<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Artenschutz</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Artenschutz</link><description>NatureLife-International - Artenschutz</description><item><title>Artenschutzaktion im Büffelparadies</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/artenschutzaktion-im-buffelparadies</link><description>&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6.0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: windowtext; mso-fareast-language: EN-US; mso-no-proof: no;"&gt;Ludwigsburg / Gro&amp;szlig;bottwar. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: windowtext; mso-fareast-language: EN-US; mso-no-proof: no;"&gt;Seit rund 2 Jahren grasen jetzt die Wasserb&amp;uuml;ffel im Bottwartal. Sie lockern dichte Vegetationsbest&amp;auml;nde auf, schaffen durch Tritt, Fra&amp;szlig;, Kuhlen- und Lagerpl&amp;auml;tzen ein kleinr&amp;auml;umiges, dynamisches Mosaik an unterschiedlichen &amp;ouml;kologischen Nischen. &amp;bdquo;Die Natur reagiert schnell, wenn wir ihr nur eine Chance geben&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident von NatureLife-International und Initiator des Projekts. Er freut sich zusammen mit Gerhard Fahr, Vorsitzender des Vereins f&amp;uuml;r Landschaftspflege und Naturschutz durch Beweidung im Bottwartal und den B&amp;uuml;ffelmanagern Andreas und Uli Weigle, dass Bereiche, die von den B&amp;uuml;ffeln beweidet wurden, von Bekassinen &amp;ndash; einer Watvogelart &amp;ndash; als Rastplatz auf dem Zug genutzt wurden, dass Wasserralle und Schwarzkehlchen im Gebiet festgestellt werden konnten. &amp;bdquo;Wir sind schon gespannt, was die weiteren Erhebungen durch das Team unserer profunden Partner aus der Wissenschaft in diesem Fr&amp;uuml;hjahr und Sommer ergeben&amp;ldquo;, meinte Gerhard Fahr. Gemeinsam mit dem Benninger Gartendesigner und Landschaftsarchitekten Manuel Rohland organisierte er eine weitere Artenhilfsma&amp;szlig;nahme. Sie gilt dem Wei&amp;szlig;storch, Wappentier der Weinbaustadt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6.0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: windowtext; mso-fareast-language: EN-US; mso-no-proof: no;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;D&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: windowtext; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 11pt;"&gt;as Ziel war die Anbringung einer Nistunterlage an einem potentiellen Naturstandort, wof&amp;uuml;r gemeinsam mit dem Wahl-Gro&amp;szlig;bottwarer Storchensch&amp;uuml;tzer Dieter Fischer eine m&amp;auml;chtige Weide ausgesucht wurde. Rechtzeitig vor dem Beginn der Vegetationszeit machte es die Firma Albrecht B&amp;uuml;hler Baum und Garten aus N&amp;uuml;rtingen m&amp;ouml;glich, die schon im vergangenen Jahr geplante, aber coronabedingt verschobene Installation einer Storchennisthilfe zu realisieren. Jetzt, nachdem es Tests und Impfungen gibt, stand nichts mehr im Weg, um in Erg&amp;auml;nzung zu den von Dieter Fischer organisierten Storchennest-Installationen auf dem Dach des Gro&amp;szlig;bottwarer Rathauses und anderer gro&amp;szlig;er Geb&amp;auml;ude in der Umgebung, Adebar auch die Grundlage f&amp;uuml;r einen Baumhorst anzubieten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 8.0pt; line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan;"&gt;&lt;span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: windowtext; mso-fareast-language: EN-US; mso-no-proof: no;"&gt;Lars Wagner und Ulrich Otto, beides erfahrene Baumsteiger, brachten den bei der Aufbaugilde Heilbronn gefertigten Weidenkorb auf 35 Meter H&amp;ouml;he und verankerten ihn fachgerecht in einer Astgabel. &amp;bdquo;Die Aussicht ist phantastisch! Wenn wir St&amp;ouml;rche w&amp;auml;ren, w&amp;uuml;rden wir gleich morgen einziehen&amp;ldquo;, schw&amp;auml;rmten Ulrich Otto und Lars Wagner nach der mehrst&amp;uuml;ndigen Aktion. