<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Klimaschutz</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Klimaschutz</link><description>NatureLife-International - Klimaschutz</description><item><title>Der Neckar ist zu warm – NatureLife fordert Sanierungsmaßnahmen zum Klimaschutz</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/der-neckar-ist-zu-warm-%E2%80%93-naturelife-fordert-sanierungsma%C3%9Fnahmen-zum-klimaschutz</link><description>&lt;p&gt;Den Fischen im Neckar ist es zu warm. Deshalb fordert die Stiftung NatureLife-International Verbesserungsma&amp;szlig;nahmen. NatureLife Biotopschutzexperte Conrad Fink bezieht sich auf die Hauptaussagen der Studie &amp;bdquo;Fischereiliche Bewirtschaftung des Neckars&amp;ldquo; welche die im Fischerei-Hegebereich Neckar VII e. V. zusammengeschlossenen Anglervereine vor kurzem vorgelegt haben. Die Studie, die von Fischereifachmann H. Wnuck erarbeitet wurde, befasst sich mit Ver&amp;auml;nderungen des Fischbestandes im Neckar zwischen Freiberg und Besigheim und macht Vorschl&amp;auml;ge wie die Situation verbessert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Erw&amp;auml;rmung des Neckars gingen vor allem die k&amp;auml;lteliebenden Fische wie Bachforelle, &amp;Auml;sche oder Barbe zur&amp;uuml;ck, so die Studie. Diese Fische sind auch an flie&amp;szlig;ende Gew&amp;auml;sser angepasst. Nur der Altneckar bei Freiberg bietet f&amp;uuml;r diese Arten noch Laichm&amp;ouml;glichkeiten. Der Neckar ist durch die Stauhaltungen heute eher ein gro&amp;szlig;es Stillgew&amp;auml;sser in welchem sich w&amp;auml;rmeliebende Fische wie Karpfen, Schleie, Rotauge und Wels entwickeln, so NatureLife Biotopschutzexperte Conrad Fink.&lt;br&gt;Der Bericht befasst sich auch eingehend mit dem zwischen Freiberg, Ingersheim und Ingersheim gelegenen Naturschutzgebiet Altneckar und macht Vorschl&amp;auml;ge zu dessen Aufwertung. Der Altneckar und der ehemalige Baggersee im Pleidelsheimer Wiesental sind gleichzeitig Natura 2000-Gebiete und Vogelschutzgebiete und z&amp;auml;hlen zu den Projektgebieten der Stiftung NatureLife International. So soll dem Altneckar der derzeit unter Wassermangel leidet, wieder dauerhaft 10 m&amp;sup3;/s Wasser zugeleitet werden. Ebenso wird ein Geschiebemanagement vorgeschlagen und im Wiesental bei Pleidelsheim k&amp;ouml;nnten nach Ansicht von C. Fink im Zuge von Renaturierungsma&amp;szlig;nahmen neue Gew&amp;auml;sser angelegt werden. Ebenso soll am Wehr in Freiberg langfristig ein Umgehungsgerinne angelegt werden, durch welches die Fische das Hindernis &amp;uuml;berwinden k&amp;ouml;nnen. Die Stiftung NatureLife International begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Vorschl&amp;auml;ge der Fischer in diesem Bereich ausdr&amp;uuml;cklich und ruft die Verantwortlichen auf, die Vorschl&amp;auml;ge auf ihre Realisierbarkeit hin zu pr&amp;uuml;fen und umzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Grundproblem f&amp;uuml;r die Fische am Neckar ist dessen Erw&amp;auml;rmung durch die zahlreichen Stauhaltungen, die Einleitung warmen Wassers aus den Kl&amp;auml;ranlagen bzw. die Entnahme von K&amp;uuml;hlwasser f&amp;uuml;r Kraftwerke. Die Durchschnittstemperatur des Flusses ist in den vergangenen Jahren um rund 5 Grad Celsius gestiegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So lag die Sommertemperatur im Neckar in den 1930er-Jahren zwischen 14 und 22 Grad Celsius. Heute betr&amp;auml;gt sie bis zu 27 Grad. Abhilfe kann hier die W&amp;auml;rmer&amp;uuml;ckgewinnung durch die Entnahme von Energie aus dem K&amp;uuml;hl- bzw. Neckarwasser mittels W&amp;auml;rmepumpen schaffen, so der Autor der Studie bei der Vorstellung in Ingersheim und Freiberg a. N. Der Freiberger Umweltfachmann Conrad Fink, der f&amp;uuml;r die Stiftung NatureLife International t&amp;auml;tig ist, schlug vor, diesen Vorschlag im Rahmen des Kommunalen Klimaschutzkonzeptes zu realisieren, welches die Stadt Freiberg a. N. gerade erstellt. Hier sollte auch der Vorschlag umgesetzt werden, konstant Frischwasser in den Altneckar einzuleiten und dieses &amp;uuml;ber eine Turbine laufen zu lassen, um hierbei Strom zu erzeugen.