen Weinbau und im Mittelpunkt des Ganzen stand und steht das wildromantische Tal Valle delle Rocche mit angrenzenden Gebieten mit ihren naturnahen Eichen- und Kastanienw&amp;auml;ldern und l&amp;ouml;ss-&amp;auml;hnlichen Lehmsteilw&amp;auml;nden, in denen Bienenfresser und Wiedehopf br&amp;uuml;ten. Mehrfach halfen die Sersheimer mit Unterst&amp;uuml;tzung und fachlicher Begleitung der Umweltstiftung NatureLife-International mit Spenden f&amp;uuml;r die in der Partnergemeinde im Laufe der Partnerschaft entstandene Natur- und Umweltschutzorganisation Canale Ecologia beim Gel&amp;auml;ndeerwerb zur langfristigen Sicherung wichtiger Lebensr&amp;auml;ume. &amp;bdquo;Zugv&amp;ouml;gel aus unseren und anderen Gegenden, die &amp;uuml;ber Norditalien hinwegziehen, dort Rast machen um dann in S&amp;uuml;deuropa oder Afrika zu &amp;uuml;berwintern, nutzen solche &amp;ouml;kologischen Trittsteine und zeigen uns, dass Natur keine Grenzen kennt; deshalb m&amp;uuml;ssen wir auch zur Erhaltung wertvoller Natur und in Sachen Klimaschutz mehr denn je &amp;uuml;ber Grenzen hinweg zusammenarbeiten&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident von NatureLife-International. Vor kurzem konnte er mit den Partnern in Canale einen neuen Baustein einweihen und &amp;uuml;berbrachte in Anwesenheit der B&amp;uuml;rgermeister von Canale Enrico Faccenda und der angrenzenden Gemeinde Cisterna d&amp;rsquo;Asti Antonello Morella dem Pr&amp;auml;sidenten von Canale Ecologia Giovanni Bosio einen Spendenscheck in H&amp;ouml;he von 3.500 Euro. Den Betrag hat die Gemeinde Sersheim zusammen mit NatureLife und privaten Spendern aufgebracht. Jetzt konnten weitere 4.300 Quadratmeter wertvolles Gel&amp;auml;nde erworben werden. Zugleich wurde eine Casa Natura &amp;ndash; ein Haus der Natur, das die Gemeinde Canale f&amp;uuml;r Canale Ecologia und deren Arbeit f&amp;uuml;r Naturerziehung und Umweltbildung eingerichtet hat &amp;ndash; eingeweiht. &amp;bdquo;Damit wird die Idee der Verankerung von Umweltwissen als Grundvoraussetzung f&amp;uuml;r die &amp;ouml;kologische Zukunftssicherung nicht nur an die n&amp;auml;chste Generation von Canale und der Gemeinden in der Umgebung im dortigen Roero-Gebiet, sondern auch an Besucher aus anderen Regionen und L&amp;auml;ndern weitergetragen&amp;ldquo;, betonen J&amp;uuml;rgen Scholz und Claus-Peter Hutter.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:35:48 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/fur-eine-natur-ohne-grenzen-35-jahre-biotop-partnerschaft-sersheim%E2%80%93canale</guid></item><item><title>Frischgebackene Naturschutz-Junior-Ranger erhalten nach viertägigem SummerCamp Urkunden</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/frischgebackene-naturschutz-junior-ranger-erhalten-nach-viertagigem-summercamp-urkunden</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #333333; mso-fareast-language: EN-US;"&gt;Bietigheim-Bissingen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="color: #333333; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;"&gt;Ohne Beweidung oder Mahd gibt es keine Blumenwiesen und Trockenrasen und ohne diese fehlt die Lebensgrundlage f&amp;uuml;r viele Wildbienen, Schmetterlinge, K&amp;auml;fer und andere Insekten.Nicht nur das haben jetzt 19 Jugendliche im Rahmen eines erlebnisreichen Natur-SummerCamp gelernt. Die M&amp;auml;dchen und Jungs erlebten die Natur im Metter- und im Enztal hautnah. Sie haben geholfen M&amp;auml;hgut in einem Naturdenkmal