<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Natur</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Natur</link><description>NatureLife-International - Natur</description><item><title>Mauersegler und Kuckuck sind  so gut wie weg </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/mauersegler-und-kuckuck-sind-so-gut-wie-weg</link><description>&lt;p&gt;Stuttgart. Die Deutschen genie&amp;szlig;en trotz oder gerade wegen Corona die Sommertage und die Baden-W&amp;uuml;rttemberger lechzen jetzt auch nach Erholung in den Sommerferien. F&amp;uuml;r die Natur hat derweil schon der Herbst Einzug gehalten. &amp;bdquo;Mauersegler und Kuckuck sind n&amp;auml;mlich zum Gro&amp;szlig;teil schon auf dem Weg nach Afrika,&amp;ldquo; informiert Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. &amp;bdquo;Schon in K&amp;uuml;rze werden auch andere Zugv&amp;ouml;gel wie Storch und Kranich zur langen Reise in die s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen und afrikanischen Winterquartiere aufbrechen&amp;ldquo;, sagte Hutter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der sp&amp;auml;tsommerliche Vogelzug ist nach Mitteilung der Umweltstiftung NatureLife ein untr&amp;uuml;gliches Zeichen daf&amp;uuml;r, dass sich die Natur langsam auf den Herbst und den Winter einstellt. Schon bald machen sich nach Angaben von NatureLife M&amp;ouml;nchsgrasm&amp;uuml;cken und Anfang September Rauch- und Mehlschwalben auf die weite &amp;ndash; oft 10.000 Kilometer lange &amp;ndash; Reise. Ihnen folgen dann auch Haus- und Gartenrotschwanz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;NatureLife-International hat angesichts des beginnenden Vogelzugs auf die Gefahren des Klimawandels f&amp;uuml;r die Tierwelt hingewiesen. Schon jetzt seien Ver&amp;auml;nderungen im Zugverhalten mancher Vogelarten festzustellen. So w&amp;uuml;rden manche Arten durch die milderen Winter weniger weit oder gar nicht ziehen. Bei K&amp;auml;lteeinbr&amp;uuml;chen geraten nach Mitteilung von NatureLife ganze Vogelpopulationen in Gefahr. Wie sich der Klimawandel letztlich auf den Vogelzug auswirken wird, vermag nach Mitteilung von NatureLife-International niemand mit Sicherheit zu sagen. Besorgniserregend sei jedoch, dass jetzt schon gro&amp;szlig;e Ver&amp;auml;nderungen in der Natur &amp;ndash; die allerdings von den meisten Menschen noch wenig wahrgenommen w&amp;uuml;rden &amp;ndash; stattfinden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ein gro&amp;szlig;es Problem, das gleicherma&amp;szlig;en den Klimawandel als auch die Lebensbedingungen f&amp;uuml;r Zugv&amp;ouml;gel versch&amp;auml;rft, ist die noch immer massive Zerst&amp;ouml;rung von Rast- und &amp;Uuml;berwinterungspl&amp;auml;tzen entlang der gro&amp;szlig;en Zugvogelrouten. Schon wieder brennen in S&amp;uuml;deuropa die W&amp;auml;lder, womit wertvolle Rastpl&amp;auml;tze zerst&amp;ouml;rt werden; es werden irrsinnigerweise S&amp;uuml;mpfe trockengelegt und es findet Landwirtschaft auf ehemaligen Mooren statt&amp;ldquo;, so NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter. Dadurch w&amp;uuml;rden auch Unmengen von klimasch&amp;auml;dlichen Emissionen freigesetzt und wertvolle Lebensr&amp;auml;ume zerst&amp;ouml;rt. Hutter fordert st&amp;auml;rkeren Schutz der Zugvogelrastpl&amp;auml;tze durch die Europ&amp;auml;ische Union: &amp;bdquo;Es n&amp;uuml;tzt wenig, wenn Arten nach europ&amp;auml;ischem Recht gesch&amp;uuml;tzt sind, aber keine Lebensr&amp;auml;ume und Nahrungspl&amp;auml;tze mehr finden,&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t es in einer Pressemitteilung der Stiftung NatureLife-International.