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 8.0pt; line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan;"&gt;&lt;span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-font-family: Calibri; color: windowtext; mso-fareast-language: EN-US; mso-no-proof: no;"&gt;Zwar wurden schon mehrfach St&amp;ouml;rche auf der B&amp;uuml;ffelweide gesehen, aber ob sich welche das Gel&amp;auml;nde auch als Brutheimat ausw&amp;auml;hlen, ist nach Einsch&amp;auml;tzung des langj&amp;auml;hrigen NatureLife-Partners Prof. Dr. Claus K&amp;ouml;nig aus Ludwigsburg ungewiss. &amp;bdquo;Die Chancen sind da, gibt es doch wieder Brutpaare im Neckartal bei Pleidelsheim und im Stromberg bei Horrheim,&amp;ldquo; so K&amp;ouml;nig. Sowohl K&amp;ouml;nig wie auch NatureLife Pr&amp;auml;sident C.-P. Hutter weisen darauf hin, dass St&amp;ouml;rche ein gro&amp;szlig;es Areal von naturnahem Gr&amp;uuml;nland, m&amp;ouml;glichst mit unterschiedlichen Feuchtgebieten ben&amp;ouml;tigen. Wichtig sei deshalb die Bewahrung und landschaftsgerechte Nutzung von Gr&amp;uuml;nland, die Wiederbelebung von Weidefl&amp;auml;chen und die Eind&amp;auml;mmung von Agrarchemikalien, damit Insekten wie Heuschrecken und Grillen &amp;ndash; eine wichtige Nahrungsgrundlage f&amp;uuml;r den Wei&amp;szlig;storch &amp;ndash; als Teil der Nahrungskette wieder eine Chance haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 8.0pt; line-height: 150%; mso-pagination: widow-orphan;"&gt;</description><pubDate>Fri, 21 May 2021 07:13:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/artenschutzaktion-im-buffelparadies</guid></item><item><title>Buchfink, Meise &amp; Co. – Soll man Vögel im Winter füttern?</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/buchfink-meise-co.-%E2%80%93-soll-man-vogel-im-winter-futtern</link><description>&lt;p&gt;Es ist schon paradox: Viele Menschen kaufen kilo- und halbzentnerweise f&amp;uuml;r den Winter Sonnenblumenkerne, h&amp;auml;ngen Meisenkn&amp;ouml;del auf und wollen so den armen V&amp;ouml;geln helfen. Doch den Sommer &amp;uuml;ber tun sie alles, was den gefiederten Bewohnern ihrer G&amp;auml;rten aus Vogelsicht den Winter und damit das Leben schwer macht. Statt Holunder, Hartriegel und Heckenrose pflanzen sie langweilige Thuja-Hecken, an denen es im Winter keine nahrhaften Fr&amp;uuml;chte f&amp;uuml;r Amsel, Wacholderdrossel und andere Arten gibt. Sie pflegen ihr Gr&amp;uuml;n wie einen deutschen Sportplatzrasen, anstatt blumenbunte Vielfalt zu f&amp;ouml;rdern und da und dort in einer Ecke des Gartens auch Stauden stehen zu lassen, die im Winter f&amp;uuml;r Distelfink und H&amp;auml;nfling n&amp;auml;hrstoffreiche Samen bereithalten. Und in den meisten G&amp;auml;rten scheint st&amp;auml;ndig Kehrwoche zu herrschen, alles sauber aufger&amp;auml;umt zu werden, sodass kein Platz mehr bleibt f&amp;uuml;r einen Reisighaufen, in dem der Igel &amp;uuml;berwintern kann und Weichfresser wie Zaunk&amp;ouml;nig und Rotkehlchen Nahrung finden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Vogelf&amp;uuml;tterung &amp;ndash; so sagen manche &amp;Ouml;ko-Hardliner &amp;ndash; werden nur solche Arten gef&amp;ouml;rdert, die ohnehin h&amp;auml;ufig sind. Dazu z&amp;auml;hlen etwa Kohl- und Blaumeise. Wenn dann ihre gefiederten Verwandten unter den H&amp;ouml;hlenbr&amp;uuml;tern aus ihren Winterquartieren in S&amp;uuml;deuropa und Afrika zur&amp;uuml;ckkehren, sind geeignete H&amp;ouml;hlen in morschen B&amp;auml;umen oder Nistk&amp;auml;sten bereits besetzt. Grauschn&amp;auml;pper und Gartenrotschwanz haben dann das Nachsehen. Manche Ornithologen &amp;ndash; wie die Vogelkundler in der Fachsprache genannt werden &amp;ndash; fordern deshalb, g&amp;auml;nzlich auf die Vogelf&amp;uuml;tterung zu verzichten und stattdessen nat&amp;uuml;rliche Strukturen in G&amp;auml;rten, Parks, in Feld und Flur zu f&amp;ouml;rdern. Doch wo bleibt das Mitleid mit der Kreatur, das Gef&amp;uuml;hl und die Verantwortung f&amp;uuml;r das Lebendige?