<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Indonesien</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Indonesien</link><description>NatureLife-International - Indonesien</description><item><title>200 Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/jahrestag-200-jahre-nach-dem-ausbruch-des-vulkans-tambora</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Vor ziemlich genau 200 Jahren, am 5. April 1815, wurden am Vulkan Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa erste Anzeichen vulkanischer Aktivit&amp;auml;t bemerkt. Wenige Tage sp&amp;auml;ter schleuderte er Unmassen Eruptionsmaterial in die Atmosph&amp;auml;re, und 1450 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;H&amp;ouml;henmeter des Vulkanberges wurden abgesprengt. Die Folge: weltweite Klimaver&amp;auml;nderungen mit einem Sommer ohne Sonne und uns&amp;auml;glichem Leid in vielen Regionen der Erde, so etwa in Nordamerika und Teilen Europas. So legte sich auch &amp;uuml;ber Teile Deutschlands und der Schweiz ein vulkanischer Winter nieder. Erst rund 100 Jahre sp&amp;auml;ter &amp;ndash; n&amp;auml;mlich 1919 &amp;ndash; konnten verschiedene Ereignisse wie Wetteranomalien, Tsunamis und andere Katastrophen auf den vom britischen Gouverneur, Forscher und Gr&amp;uuml;nder &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;der Stadt Singapur, Thomas S. Raffles, dokumentierten Ausbruch des Tambora zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;200 Jahre danach stellt sich die Frage: Wie gehen wir heute mit Naturkatastrophen und Katastrophenpr&amp;auml;vention um, und was passiert, wenn nicht verhinderbare Naturkatastrophen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;wie Vulkanausbr&amp;uuml;che und Tsunamis durch den von uns Menschen verursachten bzw. verst&amp;auml;rkten Klimawandel noch mehr &amp;bdquo;Naturkatastrophen&amp;ldquo; hervorbringen? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Diesen Fragen widmet sich eine vierteilige Vortrags- und Diskussionsreihe unter dem Titel &amp;bdquo;Sommer ohne Sonne &amp;ndash; Tambora und die Folgen&amp;ldquo; anl&amp;auml;sslich des 200. Jahrestages &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;des Vulkanausbruchs anhand der Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft in Baden-W&amp;uuml;rttemberg und weltweit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; ; mso-layout-grid-align: none;"&gt;&lt;span style="font-family: PalatinoLinotype; mso-bidi-font-family: PalatinoLinotype;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Melden Sie sich gerne zu einer der Veranstaltungen an.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 13 Apr 2015 10:13:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/jahrestag-200-jahre-nach-dem-ausbruch-des-vulkans-tambora</guid></item><item><title>Buchtipp: Das Schweigen der Wälder</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/buchtipp-das-schweigen-der-walder</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Reden kann man viel &amp;uuml;ber die Zerst&amp;ouml;rung der Urw&amp;auml;lder etwa in Malaysia und Indonesien. Der 1959 geborene Fotograf Olaf Otto Becker aus Travem&amp;uuml;nde aber gibt dem Drama nun ein eindrucksvolles Gesicht. In seinem Bildband &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Reading the Landscape&amp;ldquo; (Verlag Hatje-Cantz, 160 Seiten, 85 Abbildungen, 68 Euro)&lt;/strong&gt; zeigt er im ersten Teil zun&amp;auml;chst wunderbare Urw&amp;auml;lder mit langen Lianen, einem sich zwischen B&amp;auml;umen durchschl&amp;auml;ngelnden Fluss, eine Nahaufnahme von winzigen Pilzen und leuchtenden Bl&amp;uuml;ten. Im zweiten Teil dokumentiert er aber auch die Zerst&amp;ouml;rung der idyllischen Waldlandschaft. Statt sattem Gr&amp;uuml;n dominiert nun braune Erde die Bilder; totes Holz stapelt sich vor dem Urwald. Palm&amp;ouml;l-Plantagen entstehen auf den einst von tropischem Urwald bedeckten Fl&amp;auml;chen, Papierkonzerne siedeln sich auf den ehemaligen Sumpfurw&amp;auml;ldern an. Mit diesem eindrucksvollen Bildband dokumentiert Becker schonungslos die Rodung und die Z&amp;auml;hmung der einst so wunderbar wilden Natur.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Olaf Otto Becker: Reading the Landscape, Verlag Hatje-Cantz, 160 Seiten, 85 Abbildungen, 68 Euro&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 15 Oct 2014 12:34:14 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/buchtipp-das-schweigen-der-walder</guid></item><item><title>Rainforestation-Farming-Projekt auf Java (Indonesien)</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/rainforestation-farming-projekt-auf-java-indonesien</link><description>&lt;p&gt;Die Rainforestation-Farming-Methode, das von NatureLife mit-initiierte Modellprojekt f&amp;uuml;r eine nachhaltige Wiederausfforstung von Sekund&amp;auml;rregenw&amp;auml;ldern, soll es zuk&amp;uuml;nftig auch in Indonesien geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits Mitte 2012 haben zwischen NatureLife-Tropenexperte Prof. Dr. Friedhelm G&amp;ouml;ltenboth und Dr. John Quayle, Vorsitzender der Indonesian Rainforest Foundation, sowie der Duta Wacana University in Yogyakarta erste Gespr&amp;auml;che stattgefunden. Gepr&amp;uuml;ft wurde die M&amp;ouml;glichkeit, ob sich bei Borobudur zwei Fl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r ein Rainforestation Projekt nach dem Vorbild der bisherigen Projektinitiativen auf den Philippinen und auf Sri Lanka eignen w&amp;uuml;rden. Im Fokus des Projektes liegen hierbei eine schonende Wertsch&amp;ouml;pfung f&amp;uuml;r die l&amp;auml;ndliche Region Indonesiens sowie die Erzeugung nachhaltiger Produkte - in diesem Fall etwa Nelken und Ingwer - die in Deutschland vermarktet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit unserer Stiftung NatureLife bringen wir fachliche Kompetenz sowie erforderliche Beitr&amp;auml;ge zur Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung (u.a. die Erstellung von Schulungsmaterial f&amp;uuml;r Farmer) ein. Weitere Projektpartner sind die B&amp;auml;uerliche Erzeugergemeinschaft Schw&amp;auml;bisch Hall bzw. deren Tochter Ecoland Herbs &amp;amp; Spices GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Rainforestation-Farming-Projekt Indonesien&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fachliche Unterst&amp;uuml;tzung des Projekts.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellung von Schulungsunterlagen f&amp;uuml;r die Farmer vor Ort.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:58:10 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/rainforestation-farming-projekt-auf-java-indonesien</guid></item></channel></rss>