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeitsstiftung NatureLife-International engagiert sich f&amp;uuml;r breite Umweltbildung und praktischen Naturschutz vor der Haust&amp;uuml;r ebenso wie f&amp;uuml;r den internationalen Umweltdialog. Ein Schwerpunkt sind insbesondere Klimaschutzprojekte, welche Armutsbek&amp;auml;mpfung, Wiederaufforstung gesch&amp;auml;digter W&amp;auml;lder und den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten in den Tropen und Subtropen verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Wed, 05 Aug 2020 19:49:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/mauersegler-und-kuckuck-sind-so-gut-wie-weg</guid></item><item><title>NatureLife International zeichnet Projekt "Saalbachniederung aus"</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/nabu-ortsgruppe-hambrucken-sichert-300-hektar-land</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;Die Natursch&amp;uuml;tzer in Hambr&amp;uuml;cken haben etwas Tolles geschafft: Durch ihre unerm&amp;uuml;dliche Arbeit haben sie das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te zusammenh&amp;auml;ngende Wiesengebiet Nordbadens wiederhergestellt und damit erreicht, dass sich zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten wieder dort ansiedelten. Durch den Umbruch von Wiesenfl&amp;auml;chen zu Ackerland seit den 50er-Jahren ging der Lebensraum vieler typischer Tier- und Pflanzenarten des offenen Gr&amp;uuml;nlandes und damit auch g&amp;uuml;nstige Rastpl&amp;auml;tze von &amp;uuml;ber 100 St&amp;ouml;rchen auf ihrem j&amp;auml;hrlichen Vogelzug verloren. Durch Anpachten und Vermitteln verbleibender Fl&amp;auml;chen, &amp;Uuml;berzeugungsarbeit zur R&amp;uuml;ckwandlung von Ackerfl&amp;auml;chen in extensives Gr&amp;uuml;nland und den Aufkauf von Fl&amp;auml;chen konnten seit dem Jahr 1986 etwa 300 Hektar gesichert werden. Sie stellen nun das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te zusammenh&amp;auml;ngende Wiesengel&amp;auml;nde im nordbadischen Raum dar und stehen langfristig f&amp;uuml;r Natur- und Artenschutz zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;F&amp;uuml;r ihr Engagement im &amp;bdquo;Naturschutzprojekt Saalbachniederung&amp;ldquo; erhielt die NABU-Ortsgruppe Hambr&amp;uuml;cken einen Scheck in H&amp;ouml;he von 5000 Euro. Gestiftet wurde das Preisgeld von der Marke FROSCH. Anlass der Preisverleihung war der Wettbewerb &amp;bdquo;Unsere Heimat &amp;amp; Natur&amp;ldquo; von NatureLife-International und Edeka S&amp;uuml;dwest. Dabei sollen Projekte ausgezeichnet und gef&amp;ouml;rdert werden, die sich mit dem Erhalt, der Schaffung, der Renaturierung und dem Schutz von Biotopen und Lebensr&amp;auml;umen f&amp;uuml;r Wildtiere und -pflanzen befassen. Dadurch soll langfristig ein Biotopverbund im Absatzgebiet der Edeka S&amp;uuml;dwest geschaffen werden, um so die&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Kulturlandschaft im S&amp;uuml;dwesten kontinuierlich zu f&amp;ouml;rdern und zu verbessern. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';"&gt;Gespeist wird der F&amp;ouml;rdertopf auch durch den Verkauf der Edeka-eigenen Regionalmarke &amp;bdquo;Unsere Heimat &amp;ndash; echt &amp;amp; gut&amp;ldquo;: Pro verkauftem Kr&amp;auml;utertopf geht ein Teil des Erl&amp;ouml;ses in diesen F&amp;ouml;rdertopf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 24 Feb 2015 09:40:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/nabu-ortsgruppe-hambrucken-sichert-300-hektar-land</guid></item><item><title>Landlust - Eine Zukunft für Blütenparadiese</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/landlust---eine-zukunft-fur-blutenparadiese</link><description>&lt;p&gt;Abermillionen wei&amp;szlig;e und rosa Bl&amp;uuml;ten verwandeln dieser Tage die Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Zwetschgenb&amp;auml;ume der Obstwiesen &amp;uuml;berall in Deutschland wieder zu herrlichen gro&amp;szlig;en Blumengebinden. Doch die Obstwiesen mit ihren hochst&amp;auml;mmigen