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unbestritten ist, dass die Vogelf&amp;uuml;tterung im Winter bestens geeignet ist, mit Kindern Natur zu beobachten, die Vielfalt an Arten und deren Verhalten kennenzulernen und so ein Gef&amp;uuml;hl f&amp;uuml;r die Natur und deren Schutzbed&amp;uuml;rftigkeit zu vermitteln. Auch f&amp;uuml;r viele Senioren, die etwa gehbehindert und deshalb in ihrem Aktionsradius eingeschr&amp;auml;nkt sind, ist ein Futterh&amp;auml;uschen, sind Meisenkn&amp;ouml;del oft die einige M&amp;ouml;glichkeit, an tristen Wintertagen Sichtkontakt mit lebendiger Natur zu bekommen. Geht es also um Naturerfahrung und Umweltbildung, so spricht doch einiges f&amp;uuml;r die Vogelf&amp;uuml;tterung im Winter. Dies zumal viele Feldfluren ausger&amp;auml;umt sind und kaum &amp;ouml;kologische Nischen bieten, in denen V&amp;ouml;gel wie etwa Goldammer und Stieglitz Futter finden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Doch wie soll die Winterf&amp;uuml;tterung aussehen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann der Vogelwelt schon helfen &amp;ndash; auch das ist eine Art Winterf&amp;uuml;tterung &amp;ndash;, wenn man im Garten an ein paar Ecken Stauden stehen l&amp;auml;sst, Reisighaufen anlegt und statt Thuja- und anderen immergr&amp;uuml;nen Geh&amp;ouml;lzen &amp;ndash; die eigentlich nicht in unsere G&amp;auml;rten geh&amp;ouml;ren &amp;ndash;, wie einst Gro&amp;szlig;mutter und Gro&amp;szlig;vater, heimische Wildgeh&amp;ouml;lze wie Wei&amp;szlig;dorn, Haselnuss und Pfaffenh&amp;uuml;tchen pflanzt. Die Beeren des Pfaffenh&amp;uuml;tchens &amp;ndash; die sch&amp;ouml;n aussehen aber sonst giftig sind &amp;ndash; verspeist mit Vorliebe das Rotkehlchen. Die Giftstoffe k&amp;ouml;nnen ihm nichts anhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Futterh&amp;auml;uschen sollten so aufgeh&amp;auml;ngt oder aufgestellt werden, dass sie sicher vor Katzen sind und das Futter schnee- und regengesch&amp;uuml;tzt ist. Bew&amp;auml;hrt haben sich sogenannte Futtersilos, bei denen immer nur so viel Sonnenblumenkerne nachrutschen, wie die V&amp;ouml;gel dann am Rand verspeisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Futterstellen immer wieder reinigen und sauber halten, damit sich dort, wo viele V&amp;ouml;gel zusammenkommen, keine Krankheiten ausbreiten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur an K&amp;ouml;rnerfresser wie Gr&amp;uuml;nfink, Buchfink und verschiedene Meisen denken, sondern auch sogenannten Weichfressern wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Zaunk&amp;ouml;nig Nahrung anbieten. Meisenkn&amp;ouml;del und Meisenringe sind hier nicht geeignet, da sie eben nur Meisen und ab und zu Sperlingen oder Spechten Nahrung bieten; Rotkehlchen und Zaunk&amp;ouml;nig k&amp;ouml;nnen so gut wie nicht an diese Futterquelle gelangen, da es die Natur so eingerichtet hat, dass sie ihr Futter nicht kopf&amp;uuml;ber h&amp;auml;ngend suchen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt entsprechende Futtermischungen f&amp;uuml;r Weichfresser; solche lassen sich aber ganz einfach selbst herstellen. Man nimmt ungesalzenes Rinder- und/oder Schweinefett und vermengt dieses mit fein gemahlenen Haferflocken und Weizenkleie, ganz fein gemahlenen Haseln&amp;uuml;ssen und ein paar Rosinen. Solches Futter kann &amp;ndash; &amp;uuml;brigens auch au&amp;szlig;erhalb der Ortschaften, etwa in der