abzur&amp;auml;umen, haben Pflanzen bestimmt und gelernt wie Schmetterlinge leben, sie haben anhand von Bl&amp;auml;ttern und Rindern B&amp;auml;ume an den Ufern der Fl&amp;uuml;sse bestimmt und unter Binokularen Kleinlebewesen aus der Metter betrachtet und dabei die ganz unterschiedlichen Lebensr&amp;auml;ume der Kulturlandschaft kennengelernt. Sie waren Teilnehmer am Natur-SummerCamp, das die Umweltstiftung NatureLife-International gemeinsam mit der Stadt Bietigheim-Bissingen und mit Unterst&amp;uuml;tzung der Stiftung &lt;/span&gt;&lt;i style="color: #333333; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;"&gt;Ferry Porsche bildet&lt;/i&gt;&lt;span style="color: #333333; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10.5pt;"&gt; organisiert hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12.0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #333333; mso-fareast-language: EN-US;"&gt;&amp;bdquo;Fr&amp;uuml;he Umweltbildung durch Naturerlebnisse sind beste Zukunftsinvestition f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft&amp;ldquo;, sagte dazu Naturschutzexperte Conrad Fink von NatureLife bei der Urkunden&amp;uuml;bergabe. Er dankte der SummerCamp-Leiterin und Naturp&amp;auml;dagogin Martina Wonner sowie der Biologin Ewa Paliocha f&amp;uuml;r deren Einsatz und dass sie ohne erhobenen Zeigefinger Zusammenh&amp;auml;nge in der Natur vermittelt haben. &amp;bdquo;Leider ist viel grundlegendes Wissen &amp;uuml;ber Tier- und Pflanzenarten und &amp;uuml;ber die traditionelle Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft den vergangenen Jahren immer mehr verloren gegangen. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Nicht nur Halbtrockenrasen, auch Wiesen, Streuobstwiesen und Weinberge sind wichtige Biotope, welche die Kinder aber meist nicht mehr kennen, weil oft schon ihre Eltern, die Nutzung des &amp;bdquo;St&amp;uuml;ckles&amp;ldquo; aufgegeben haben&amp;ldquo;, so Elke Gr&amp;ouml;zinger, die in Bietigheim-Bissingen f&amp;uuml;r Naturschutz und Landschaftspflege zust&amp;auml;ndig ist und das SummerCamp mitorganisiert hat.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Zwar w&amp;uuml;rden immer mehr Menschen erkennen, dass Wildtiere und Wildpflanzen f&amp;uuml;r ihre Lebensr&amp;auml;ume Schutz ben&amp;ouml;tigen, aber leider nicht erkennen, dass Nichtstun nur in Bannwald und Urwaldgebieten die richtige Methode ist. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Kulturlandschaft braucht naturvertr&amp;auml;gliche Nutzung oder eine den fr&amp;uuml;heren Nutzungen entsprechende Pflege, so Gr&amp;ouml;zinger weiter. &lt;br&gt; Umwelt kann nur sch&amp;uuml;tzen, wer Natur kennt und sie mit Freude erleben kann, sagte Martina Wonner, die den Teilnehmenden nicht nur die Charakteristik so unterschiedlicher Lebensr&amp;auml;ume wie Ufergeh&amp;ouml;lz, Weinbergmauern und Obstwiesen aufgezeigte, sondern auch Artenkenntnis zu typischen heimischen Tieren und Pflanzen vermittelt hat. &lt;br&gt; &lt;span style="background: yellow; mso-highlight: yellow;"&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:48:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/frischgebackene-naturschutz-junior-ranger-erhalten-nach-viertagigem-summercamp-urkunden</guid></item><item><title>„Hände weg vom Bottwartal“ - Umweltstiftung NatureLife nennt Erddeponiepläne  der AVL absurd.