B&amp;auml;umen sind zu Sorgenkindern geworden, weil viele Best&amp;auml;nde nicht mehr gepflegt werden und zahlreiche Obstwiesen infolge von Baulandumlegungen und Stra&amp;szlig;enbauten verschwunden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg &amp;ndash; dem Obstwiesenland Nummer eins in Europa &amp;ndash; haben sich seit 1965 die Best&amp;auml;nde quasi halbiert. Im &amp;Auml;ppelwoi-Land Hessen gingen gar 85 Prozent der fr&amp;uuml;heren Obstwiesen verloren. &amp;bdquo;Doch statt st&amp;auml;ndig weiter zu lamentieren ist reagieren angesagt. Wir brauchen ein neues Image f&amp;uuml;r die Obstwiesenwelt&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. Er sieht in der tiefen Sehnsucht der Menschen nach Natur und dem wachsenden Trend zum Selbstgemachten gro&amp;szlig;e Chancen, die Obstwiesen als Fr&amp;uuml;chte- und Naturparadies zu retten. Hutter fordert mit dem jetzt erschienenen Aktionsbuch &amp;bdquo;Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&amp;ldquo; eine Kehrtwende vom dogmatischen Naturschutz hin zu einer neuen Landlust.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen deutlich machen, dass Obstwiesen nicht nur mit M&amp;uuml;he und Arbeit verbunden sind, sondern in oft hektischen Zeiten k&amp;ouml;rperlichen und geistigen Ausgleich, vielfache Naturerlebnisse und eine unvergleichliche Fr&amp;uuml;chtevielfalt liefern, mit denen das Industrieobst nicht konkurrieren kann.&amp;ldquo;, so Hutter. Es reicht nicht, wenn man die Besitzer der Obstwiesen &amp;ndash; allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg gibt es immerhin noch ann&amp;auml;hernd 10 Millionen hochst&amp;auml;mmige Obstb&amp;auml;ume &amp;ndash; mit dem Hinweis auf Gr&amp;uuml;nspecht und Gartenrotschwanz auffordert, Omas und Opas Wiesen zu pflegen. &amp;bdquo;Wenn wir die Menschen, welche diese Grundst&amp;uuml;cke seither bearbeiten, mehr in den Mittelpunkt stellen, dann profitiert ganz automatisch auch die Natur, und junge Leute bekommen wieder Interesse, selbst B&amp;auml;ume zu pflegen und Blumenwiesen zu erhalten&amp;ldquo;, betont NatureLife-Pr&amp;auml;sident Hutter. Dann wird aus dem Arbeitsfrust fr&amp;uuml;herer Generationen automatisch die Freude an der eigenen Arbeit im Freien, die es locker mit jedem Training in einem Fitnessclub aufnehmen kann. Mehr denn je ist ein Generationendialog und neue Landlust f&amp;uuml;r die ganze Familie angesagt. Die Arbeit der Obst- und Gartenbauvereine und der Streuobstinitiativen in Deutschland sind hierbei wegweisend bei der Bewahrung einmaliger Kulturlandschaften und der Heranf&amp;uuml;hrung von Jugendlichen an den fachgerechten Umgang mit dem Natur- und Kulturprodukt Obstgarten. &amp;bdquo;Mit Bildern vom Latzhose tragenden Opa und der geb&amp;uuml;ckt in der Arbeitssch&amp;uuml;rze das Obst auflesenden Oma kommen wir einfach nicht weiter&amp;ldquo;, unterstreicht Hutter und will mit der NatureLife-Kampagne die Obstwiesen als Fitnessclub im Freien, dem eigenen Bioladen, der Arche Noah der Kulturlandschaft, dem Naturspielplatz f&amp;uuml;r die Hobbyg&amp;auml;rtner von Morgen und einem Ort f&amp;uuml;r unvergleichlichen Generationendialog ein neues Image eines von allen geliebten, aber oftmals vernachl&amp;auml;ssigten Lebensraumes werben. C.-P. Hutter: &amp;bdquo;Wenn jemand heute B&amp;auml;ume schneidet, gibt er symbolisch Uroma oder Uropa oder gar fremden Menschen die Hand. Und wer heute junge B&amp;auml;ume setzt, reicht die Hand an kommende Generationen weiter&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Buchtipp: Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Claus-Peter Hutter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erschienen als Jubil&amp;auml;umsbuch &amp;bdquo;111 Jahre Natur bei KOSMOS&amp;ldquo; &amp;ndash; KOSMOS Verlag, Stuttgart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;144 Seiten &amp;ndash; ISBN-13: 978-3-440-14030-7 &amp;ndash; EUR 16,99&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erh&amp;auml;ltlich im gut sortierten Buchhandel und hier im Webshop!