eigenen Obstwiese &amp;ndash; mit einem Spachtel auf die Rinde von B&amp;auml;umen (katzen- und mardersicheren Abstand vom Boden halten; V&amp;ouml;gel m&amp;uuml;ssen eventuelle Feinde fr&amp;uuml;hzeitig erkennen k&amp;ouml;nnen) aufgebracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht &amp;auml;rgern, wenn ein Sperber oder Habicht einen Vogel am Futterhaus schl&amp;auml;gt. Auch diese Arten haben Hunger und leiden in Wintern mit hoher Schneelage und vielen Tagen mit Dauerfrost besonders Hunger, weil M&amp;auml;use und anderes Kleingetier gesch&amp;uuml;tzt in ihren Bauen verharren. Wer auf diese Art auch Greifv&amp;ouml;gel f&amp;uuml;ttert, hilft der Natur also ganz besonders. Auch wenn es der eine oder andere als grausam empfinden mag, wenn ein Kleinvogel geschlagen wird; die Natur hat nun mal ihre eigenen Gesetze!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch an andere Arten, die bedroht sind, denken. Dort, wo es im Gegensatz zu den Speckg&amp;uuml;rteln von Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe und anderen Industriezentren noch Scheunen gibt und nicht alle Dachb&amp;ouml;den ausgebaut sind, sollten &amp;ndash; wie dies &amp;uuml;ber die vergangenen Jahrhunderte vielerorts der Brauch war &amp;ndash; Einflugm&amp;ouml;glichkeiten offengehalten werden. So k&amp;ouml;nnen auch Schleiereulen &amp;ndash; die am meisten gef&amp;auml;hrdete Eulenart in Baden-W&amp;uuml;rttemberg &amp;ndash; M&amp;auml;use jagen, wenn drau&amp;szlig;en Eis und Schnee die Landschaft im Klammergriff halten. Au&amp;szlig;erdem finden so auch die ebenso gef&amp;auml;hrdeten Flederm&amp;auml;use ein Winterversteck.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 06 Feb 2014 14:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/buchfink-meise-co.-%E2%80%93-soll-man-vogel-im-winter-futtern</guid></item><item><title>4. Oktober: Welttierschutztag</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/4.-oktober-welttierschutztag</link><description>&lt;p&gt;Der 4. Oktober ist ein symboltr&amp;auml;chtiges Datum. An diesem Tag wird im Rahmen des &amp;bdquo;Welttierschutztages&amp;ldquo; auf die Rechte der Tiere aufmerksam gemacht, zudem ist es der Namenstag von Franz von Assisi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Begr&amp;uuml;nder des Franziskaner-Ordens und bekennender Tierfreund, stufte Franz von Assisi alle Tiere als Gesch&amp;ouml;pfe Gottes und als Br&amp;uuml;der des Menschen ein. Heute, rund 700 Jahre sp&amp;auml;ter, hat sich an der Notwendigkeit, den Stellenwert von Tieren zu unterstreichen, nichts ge&amp;auml;ndert. Im Gegenteil: Der Schutz von Tieren muss noch mehr in den Fokus ger&amp;uuml;ckt werden, schliesslich stehen nicht wenige Arten kurz davor, f&amp;uuml;r immer von diesem Planeten zu verschwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen Beitrag zum Tierschutz kann jeder von uns leisten. Beispielsweise durch die Einrichtung von Feuchtgebieten, die Lebensraum f&amp;uuml;r Amphibien, Fische und V&amp;ouml;gel sind. Oder durch die Unterst&amp;uuml;tzung von Wiederaufforstungsprojekten: Mit der Pflanzung von heimischen Baum- und Straucharten auf ehemals abgeholzten Regenwaldfl&amp;auml;chen werden bedrohten Tieren wichtige Lebensr&amp;auml;ume zur&amp;uuml;ckgegeben. Neugierig geworden? Wir halten konkrete Projektvorschl&amp;auml;ge und jede Menge Erfahrung bereit. Sprechen Sie uns an!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 Oct 2013 20:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/4.