&lt;br&gt;Durch eine K&amp;uuml;hlung des Neckarwassers ginge auch der Bestand des Welses zur&amp;uuml;ck, der im Neckar urspr&amp;uuml;nglich nicht heimisch ist, sich sehr stark vermehrt hat und dem Fischbestand Schaden zuf&amp;uuml;gt. Um den Verlusten im Fischbestand durch den Kormoran entgegen zu wirken, soll der Fischbesatz durch die Angelvereine mit Fischgr&amp;ouml;&amp;szlig;en erfolgen, welche au&amp;szlig;erhalb des Nahrungsspektrums des Vogels liegen. Der Nahrungsmangel f&amp;uuml;hrt erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; auch zu einem R&amp;uuml;ckgang der Vogelpopulationen, welche bereits jetzt in den Brutkolonien einem Dichtestress ausgesetzt sind, so Conrad Fink in einer Mitteilung von NatureLife.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 May 2015 10:52:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/der-neckar-ist-zu-warm-%E2%80%93-naturelife-fordert-sanierungsma%C3%9Fnahmen-zum-klimaschutz</guid></item><item><title>Festwirt Hans-Peter Grandl und Stiftung NatureLife engagieren sich jetzt auch in Vietnam</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/festwirt-hans-peter-grandl-und-stiftung-naturelife-engagieren-sich-jetzt-auch-in-vietnam</link><description>&lt;p&gt;Nachhaltige Wiederaufforstung auf ehemaligen Kriegskampfgebieten in Vietnam &lt;br&gt;&lt;br&gt;Stuttgart. Eine erfolgreiche Bilanz in Sachen Klimaschutz, Umweltvorsorge und Armutsbek&amp;auml;mpfung konnten jetzt Festwirt Hans-Peter Grandl (Grandls Hofbr&amp;auml;u Zelt) und Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International ziehen. Zur Kompensation von nicht vermeidbaren CO2 Emissionen wurde mit dem Hans-Peter Grandl Wald auf den Philippinen und Sri Lanka bereits 50 Hektar ehemalige Regenwaldfl&amp;auml;che wieder aufgeforstet. &amp;bdquo;Umweltschutz ist f&amp;uuml;r mich kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis&amp;ldquo;, so Hans-Peter Grandl bei der &amp;Uuml;bergabe des Klimaschutzzertifikats von GlobeClimate durch NatureLife Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter. Hutter stellte den neuen &amp;ouml;kologischen Baustein der Initiative &amp;ndash; die jetzt auch Gebiete in Vietnam umfasst &amp;ndash; vor. &lt;br&gt;Seit Beginn des 21. Jahrhunderts werden die l&amp;auml;ndlichen Gegenden der Gebirgsregion in Zentralvietnam zunehmend entwaldet und in Eukalypthus und Akazien-Monokulturen umgewandelt. Dabei geht die artenreiche nat&amp;uuml;rliche Vegetation mit teilweise sehr seltenen medizinischen Heilpflanzen verloren. Zudem wurden auf den ehemaligen Kriegsgebieten des Vietnamkrieges vermehrt Ananas- und Akazienmonokulturen mit Unterst&amp;uuml;tzung der Regierung etabliert. Durch diese einseitige Bodennutzung kommt es jedoch zu weitreichenden Folgen: Die Erosion nimmt zu, verheerende &amp;Uuml;berschwemmungen treten auf wie etwa im Huang Son Distrikt im Jahr 2002 oder 2013. Von 285 Hektar Wald im Untersuchungsgebiet sind 115 bereits gerodet. Ein alarmierender Grund f&amp;uuml;r NatureLife, den &amp;ouml;rtlichen Initiativen in Sachen Nachhaltigkeit mit &lt;br&gt;&lt;br&gt;Unterst&amp;uuml;tzung von Grandl Hilfe zu leisten. NatureLife unterst&amp;uuml;tzt die vietnamesische Nichtregierungsorganisation (NGO) SPERI in ihren Bem&amp;uuml;hungen zur Lebenssicherung f&amp;uuml;r einheimische Bauern durch naturnahe Landwirtschaft. Ziel ist es, dass die mehrfach erprobte und erfolgreiche naturnahe Wiederaufforstungsmethode