<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Afrika</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Afrika</link><description>NatureLife-International - Afrika</description><item><title>Spendenpaket für Krankenhaus in Ulundi geschnürt</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/spendenpaket-fur-krankenhaus-in-ulundi-geschnurt</link><description>&lt;p&gt;Einen modellhaften und bisher einmaligen Weg geht der Landkreis Reutlingen gemeinsam mit der Stiftung NatureLife-International und dem s&amp;uuml;dafrikanischen Ulundi in der Provinz KwaZulu-Natal: Im Herbst 2012 besiegelten sie anl&amp;auml;sslich eines dreit&amp;auml;gigen Besuches einer Delegation aus der Stadt Ulundi mit einer Freundschaftsurkunde einen internationalen Nachhaltigkeitsdialog. Dieser Tage trifft nun eine erste umfangreiche Hilfslieferung mit medizinischem Ger&amp;auml;t, einer Kochstation und Krankenbetten in der Klinik in Ulundi ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Nachhaltigkeitsdialoges ist es, gemeinsam einzelne, in sich abgeschlossene Projekte in einem Dialog auf Augenh&amp;ouml;he umzusetzen und die Region vor allem durch einen Know-how-Transfer auf den Gebieten der Naturbewahrung, der Umweltvorsorge und der nachhaltigen Entwicklung zu unterst&amp;uuml;tzen. Angedacht sind Projekte etwa im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Armutsbek&amp;auml;mpfung, der Bewahrung der biologischen Vielfalt und der Entwicklung des naturvertr&amp;auml;glichen Tourismus. Was dabei ganz konkret getan werden kann, erarbeitete ein Mitglied der F&amp;uuml;hrungsakademie Baden-W&amp;uuml;rttemberg im Rahmen eines Praktikums vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ein erstes Projekt entstand so die Idee f&amp;uuml;r eine Hilfslieferung an das Nkonjeni Krankenhaus in Ulundi. Dort fehlt es zum Teil an grundlegender Infrastruktur zur Versorgung der Patienten. Bevor jedoch eine Lieferung auf die Reise geschickt werden konnte, musste das Landratsamt zun&amp;auml;chst einmal den genauen Bedarf abstimmen, aber auch Fragen der Infrastruktur waren zu kl&amp;auml;ren: Wie sieht die Stromversorgung aus, welche Qualifikationen hat das Personal?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unkompliziert und schnell kamen die Antworten von den Kreiskliniken Reutlingen, der Uniklinik T&amp;uuml;bingen und der Firma Rieber, Betzingen. Rasch wurden medizinische Ger&amp;auml;te wie etwa ein Sonographieger&amp;auml;t, EKG-Ger&amp;auml;te und Defibrillatoren sowie eine mobile Kocheinheit mit Zubeh&amp;ouml;r gespendet. W&amp;auml;hrend die Kreiskliniken Krankenbetten zur Verf&amp;uuml;gung stellten, erm&amp;ouml;glichten die Firmen Kurz Zahn- und Medizintechnik (Dusslingen), Niklaus Bauger&amp;auml;te (Gomaringen) und Fauser Fensterbau (Gomaringen) durch gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Geldspenden die Anschaffung passender Matratzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Transport der Hilfsg&amp;uuml;ter konnte einfacher als erwartet umgesetzt werden: Die Logistikunternehmen Hasenauer (Reutlingen) und LSK Logistik (Reutlingen) sagten sofort zu, sich kostenlos um Verpackung, Transport und Zollformalit&amp;auml;ten zu k&amp;uuml;mmern. Die Stiftung NatureLife-International erhielt dar&amp;uuml;ber hinaus von der Lufthansa die Zusage, die Hilfslieferung kostenlos nach S&amp;uuml;dafrika zu transportieren. Die Hilfsg&amp;uuml;ter befinden sich im Moment auf dem Weg von Durban nach Ulundi, wo sie von einer Delegation der Stadt Ulundi in Empfang genommen und dem Nkonjeni Hospital &amp;uuml;bergeben werden.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 03 Mar 2014 07:30:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/spendenpaket-fur-krankenhaus-in-ulundi-geschnurt</guid></item><item><title>Erste Zugvögel in den Süden aufgebrochen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erste-zugvogel-in-den-suden-aufgebrochen</link><description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend Deutschland in Urlaubsstimmung ist und die warmen Sommertage genie&amp;szlig;t, hat in der Vogelwelt schon der Herbst begonnen: Die Mauersegler sind bereits in diesen Tagen zur langen Reise in die afrikanischen Winterquartiere aufgebrochen. Damit fehlen auch die markanten Rufe der gewandten Segler, die noch in den letzten warmen Tagen in den St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern mit lautem Kreischen zwischen den H&amp;auml;usern kreisten. &amp;bdquo;Der Mauersegler geh&amp;ouml;rt zu den Zugv&amp;ouml;geln, die am wenigsten lang in unseren Breiten verbleiben. In wenigen Tagen wird auch der Kuckuck weggezogen sein&amp;ldquo;, so NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sp&amp;auml;tsommerliche Vogelzug ist ein untr&amp;uuml;gliches Zeichen daf&amp;uuml;r, dass sich die Natur langsam auf den Herbst und den Winter einstellt. Schon bald machen sich auch die ersten Wei&amp;szlig;st&amp;ouml;rche auf den Weg; als n&amp;auml;chste Zugvogelarten werden dann Mitte August M&amp;ouml;nchsgrasm&amp;uuml;cken und Anfang September Rauch- und Mehlschwalben auf die weite &amp;ndash; oft 10.000 Kilometer lange &amp;ndash; Reise machen. Ihnen folgen dann auch Haus- und Gartenrotschwanz. Die Kraniche ziehen meist erst gegen Ende September nach S&amp;uuml;deuropa, in den Nahen Osten und Teile Afrikas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des beginnenden Vogelzugs gilt es auch auf die Gefahren des Klimawandels f&amp;uuml;r die Tierwelt hinzuweisen. Schon jetzt sind Ver&amp;auml;nderungen im Zugverhalten mancher Vogelarten festzustellen. So manche Arten ziehen wegen der milderen Winter weniger weit oder gar nicht. Bei K&amp;auml;lteeinbr&amp;uuml;chen sind dann ganze Populationen in Gefahr. Wie sich der Klimawandel letztlich auf den Vogelzug auswirken wird, vermag derzeit noch niemand mit Sicherheit zu sagen. Besorgniserregend ist die noch immer massive Zerst&amp;ouml;rung von Rast- und &amp;Uuml;berwinterungspl&amp;auml;tzen entlang der gro&amp;szlig;en Zugvogelrouten. Noch immer werden irrsinnigerweise S&amp;uuml;mpfe trockengelegt und es findet Landwirtschaft auf ehemaligen Mooren statt. Dadurch werden Unmengen von klimasch&amp;auml;dlichen Emissionen freigesetzt und wertvolle Lebensr&amp;auml;ume zerst&amp;ouml;rt. Gemeinsam mit der Deutschen Lufthansa engagieren wir uns deshalb in S&amp;uuml;dafrika f&amp;uuml;r die Erhaltung von Vogelzug-Rast- und &amp;Uuml;berwinterungspl&amp;auml;tzen. Konsequenter Schutz von intakten Seen, Mooren und anderen Feuchtgebieten sowie deren Renaturierung sind ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung der Biodiversit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 08 Aug 2013 12:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erste-zugvogel-in-den-suden-aufgebrochen</guid></item></channel></rss>