<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Obstwiesen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Obstwiesen</link><description>NatureLife-International - Obstwiesen</description><item><title>Umweltstiftung NatureLife: Schmetterlinge und Wildbienen brauchen Nahrung!</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-schmetterlinge-und-wildbienen-brauchen-nahrung</link><description>&lt;p&gt;Stuttgart. &amp;bdquo;Es ist einfach paradox. Auf der einen Seite h&amp;auml;ngen Garten- und Obstwiesenbesitzer Insektenhotels auf; auf der anderen Seite entziehen sie Schmetterlingen, Wildbienen und Schlupfwespen die Nahrung, indem sie viel zu fr&amp;uuml;h m&amp;auml;hen&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Stifung NatureLife-International. Hutter appeliert an die Besitzer von Hausg&amp;auml;rten oder Grundst&amp;uuml;cken in der freien Landschaft, wenigstens teilweise Wiesenst&amp;uuml;cke und andere &amp;bdquo;wilde Kr&amp;auml;uterecken&amp;ldquo; stehenzulassen, da sonst bald auch die letzten Schmetterlingsarten und viele f&amp;uuml;r die Natur bedeutenden Wildbienen und Schlupfwespenarten aus der Landschaft verschwunden sein werden. &amp;bdquo;Es ist gerade so, als ob wir den Tieren ein Haus geben, aber K&amp;uuml;hlschrank und Keller vollkommen leer lassen&amp;ldquo;. Denn nach Feststellungen der Umweltstiftung NatureLife finden die Schmetterlinge immer weniger Nektar. &amp;bdquo;Wiesen und Raine werden immer bl&amp;uuml;ten&amp;auml;rmer und in den G&amp;auml;rten werden Gr&amp;auml;ser, Kr&amp;auml;uter und Blumen viel zu schnell abgem&amp;auml;ht, nachdem sich das erste Fr&amp;uuml;hjahrsgr&amp;uuml;n gegen den Himmel reckt&amp;ldquo;, so Hutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Menschen w&amp;uuml;rden einfach nicht wissen, dass Falter Nahrungspflanzen zur Arterhaltung brauchen. Deshalb ruft NatureLife-International alle Grundst&amp;uuml;cksbesitzer auf, ihren Beitrag zu leisten und nicht zu fr&amp;uuml;h zu m&amp;auml;hen, damit auch noch k&amp;uuml;nftig die Falter als lebendige Fr&amp;uuml;hlingsboten in die G&amp;auml;rten kommen und Wiesen, Felder und W&amp;auml;lder besiedeln.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele Schmetterlinge sind nach Angaben von NatureLife-International auf ganz bestimmte Nahrungspflanzen f&amp;uuml;r ihre Raupen angewiesen. So ist etwa der Aurorafalter auf das Wiesenschaumkraut, der Hauhechel-Bl&amp;auml;uling auf Hauhechel, Steinklee und Rotwicke angewiesen. Der pr&amp;auml;chtige Schwalbenschwanzfalter dagegen legt seine Eier &lt;br&gt;&lt;br&gt;bevorzugt an der Wilden M&amp;ouml;hre und an der Weinraute ab, w&amp;auml;hrend Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge auf Brennesseln angewiesen sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;bdquo;Wenn wir Schmetterlinge als &amp;bdquo;Sinnbilder&amp;ldquo; f&amp;uuml;r faszinierende Natur auch k&amp;uuml;nftig erleben wollen, m&amp;uuml;ssen wir ihnen auch eine Chance dazu geben&amp;ldquo;, betonte C.