Rainforestation Farming mit dauerhaften wirtschaftlichen Nutzungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die l&amp;auml;ndliche Bev&amp;ouml;lkerung, die St&amp;auml;mmen der ethnischen Minderheiten Vietnams angeh&amp;ouml;rt, Einzug erh&amp;auml;lt. Modellhaft wird das Projekt in Zentralvietnam im sogenannten HEPA-Gebiet (HEPA: Human Ecology Practical Area) umgesetzt und soll so auch &amp;uuml;ber die Gebietsgrenzen hinaus durch die Wissensweitergabe der Stammesmitglieder untereinander Schule machen. Neben den &amp;ouml;kologischen Vorz&amp;uuml;gen soll vor allem das Einkommen und der Lebensstandard der ethnischen Minderheiten rund um die Mekong-Gegend, also &amp;uuml;ber Vietnam hinaus nach Kambodscha, Thailand und Laos, verbessert werden. So kommen Klimaschutz und Armutsbek&amp;auml;mpfung zusammen.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 May 2015 08:37:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/festwirt-hans-peter-grandl-und-stiftung-naturelife-engagieren-sich-jetzt-auch-in-vietnam</guid></item><item><title>Weltklimakonferenz 2014 in Lima</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/weltklimakonferenz-2014-in-lima</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;Wissen Sie, was ein Eisb&amp;auml;r und ein Lama gemeinsam haben? Stimmt &amp;ndash; auf den ersten Blick nicht viel, und die beiden Tiere werden sich &amp;ndash; au&amp;szlig;er im Zoo &amp;ndash; im richtigen Leben so auch nie begegnen. Und doch haben sie einen klitzekleinen Ber&amp;uuml;hrungspunkt: Dem Eisb&amp;auml;r geht auf Grund der zunehmenden Erderw&amp;auml;rmung buchst&amp;auml;blich das Eis aus, weil das Polar-Eis in gef&amp;auml;hrlichem Ausma&amp;szlig; schmilzt. Genau dies ist auch das Thema der derzeit stattfindenden Weltklimakonferenz 2014 in der peruanischen Hauptstadt Lima. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;Und das Lama? Das Lama lebt in dem s&amp;uuml;damerikanischen Land Peru, in dem sich derzeit Unterh&amp;auml;ndler von fast 200 L&amp;auml;ndern &amp;uuml;ber die globale Erderw&amp;auml;rmung beraten und versuchen, gemeinsam L&amp;ouml;sungen zu finden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;Wird der wachsende Aussto&amp;szlig; von Klimagasen nicht bald gestoppt, k&amp;ouml;nnte sich die Erde bis Ende des Jahrhunderts um vier Grad erw&amp;auml;rmen, vielleicht sogar um mehr. Um das Schlimmste zu verhindern, hat sich die V&amp;ouml;lkergemeinschaft darauf verst&amp;auml;ndigt, im kommenden Jahr in Paris endlich ein weltweites Abkommen zum Klimaschutz zu unterschreiben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;" face="Times New Roman"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" size="3" face="Calibri"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;NatureLife International arbeitet schon seit vielen Jahren gegen die Auswirkungen einer drohenden Erderw&amp;auml;rmung. Ihre Wiederaufforstungen mit der Rainforestation-Farming-Methode in Sri Lanka und auf den Philippinen sind Katastrophenpr&amp;auml;vention, Armutsbek&amp;auml;mpfung und Klimaschutz in einem. Mit Hilfe dieser von NatureLife mitentwickelten Methode wird in Wassereinzugsgebieten naturnaher Nutzwald angelegt. Begleitend erfolgt die Schulung von Kleinbauern, Schülern und Lehrern damit diese im Bereich der zu rehabilitierenden Fl&amp;auml;chen als auch in anderen Bereichen eine boden- und umweltschonende Landwirtschaft betreiben. Diese hilft Mensch und Natur gleicherma&amp;szlig;en, weil sie den Menschen ein nachhaltiges Einkommen garantiert und neue Lebensr&amp;auml;ume für bedrohte Wildtiere und Wildpflanzen schafft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Fri, 05 Dec 2014 09:09:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/weltklimakonferenz-2014-in-lima</guid></item><item><title>Südwestrundfunk (SWR) und NatureLife-International engagieren sich für den Klimaschutz</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/sudwestrundfunk-swr-und-naturelife-international-engagieren-sich-fur-den-klimaschutz</link><description>&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;Dass sich Gro&amp;szlig;events, Klimaschutz und Umweltvorsorge nicht ausschlie&amp;szlig;en m&amp;uuml;ssen, beweisen der S&amp;uuml;dwestrundfunk und die Stiftung NatureLife International schon seit 2010 mit ihrem gemeinsamen Engagament. Super Musik genie&amp;szlig;en bei der SWR1 Hitparadenparty in der Schleyerhalle &amp;ndash; und das alles klimaneutral! Beide Partner zeigen Verantwortung, wenn es darum geht, Spa&amp;szlig;, Kultur und Natur zu verkn&amp;uuml;pfen. So geschehen zum letzten Mal bei der gro&amp;szlig;en SWR1-Hitparadenparty am 25. Oktober in der Stuttgarter Schleyerhalle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;Bereits bei den SWR1-Hitparadenpartys 2010, 2011, 2012 und 2013 wurden von NatureLife-International, Schleyerhallen-Gastronom Hans-Peter Grandl und der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart je zwei Hektar Regenwald mit insgesamt 8.000 B&amp;auml;umen renaturiert, die in 10 bis 15 Jahren rund 1.500 Tonnen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt;"&gt;CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt; einbinden. Daf&amp;uuml;r wurden Pflanzschulen aufgebaut und Kinder aus nahegelegenen Schulen einbezogen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;Langfristig profitieren von dem Projekt f&amp;uuml;r Klimaschutz, Armutsbek&amp;auml;mpfung und die Bewahrung von Lebensr&amp;auml;umen seltene Arten wie die Elefanten und Leoparden auf Sri Lanka, da Zug um Zug Puffer um die letzten verbliebenen Urw&amp;auml;lder gelegt werden; zudem ist das Ganze eine wichtige Katastrophenpr&amp;auml;vention.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 14pt;"&gt;Als Symbol f&amp;uuml;r den Regenwaldschutz hat NatureLife zusammen mit der Deutschen Lufthansa und der Firma Margarete Steiff GmbH in Giengen an der Brenz zwei Kuscheltiere entwickelt. Es handelt sich um den selten gewordenen Koboldmaki und das Flugh&amp;ouml;rnchen. Mit dem Reinerl&amp;ouml;s aus den Verk&amp;auml;ufen wird Regenwald gepflanzt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 01 Nov 2014 13:05:05 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/sudwestrundfunk-swr-und-naturelife-international-engagieren-sich-fur-den-klimaschutz</guid></item><item><title>Cannstatter Wasen 2014: Hier wird Umwelt- und Klimaschutz gelebt </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/cannstatter-wasen-2014-hier-wird-umwelt--und-klimaschutz-gelebt</link><description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #434343; font-family: 'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Wenn am heutigen Freitag (26. September) Stuttgarts Oberb&amp;uuml;rgermeister Fritz Kuhn das 169. Cannstatter Volksfest mit dem Fassanstich er&amp;ouml;ffnet, dann r&amp;uuml;ckt auch das Thema Nachhaltigkeit wieder in den Fokus. Denn gemeinsam mit Festwirt Hans-Peter Grandl zeigt NatureLife-International, dass auch in einem Festzelt durchaus viel f&amp;uuml;r Umwelt- und Klimaschutz getan werden kann. &amp;bdquo;Klimaschutz ist immer und überall machbar, selbst in einem Festzelt auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart, dem zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Volksfest der Welt&amp;ldquo;, betont Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident von NatureLife-International. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #434343; font-family: 'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;So werden in Grandls Hofbr&amp;auml;u Zelt nicht irgendwelche Schweinshaxen serviert, sondern &amp;ouml;kologisch produzierte Fleischwaren wie das B&amp;oelig;uf de Hohenlohe und das Schw&amp;auml;bisch-H&amp;auml;llische-Qualit&amp;auml;tsschweinefleisch. Die Enten stammen aus Freilandhaltung aus Hohenlohe, s&amp;auml;mtliche Biertreber-Br&amp;ouml;tchen werden aus regional produziertem Biomehl in einer B&amp;auml;ckerei gebacken, die sich gerade einmal neun Kilometer vom Festzelt entfernt befindet. Dieses Engagement wei&amp;szlig; auch Prinz Charles zu sch&amp;auml;tzen. &amp;bdquo;Ihr Einsatz f&amp;uuml;r nat&amp;uuml;rliche und gesunde Lebensmittel in Verbindung mit der Kunst der Zubereitung macht Sie zu einem Vorbild nicht nur f&amp;uuml;r andere Europ&amp;auml;er, sondern auch f&amp;uuml;r die &amp;uuml;brige Welt&amp;ldquo;, lobt der Prince of Wales die Klima- und Umweltpartnerschaft. Koordiniert wird diese Partnerschaft von unserer Stiftung, Schirmherr ist Philipp F&amp;uuml;rst zu Hohenlohe-Langenburg.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #434343; font-family: 'Arial','sans-serif';"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus leistet Festwirt Hans-Peter Grandl einen freiwilligen Beitrag zur CO2-Kompensation und finanziert Tropenwald-Pflanzungen auf den Philippinen und Sri Lanka. Insgesamt 34,5 Hektar konnten so in den vergangenen drei Jahren aufgeforstet werden. Eine Fl&amp;auml;che, die rund 2.500 Tonnen CO2 bindet &amp;ndash; und damit nicht nur den Stromverbrauch im Festzelt kompensiert, sondern auch die Anlieferung und Produktion der Waren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Fri, 26 Sep 2014 08:00:21 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/cannstatter-wasen-2014-hier-wird-umwelt--und-klimaschutz-gelebt</guid></item><item><title>Weltklimagipfel eine große Enttäuschung</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/weltklimagipfel-eine-gro%C3%9Fe-enttauschung</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 10pt;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: black; line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; font-style: normal; mso-bidi-font-style: italic;"&gt;Seit Jahren ist der Klimaschutz eines der dr&amp;auml;ngenden Probleme. Auch auf dem diesj&amp;auml;hrigen Weltklimagipfel in New York war die steigende Temperatur auf der Erde eines der wichtigen Themen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="background: white; line-height: 12.75pt;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;Doch auch dieser Gipfel blieb wieder einmal weit hinter den Erwartungen zur&amp;uuml;ck; nicht einmal Bundeskanzlerin Angela Merkel war in die USA gereist. Vertreten wurde sie unter anderem von Bundesumweltministerin &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif';"&gt;Barbara Hendricks (SPD). Diese blieb in ihrer Rede jedoch zur&amp;uuml;ck&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;haltend. Bis 2020 wolle Deutschland seine Emissionen, gemessen an 1990, um 40 Prozent senken. Die Bundesregierung k&amp;ouml;nnte das Ziel jedoch verfehlen, weil durch die Energiewende wieder deutlich mehr CO2 ausgesto&amp;szlig;en wird.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="background: white; line-height: 12.75pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;&amp;bdquo;Dieser Gipfel hat wieder einmal gezeigt, dass viel zu viel geredet und viel zu wenig getan wird&amp;ldquo;, sagte Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident von NatureLife- International. Demgegen&amp;uuml;ber steht das seit Jahren bestehende Engagement von NatureLife- International in S&amp;uuml;dostasien. Als Folge fr&amp;uuml;herer Entwaldung und unsachgem&amp;auml;&amp;szlig;er Bodenbewirtschaftung kommt es in verschiedenen Regionen nach heftigem Taifun-Regen immer wieder zu verheerenden