-oktober-welttierschutztag</guid></item><item><title>Praktischer Umweltschutz: Mitmachen ist ganz einfach</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/praktischer-umweltschutz-mitmachen-ist-ganz-einfach-2</link><description>&lt;p&gt;Die Formel f&amp;uuml;r erfolgreichen Umwelt- und Artenschutz ist denkbar einfach: Je mehr Personen und Unternehmen sich engagieren, desto mehr Zukunft kann m&amp;ouml;glich gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Praktischer Umweltschutz beginnt bereits im Alltag: So kann schon am Arbeitsplatz oder auch beim Einkauf jede Menge Papier eingespart werden ...warum Kaffee aus dem &amp;bdquo;Coffee-to-go-Becher&amp;ldquo;? Allein f&amp;uuml;r die Produktion der Einwegbecher, die innerhalb eines Jahres weltweit &amp;uuml;ber die Ladentheke gehen, m&amp;uuml;ssen rund 9,5 Millionen B&amp;auml;ume fallen! Wer Tropenw&amp;auml;lder sch&amp;uuml;tzen will, sollte Produkte aus Papier m&amp;ouml;glichst sparsam verwenden. Verbrauchtes Papier sollte zudem konsequent recycelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich gibt es noch viel mehr zu tun. Die Aufforstung von Regenw&amp;auml;ldern mit standortgerechten Baum- und Straucharten etwa. Daher setzen wir auf Kooperationen mit engagierten Projektpartnern. Vielleicht hat Sie beim Lesen unserer Projektbeispiele ja das Interesse gepackt, selbst mitwirken zu wollen. Die M&amp;ouml;glichkeiten pr&amp;auml;sentieren sich vielf&amp;auml;ltig &amp;ndash; angefangen von einem einmaligen Spendenbetrag bis hin zum Projekt, f&amp;uuml;r das Sie als privater F&amp;ouml;rderer oder Unternehmer die Patenschaft &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt Natur- und Umweltprojektf&amp;ouml;rderer werden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;NatureLife-Spendenkonto: IBAN: DE22 6005 0101 0002 2090 29, Konto-Nr.: 2 209 029 bei der BW-Bank (BLZ 600 501 01)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projektpatenschaften: Bitte sprechen Sie uns an &amp;ndash; Telefon 07141 / 920 321&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.naturelife-international.org/Media/Default/Amba.ImagePowerTools/ContentItem_0_Downloads/freundeskreis_factsheet_anmeldung.pdf"&gt;Anmeldeformular (Download)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 19:41:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/praktischer-umweltschutz-mitmachen-ist-ganz-einfach-2</guid></item><item><title>Nashörner müssen vor Wilderern geschützt werden </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/nashorner-mussen-vor-wilderern-geschutzt-werden</link><description>&lt;p&gt;Kaum zu glauben: das Horn des Nashorns ist teurer als Gold. Auf dem Schwarzmarkt &amp;ndash; insbesondere in China und Vietnam &amp;ndash; werden astronomische Summen bezahlt. Dementsprechend hohe Risiken gehen Wilderer ein. Allein in S&amp;uuml;dafrika wurden 2012 insgesamt 668 Nash&amp;ouml;rner abgeschlachtet, in den ersten Monaten dieses Jahres bereits 140.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Artenschutz-Konferenz vergangene Woche in Bangkok ging es um den Schutz bedrohter Tierarten. Vietnam als Hauptabnehmer von illegal gewilderten H&amp;ouml;rner wurde im Rahmen dieser Konferenz drastische Konsequenzen und Strafen angedroht. Ob dies Wilderer von ihrem Tun abhalten wird und den Schwarzmarkt eind&amp;auml;mmen kann, darf bezweifelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &amp;Uuml;berleben der immer seltener werdenden Nash&amp;ouml;rner kann nur gesichert werden, indem Schutzgebiete wie etwa Wildreservate und Nationalparks konsequent &amp;uuml;berwacht und gesch&amp;uuml;tzt werden. Die hierf&amp;uuml;r erforderlichen finanziellen Mittel lassen sich am schnellsten und effizientesten mit Tourismuseinnahmen erzielen. Eine Strategie, die wir von NatureLife uneingeschr&amp;auml;nkt unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 07:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/nashorner-mussen-vor-wilderern-geschutzt-werden</guid></item></channel></rss>