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 Apr 2014 11:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/landlust---eine-zukunft-fur-blutenparadiese</guid></item><item><title>(Zu) frühes Erwachen der Natur?</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/zu-fruhes-erwachen-der-natur</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gedanken von NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Das kann nicht sein&amp;ldquo;, dachte ich zuerst, als ich das hellgr&amp;uuml;nzarte, frische Gr&amp;uuml;n sah. Frisches Gr&amp;uuml;n ist nicht nur das ganze Jahr &amp;uuml;ber wohltuend f&amp;uuml;r das Auge, sondern &amp;ndash; je nach Pflanze und Anbauweise &amp;ndash; auch f&amp;uuml;r unsere Ern&amp;auml;hrung und Gesundheit. Dann ist das Gr&amp;uuml;n besonders im Fr&amp;uuml;hjahr Zeichen f&amp;uuml;r den Neubeginn, f&amp;uuml;r das Wiedererwachen der Natur. Wer freut sich da nicht? Auch ich habe mich gefreut; waren es doch zarte Weizenkeime, die sich da Richtung blauen Himmel reckten. Und Weizen steht ja als kultiviertes Gras f&amp;uuml;r Mehl, Brot, Br&amp;ouml;tchen, Brezeln, Sp&amp;auml;tzle, Nudeln und Ern&amp;auml;hrung schlechthin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch meine Freude &amp;uuml;ber das frische Gr&amp;uuml;n im Hausgarten war nicht von langer Dauer, weil ich ins Nachdenken gekommen bin. Die frischen Weizentriebe kamen aus einem Meisenkn&amp;ouml;del. Witzig auf der einen Seite, bedenklich auf der anderen Seite. Sehen so die Botschaften des Klimawandels im Kleinen aus? Sind es nicht nur die spektakul&amp;auml;ren Eisabbr&amp;uuml;che, welche im Nordpolarmeer das Schwinden von Gletschern und Eismassen und &amp;ndash; geht es nach den Beurteilungen der Klimaforscher &amp;ndash; einen Anstieg des Meeresspiegels andeuten? Wir sollten auch kleine Zeichen wie etwa die witzig aussehenden, keimenden Meisenkn&amp;ouml;del als Botschaften verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob die weltweit erkennbaren Zeichen eines Klimawandels auf nat&amp;uuml;rliche Vorg&amp;auml;nge zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sind oder ob es sich um die Ergebnisse des weltweit zu hohen Energieverbrauches und einer seit jetzt mehr als einem halben Jahrhundert andauernden Pl&amp;uuml;nderung der Natur zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sind. Denn selbst wenn es sich um nat&amp;uuml;rliche Klimaschwankungen handelt, k&amp;ouml;nnen wir als Menschen nicht noch mehr Belastungen draufsetzen.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 24 Feb 2014 11:15:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/zu-fruhes-erwachen-der-natur</guid></item><item><title>Servus TV erhält NatureLife-Umweltpreis 2014</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/servus-tv-erhalt-naturelife-umweltpreis-2014</link><description>&lt;p&gt;Der zur Firmengruppe von Red Bull (Inhaber Dietrich Mateschitz) geh&amp;ouml;rende, &amp;ouml;sterreichische Privatsender Servus TV erh&amp;auml;lt den NatureLife-Umweltpreis 2014. Mit der Verleihung des undotierten Preises wollen wir das hervorragende Engagement der Macher von Servus TV f&amp;uuml;r die Vermittlung faszinierender Natur sowie &amp;ouml;kologischer und vielerlei kultureller Zusammenh&amp;auml;nge w&amp;uuml;rdigen. Servus TV versteht es, Br&amp;uuml;cken zu schlagen zwischen dem Erlebnis Heimat, ganz unterschiedlichen Landschaften und deren Menschen, Gro&amp;szlig;lebensr&amp;auml;umen und bewahrenswerter Natur und Kultur in anderen L&amp;auml;ndern und Kontinenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Servus