Erdrutschen. Dabei wurden etwa auf der Philippinen-Insel Leyte im Jahr 1991 mehr als 6.000 Menschen versch&amp;uuml;ttet. NatureLife- International hat dort deshalb gemeinsam mit vielen Partnern Pflanzschulen zur Etablierung der Rainforestation Farming angelegt. Gleichzeitig werden Kleinbauern geschult, damit diese eine boden-und umweltschonende Landwirtschaft betreiben. &amp;bdquo;Diese hilft Mensch und Natur gleicherma&amp;szlig;en, weil sie den Menschen ein nachhaltiges Einkommen garantiert und neue Lebensr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r bedrohte Wildtiere und Wildpflanzen schafft&amp;ldquo;, betont Claus-Peter Hutter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="background: white; line-height: 12.75pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: black; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-weight: normal; mso-bidi-font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size: medium;" size="3"&gt;Umweltvorsorge mit und nicht gegen die Menschen ist der Grundgedanke des Rainforestation Farming. &amp;bdquo;Es muss aber schnell gehandelt werden, weil die Erosionssch&amp;auml;den rasch voranschreiten&amp;ldquo;, mahnt Hutter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 25 Sep 2014 09:24:36 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/weltklimagipfel-eine-gro%C3%9Fe-enttauschung</guid></item><item><title>Erster klimaneutraler Wintersport-Film</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erster-klimaneutraler-wintersport-film</link><description>&lt;p&gt;So geht&amp;lsquo;s auch: Sessellifte und Gondeln links liegen lassen und stattdessen zu Fu&amp;szlig; durch den Schnee hinauf auf den Berg stapfen. Mit schwei&amp;szlig;treibenden Aufstiegen &amp;bdquo;verdienen&amp;ldquo; sich die passionierten Snowboarder und Skifahrer der Initiative &amp;bdquo;Ride Greener&amp;ldquo; ihr Wintersportvergn&amp;uuml;gen. Gemeinsam geben sie ein Beispiel, dass sich Wintersport und umweltbewusstes Verhalten nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit atemberaubend sch&amp;ouml;nen Aufnahmen bringen die Sportler ihre Botschaft nun auch auf die Leinwand. Unter dem Titel &amp;bdquo;Steps&amp;ldquo; haben die Macher rund um die Vereinigung &amp;bdquo;Ride Greener&amp;ldquo; einen Dokumentarfilm realisiert, der ohne den sonst &amp;uuml;blichen technischen Aufwand auskommt. Filmaufnahmen wurden nicht vom Helikopter aus, sondern aus der Perspektive von Gleitschirmpiloten gedreht. Kameras wurden zu Fuss die Berge hochgetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Die voranschreitende globale Erw&amp;auml;rmung und die damit verbundenen negativen Folgen f&amp;uuml;r das Gebirge und unseren Sport bereiten uns Sorgen. Wir m&amp;ouml;chten aufzeigen, wie man mit einfachen Mitteln seinen CO2-Footprint minimieren kann, um den Trend der schneearmen Winter zu stoppen&amp;ldquo;,&lt;/em&gt; res&amp;uuml;miert Sten Smola, Gr&amp;uuml;nder von &amp;bdquo;Ride Greener&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muskelkraft statt energieintensiver Liftanlagen. Wintersport auf nat&amp;uuml;rlichem Schnee statt auf Kunstschneepisten. Der Film &amp;bdquo;Steps&amp;ldquo; zeigt, dass mit ein wenig M&amp;uuml;he der &amp;ouml;kologische Fu&amp;szlig;abdruck von Wintersportlern erheblich verkleinert werden kann. Eine bildgewaltige Botschaft, die p&amp;uuml;nktlich zur beginnenden Wintersaison in ausgew&amp;auml;hlten Kinos sowie auf Filmfestivals gezeigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Termine und Filmtrailer: &lt;a href="http://www.stepsfilm.com" target="_blank"&gt;www.stepsfilm.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 07 Nov 2013 11:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erster-klimaneutraler-wintersport-film</guid></item></channel></rss>