</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/%E2%80%9Ehande-weg-vom-bottwartal%E2%80%9C---umweltstiftung-naturelife-nennt-erddeponieplane-der-avl-absurd</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;"&gt;Ludwigsburg/Bottwartal. &amp;bdquo; Die Vorplanung der kreiseigenen Abfallverwertungsgesellschaft AVL im Bottwartal eine gigantische Erddeponie einrichten zu wollen, kommen dem Sturm auf den Altarraum einer Kirche oder der Freigabe des Abschusses der letzten Elefanten eines Naturparadieses gleich,&amp;ldquo; so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI), der bereits 2006 Jahren mit der Kampagne &amp;bdquo;Das Bottwartal verliert seine Unschuld&amp;ldquo; gemeinsam mit einer B&amp;uuml;rgerinitiative vor der Zerst&amp;ouml;rung der einmaligen Landschaft durch eine Ortsumgehungsstra&amp;szlig;e und einem gro&amp;szlig;en Gewerbegebiet erfolgreich gewarnt hatte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;"&gt;Es sei nicht in Abrede zu stellen, da&amp;szlig; eine wirtschaftsstarke Region auch Fl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r Erddeponien ben&amp;ouml;tige; daf&amp;uuml;r jedoch eine der wichtigsten Kultur- und Naturr&amp;auml;ume und ein Naherholungsgebiet zu opfern, komme der &amp;ouml;kologischen Selbstaufgabe gleich, so Hutter. Das sei geradeso, als ob man Handwerkern wegen Platzmangel die Barockr&amp;auml;ume des Ludwigsburger Schlosses als Lagerfl&amp;auml;chen zuweise.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;"&gt;Nach Mitteilung von NatureLife sprechen eindeutig Argumente der Heimat- und Landschaftsbewahrung , der Naherholung und des Tourismus, der Verkehrssituation, Infrastruktur, &amp;nbsp;des L&amp;auml;rm-, Boden-und Grundwasserschutzes des Artenschutzes (&amp;uuml;berregional bedeutsamer Wildtierkorridor) gegen die Planungen. Es geh&amp;ouml;re nicht viel gesunder Menschenverstand dazu, dies zu erkennen. &amp;nbsp;Es sei zu hoffen, da&amp;szlig; dem ohnehin kranken Patient &amp;bdquo;&amp;uuml;berlastete Landschaft&amp;ldquo; nicht noch mehr t&amp;ouml;dliche Viren eingeimpft werden, erkl&amp;auml;rte CP Hutter und k&amp;uuml;ndigte an, B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger sowie B&amp;uuml;rgermeister im Bottwartal gegen die Pl&amp;auml;ne im Kampf um Heimat zu unterst&amp;uuml;tzen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:36:24 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/%E2%80%9Ehande-weg-vom-bottwartal%E2%80%9C---umweltstiftung-naturelife-nennt-erddeponieplane-der-avl-absurd</guid></item><item><title>Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer mit NatureLife-Umweltpreis 2022 ausgezeichnet </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tubinger-oberburgermeister-boris-palmer-mit-naturelife-umweltpreis-2022-ausgezeichnet</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;Stuttgart/T&amp;uuml;bingen: Mit dem NatureLife-Umweltpreis 2022 wurde jetzt (Dienstag, 11. Oktober 2022) Boris Palmer, Oberb&amp;uuml;rgermeister der Universt&amp;auml;tsstadt T&amp;uuml;bingen, ausgezeichnet. &amp;bdquo;Gerade jetzt, in Zeiten der sich versch&amp;auml;rfenden Energie- und Klimakrise, zeigt sich, welche Schrittmacherleistungen in Sachen Klimaschutz Boris Palmer weitsichtig als pragmatischer Politiker und Oberb&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r T&amp;uuml;bingen sowie als Buchautor und viel gefragtem Talkgast f&amp;uuml;r die bundesweite und internationale Nachhaltigkeitsdebatte erbracht hat&amp;ldquo;, so Stiftungspr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter bei der Verleihung der Auszeichnung im