TV zeige &amp;ouml;ffentlichen Sendeanstalten ebenso wie anderen Privatsendern, wie gutes Fernsehen gemacht wird. Mit weltoffenem Blick hat Servus TV das Thema Heimat mit all seinen Facetten neu definiert und in vorbildlichster Weise dem TV-Publikum n&amp;auml;hergebracht. Damit leistet der Sender einen wertvollen Beitrag f&amp;uuml;r die Vermittlung von Naturverst&amp;auml;ndnis, Umweltbildung sowie die Bewahrung der Lebensgrundlagen. Mit dieser Arbeit setzt Servus TV nach Mitteilung unserer Umweltstiftung neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be der unterhaltenden Informations- und Wissensvermittlung in Sachen Natur und Kultur. Die undotierte Auszeichnung wird im Sommer diesen Jahres &amp;uuml;bergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als weitere Preistr&amp;auml;gerin des NatureLife-Umweltpreises 2014 w&amp;uuml;rdigt NatureLife die philippinische Wissenschaftlerin und Umweltsch&amp;uuml;tzerin Prof. Dr. Paciencia Milan. Die Meeresbiologin hat sich als langj&amp;auml;hrige Pr&amp;auml;sidentin der Visayas State University auf der Philippinen-Insel Leyte sowie jetzt als Vorsitzende der Baybay Rainforestation Foundation seit mehr als 30 Jahren f&amp;uuml;r Armutsbek&amp;auml;mpfung und Klimaschutz eingesetzt. Damit hat sie ma&amp;szlig;geblich an der Entwicklung und dem Aufbau intakter, aber nutzbarer Sekund&amp;auml;rw&amp;auml;lder auf ehemals abgeholzten und mit Monokulturen bepflanzten Fl&amp;auml;chen mitgewirkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wichtig solche Ma&amp;szlig;nahmen sind, zeigte k&amp;uuml;rzlich der verheerende Tropensturm Haiyan, der im November vor allem die Inseln Leyte und Samar getroffen hat. Die nach der von Prof. Dr. Milan im Dialog mit der Universit&amp;auml;t Hohenheim nachhaltig mit heimischen Arten aufgeforsteten Renaturierungsfl&amp;auml;chen sind im Gegensatz zu Monokulturen nur zu rund 20 Prozent durch den Tropensturm gesch&amp;auml;digt. Prof. Dr. Milan hat nach Angaben von NatureLife auch wegweisende Publikationen zu insularen &amp;Ouml;kosystemen S&amp;uuml;dostasiens verfasst und damit die theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen f&amp;uuml;r die Qualifizierung des Wissenschaftsnachwuchses unter anderem auf den Philippinen, in Indonesien und anderen Regionen S&amp;uuml;dostasiens geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den beiden Preistr&amp;auml;ger, Servus TV und Professorin Dr. Paciencia Milan, gratulieren wir herzlich!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Feb 2014 16:15:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/servus-tv-erhalt-naturelife-umweltpreis-2014</guid></item><item><title>Menschen im Einsatz für die Natur: Prof. Dr. Claus König</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/menschen-im-einsatz-fur-die-natur-prof.-dr.-claus-konig</link><description>&lt;p&gt;Professor Dr. Claus K&amp;ouml;nig, leidenschaftlicher Ornithologe und ehemaliger Direktor des Staatlichen Museums f&amp;uuml;r Naturkunde Stuttgart, steht unserer Stiftung schon seit vielen Jahren zur Seite. Ob wissenschaftliche Beurteilung oder ornithologische F&amp;uuml;hrungen - f&amp;uuml;r seine fachlich fundierten, allgemein verst&amp;auml;ndlichen Ausf&amp;uuml;hrungen sch&amp;auml;tzen wir Prof. Dr. K&amp;ouml;nig ganz besonders. Und auch unsere Freunde, F&amp;ouml;rderer und Partner zeigen sich regelm&amp;auml;ssig begeistert: Jedes Jahr machen sich zahlreiche Interessierte mit Prof. Dr. K&amp;ouml;nig auf den Weg durch das international gesch&amp;uuml;tzte Fauna-Flora-Habitat-Gebiet &amp;bdquo;Pleidelsheimer Wiesental&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 10 Jul 2013 09:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/menschen-im-einsatz-fur-die-natur-prof.-dr.-claus-konig</guid></item></channel></rss>