<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Lufthansa</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Lufthansa</link><description>NatureLife-International - Lufthansa</description><item><title>Soforthilfe für die Philippinen angelaufen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/soforthilfe-fur-die-philippinen-angelaufen</link><description>&lt;p&gt;Taifun &amp;bdquo;Haiyan&amp;ldquo; hat auf den Philippinen verheerende Sch&amp;auml;den angerichtet. Die Provinz Leyte, eine Region in der wir seit mehreren Jahren pr&amp;auml;sent sind und ein ehrgeiziges Wiederaufforstungsprogramm umsetzen, hat es besonders hart getroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das gesamte Ausma&amp;szlig; der Sch&amp;auml;den liegt noch nicht vor, doch am dringenden Bedarf an schneller Hilfe besteht kein Zweifel. Unser Partner Lufthansa &lt;em&gt;- im Rahmen der Projekte &amp;bdquo;World Champions of Nature&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Zugv&amp;ouml;gel-Rastpl&amp;auml;tze in S&amp;uuml;dafrika&amp;ldquo; arbeiten wir mit der international operierenden Airline zusammen -&lt;/em&gt; handelt unb&amp;uuml;rokratisch und schnell: Noch am Sonntag hat Lufthansa einen Airbus mit 25 Tonnen Hilfsg&amp;uuml;tern auf den Weg gebracht. Im Rahmen einer ersten Sofortmassnahme wurden 5.000 Decken, 3.000 Zelte und Medizintechnik nach Manila geflogen.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 10 Nov 2013 20:00:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/soforthilfe-fur-die-philippinen-angelaufen</guid></item><item><title>Tag der Tropenwälder: Armutsbekämpfung kann Tropenwälder retten</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/tag-der-tropenwalder-armutsbekampfung-kann-tropenwalder-retten</link><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wenn wir die Menschen nicht satt bekommen, werden sie auch die letzten Paradiese st&amp;uuml;rmen und niedermachen; da hilft auch die sch&amp;ouml;nste &amp;Ouml;koromantik nichts&amp;ldquo;, zeigt sich Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Nachhaltigkeitsstiftung NatureLife-International, am &amp;bdquo;Tag der Tropenw&amp;auml;lder&amp;ldquo; (14. September 2013) &amp;uuml;berzeugt. Die als Klimastabilisatoren bedeutenden, letzten Tropenw&amp;auml;lder der Erde k&amp;ouml;nnen nur dann gerettet werden, wenn es gelingt, wirkungsvoll die Armut in den Entwicklungs- und Schwellenl&amp;auml;ndern zu bek&amp;auml;mpfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die st&amp;auml;rkere Einbeziehung der Menschen in Naturschutzkonzepte ist eine der Forderungen, die unsere Nachhaltigkeitsstiftung erhebt. &amp;bdquo;Wer Hunger hat, nie frisches Wasser bekommt und kein rechtes Dach &amp;uuml;ber dem Kopf hat, dem sind Gorilla, Jaguar und Papageien egal&amp;ldquo;, betont Hutter. Trotz zwischenstaatlicher Vereinbarungen zum Naturschutz und der Einrichtung von Nationalparks sind die Tropenw&amp;auml;lder in den letzten 30 Jahren um rund 2,6 Mio. Quadratkilometer geschrumpft (lt. Angaben der FAO). Das entspricht der vierfachen Fl&amp;auml;che von Frankreich. Damit werde die unheilvolle Kettenreaktion von Lebensraumvernichtung, weiterer Verelendung der Menschen und Beschleunigung der Klimaerw&amp;auml;rmung verst&amp;auml;rkt. Aus diesem Grunde fordern wir eine Verzehnfachung der Entwicklungshilfe, welche in viel st&amp;auml;rkerem Ma&amp;szlig;e als bislang die Schaffung und Erhaltung intakter Agrar-&amp;Ouml;kosysteme einbeziehen muss. In besonderem Masse gilt es die betroffenen Menschen in den Tropenregionen zu erreichen. Claus-Peter Hutter: &amp;bdquo;Mit Fotos von Waldelefanten und seltenen Orchideen bekommen wir die Menschen nicht satt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bei NatureLife-International sehen reale Chancen, fr&amp;uuml;her abgeholzte Tropenwaldfl&amp;auml;chen zu renaturieren, wenn schnell gehandelt wird. Beispielsweise unterst&amp;uuml;tzen wir gemeinsam mit der