T&amp;uuml;binger Museum. Im Gegensatz zu vielen Politikern rede Boris Palmer nicht nur von Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sondern handle konsequent, auch auf die Gefahr hin anzuecken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Ausschlaggebend f&amp;uuml;r die Auszeichnung sei gerade das jahrelange, beharrliche und glaubw&amp;uuml;rdige Engagement von Boris Palmer gewesen, der trotz seiner Visionen nie die Bodenhaftung verloren habe. Dies zeigten laut Umweltstiftung NatureLife nicht zuletzt Baumschnittkurse, mit denen Palmer geschickt Obstbaumwissen zur Heimat- und Landschaftspflege sowie politische Botschaften unter die Leute bringe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&amp;bdquo;Wenn so mancher Kommunal-,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Landes- und Bundespolitiker bei Palmer in die &amp;Ouml;koschule gegangen w&amp;auml;re, w&amp;auml;ren wir heute in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit viel weiter,&amp;ldquo; sagte Claus-Peter Hutter. Die rund 92.000 Einwohner z&amp;auml;hlende Universit&amp;auml;tsstadt habe im Hinblick auf Erneuerbare Energien, Energieeinsparung, Energieeffizienz, &amp;Ouml;PNV und nachhaltigem Bauen eine beachtliche Bilanz aufzuweisen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Laudator Prof. Dr. Friedhelm G&amp;ouml;ltenboth bezeichnete den NatureLife Preistr&amp;auml;ger als besondere Pers&amp;ouml;nlichkeit, die in keine der g&amp;auml;ngigen Politiker-Schubladen passe. &amp;bdquo;Boris Palmer erschreckt manchen ob seines Tempos und weil er nicht rundgeschliffenen, ja abgenutzten, ideologischen Idealen entspricht, sondern die reale Wirklichkeit der Mitmenschen in den Mittelpunkt des eigenen Handelns stellt&amp;ldquo; , so G&amp;ouml;ltenboth.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 12pt;"&gt;Dass Palmers Einsatz weithin Anerkennung findet, zeigten bei der Preisverleihung u.a. Gratulations- und Gru&amp;szlig;botschaften, die, moderiert vom langj&amp;auml;hrigen Leiter der ZDF Umweltredaktion Volker Angres, &amp;nbsp;per Video &amp;uuml;berbracht wurden. Mit dabei waren u.a. der ehemalige EU-Kommissar und Ministerpr&amp;auml;sident Baden-W&amp;uuml;rttembergs G&amp;uuml;nther H. Oettinger, der Pr&amp;auml;sident des Deutschen St&amp;auml;dtetages und Oberb&amp;uuml;rgermeister der Stadt M&amp;uuml;nster Markus Lewe, Schauspieler Hannes Jaenicke sowie ARD Wetter Anchorman und Buchautor Sven Pl&amp;ouml;ger.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-latin;"&gt;&lt;strong&gt;Der NatureLife-Umweltpreis ist eine nicht dotierte W&amp;uuml;rdigung von Personen, die sich in besonderer Weise f&amp;uuml;r Naturbewahrung, Umweltvorsorge, Klimaschutz und Umweltbildung verdient gemacht haben. Vorangegangene Preistr&amp;auml;ger sind unter anderem Extrembergsteiger Reinhold Messner, Rocklegende Ian Anderson (Jethro Tull), der Schauspieler und Umwelt- Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke, die US-amerikanische Schauspielerin Stefanie Powers, die philippinsche Biologin und Tropenwaldsch&amp;uuml;tzerin Prof. Dr. Paciencia P. Milan, der Polarforscher Arved Fuchs, Meeres- und Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif und ARD Wetterexperte Sven Pl&amp;ouml;ger.&lt;/strong&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:35:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tubinger-oberburgermeister-boris-palmer-mit-naturelife-umweltpreis-2022-ausgezeichnet</guid></item></channel></rss>