Universit&amp;auml;t Hohenheim und mit Hilfe der Deutschen Lufthansa Projekte auf den Philippinen und Sri Lanka, die eindrucksvoll zeigen, dass Mensch und Natur gleicherma&amp;szlig;en geholfen werden kann. Durch den Aufbau artenreicher, aber nachhaltig nutzbarer Sekund&amp;auml;rw&amp;auml;lder kann die Landflucht und auch die Verelendung der Bev&amp;ouml;lkerung in den Megast&amp;auml;dten gestoppt und neuer Lebensraum f&amp;uuml;r bedrohte Tiere und Pflanzen als Puffer zu den verbliebenen Restw&amp;auml;ldern geschaffen werden. Dazu ist es notwendig, das Know-how in den Entwicklungsl&amp;auml;ndern zu st&amp;auml;rken. Deshalb setzen wir auch auf die Qualifizierung von Nachwuchskr&amp;auml;ften, Wissenschaftsdialoge und Know-how-Transfers.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 14 Sep 2013 12:30:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/tag-der-tropenwalder-armutsbekampfung-kann-tropenwalder-retten</guid></item><item><title>Erste Zugvögel in den Süden aufgebrochen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erste-zugvogel-in-den-suden-aufgebrochen</link><description>&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend Deutschland in Urlaubsstimmung ist und die warmen Sommertage genie&amp;szlig;t, hat in der Vogelwelt schon der Herbst begonnen: Die Mauersegler sind bereits in diesen Tagen zur langen Reise in die afrikanischen Winterquartiere aufgebrochen. Damit fehlen auch die markanten Rufe der gewandten Segler, die noch in den letzten warmen Tagen in den St&amp;auml;dten und D&amp;ouml;rfern mit lautem Kreischen zwischen den H&amp;auml;usern kreisten. &amp;bdquo;Der Mauersegler geh&amp;ouml;rt zu den Zugv&amp;ouml;geln, die am wenigsten lang in unseren Breiten verbleiben. In wenigen Tagen wird auch der Kuckuck weggezogen sein&amp;ldquo;, so NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sp&amp;auml;tsommerliche Vogelzug ist ein untr&amp;uuml;gliches Zeichen daf&amp;uuml;r, dass sich die Natur langsam auf den Herbst und den Winter einstellt. Schon bald machen sich auch die ersten Wei&amp;szlig;st&amp;ouml;rche auf den Weg; als n&amp;auml;chste Zugvogelarten werden dann Mitte August M&amp;ouml;nchsgrasm&amp;uuml;cken und Anfang September Rauch- und Mehlschwalben auf die weite &amp;ndash; oft 10.000 Kilometer lange &amp;ndash; Reise machen. Ihnen folgen dann auch Haus- und Gartenrotschwanz. Die Kraniche ziehen meist erst gegen Ende September nach S&amp;uuml;deuropa, in den Nahen Osten und Teile Afrikas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des beginnenden Vogelzugs gilt es auch auf die Gefahren des Klimawandels f&amp;uuml;r die Tierwelt hinzuweisen. Schon jetzt sind Ver&amp;auml;nderungen im Zugverhalten mancher Vogelarten festzustellen. So manche Arten ziehen wegen der milderen Winter weniger weit oder gar nicht. Bei K&amp;auml;lteeinbr&amp;uuml;chen sind dann ganze Populationen in Gefahr. Wie sich der Klimawandel letztlich auf den Vogelzug auswirken wird, vermag derzeit noch niemand mit Sicherheit zu sagen. Besorgniserregend ist die noch immer massive Zerst&amp;ouml;rung von Rast- und &amp;Uuml;berwinterungspl&amp;auml;tzen entlang der gro&amp;szlig;en Zugvogelrouten. Noch immer werden irrsinnigerweise S&amp;uuml;mpfe trockengelegt und es findet Landwirtschaft auf ehemaligen Mooren statt. Dadurch werden Unmengen von klimasch&amp;auml;dlichen Emissionen freigesetzt und wertvolle Lebensr&amp;auml;ume zerst&amp;ouml;rt. Gemeinsam mit der Deutschen Lufthansa engagieren wir uns deshalb in S&amp;uuml;dafrika f&amp;uuml;r die Erhaltung von Vogelzug-Rast- und &amp;Uuml;berwinterungspl&amp;auml;tzen. Konsequenter Schutz von intakten Seen, Mooren und anderen Feuchtgebieten sowie deren Renaturierung sind ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung der Biodiversit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 08 Aug 2013 12:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/erste-zugvogel-in-den-suden-aufgebrochen</guid></item></channel></rss>