-P. Hutter in einer Presseinformation seiner Stiftung. Wie man bei NatureLife-International feststellt, ist gerade der Umbruch von Wiesen und die Umwandlung in Mais- oder Rapsfelder &amp;ndash; etwa zur Erzeugung von Bioenergie &amp;ndash; einhergehend mit der vermehrt zunehmenden &amp;Uuml;berd&amp;uuml;ngung der Landschaft eine weitere Gefahr f&amp;uuml;r die einheimischen Schmetterlinge, Bienen und Wildbienen. Da es bald keine artenreichen Wiesen mehr gebe, komme es mehr denn je darauf an, dass Gartenbesitzer mehr Natur ans Haus holen, wilde Ecken akzeptieren, wo Blumen noch bl&amp;uuml;hen und Samen hervorbringen k&amp;ouml;nnen und nicht schon das erste Gr&amp;uuml;n kurz und klein geschoren werde. &lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 May 2015 10:57:08 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-schmetterlinge-und-wildbienen-brauchen-nahrung</guid></item><item><title>3.000 Bäume für Deutschland: Das Projekt „Allianz – Bäume für die Zukunft“ hat begonnen </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/3.000-baume-fur-deutschland-das-projekt-%E2%80%9Eallianz-%E2%80%93-baume-fur-die-zukunft%E2%80%9C-hat-begonnen</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Mit dem Projekt &amp;bdquo;Allianz &amp;ndash; B&amp;auml;ume f&amp;uuml;r die Zukunft&amp;ldquo; der Allianz Deutschland in Kooperation mit NatureLifeInternational sollen Obstwiesen als Bausteine der deutschen Kulturlandschaft erhalten und weiter ausgebaut werden. Nun fiel der Startschuss zu dem Projekt, im Zuge dessen in den n&amp;auml;chsten Jahren 3.000 Jungb&amp;auml;ume an vielen Standorten in Deutschland gepflanzt werden sollen. In Stuttgart, der Landeshauptstadt des Bundeslandes mit den meisten Obstwiesen in Deutschland, wurden symbolisch vier B&amp;auml;ume am Wartberg gepflanzt. Hintergrund ist eine integrierte Kampagne der Allianz aus dem Jahr 2013 zum Thema Altersvorsorge. In deren Rahmen wurden die Menschenaufgerufen, ihre W&amp;uuml;nsche f&amp;uuml;r die Zukunft an einen virtuellen Wunschbaum zu h&amp;auml;ngen. 10.000 W&amp;uuml;nsche kamen dabei zusammen, und die Allianz verpflichtete sich, f&amp;uuml;r jeden einzelnen einen Baum zu pflanzen, um dem Wunsch eine symbolische Basis zu geben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Von den 10.000 weltweit geplanten B&amp;auml;umen werden 3.000 an etwa 50 Standorten in Deutschland als Obstwiesen gepflanzt. Die jeweils rund 60 B&amp;auml;ume werden dazu beitragen, sowohl die Obstwiesen-Landschaft weiter auszubauen als auch die Biotopvernetzung zu f&amp;ouml;rdern. Mit weiteren 7.000 Jungb&amp;auml;umen wird die Wiederaufforstung auf abgeholzten oder durch den Tropensturm Hayan zerst&amp;ouml;rten Regenwaldfl&amp;auml;chen auf der philippinischen Insel Leyte vorangetrieben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Die Umsetzung des Teilprojekts in Deutschland erfolgt an den jeweiligen Standorten durch engagierte lokale Partner wie Obst- und Gartenbauvereine im Verbund mit &amp;ouml;rtlichen Allianz-Vertretern. Alle Beteiligten werden w&amp;auml;hrend des gesamten Umsetzungszeitraums von NatureLife-International unterst&amp;uuml;tzt. &amp;bdquo;Durch dieses Vorhaben werden wir nicht nur unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, sondern erm&amp;ouml;glichen direkt vor Ort einen generations&amp;uuml;bergreifenden Dialog&amp;ldquo;, so Manfred Boschatzke von Allianz Deutschland. Denn neben dem Erhalt gebietstypischer alter Obstsorten ist es ein weiteres Ziel des Projekts, dass das Naturparadies Obstwiese auch von j&amp;uuml;ngeren Generationen wiederentdeckt und auch in Zukunft erhalten wird. &amp;bdquo;Unsere Eltern und Gro&amp;szlig;eltern haben die B&amp;auml;ume einst gepflanzt. Wenn wir diese ber&amp;uuml;hren, reichen wir ihnen die Hand &amp;ndash; und jeder, der heute B&amp;auml;ume pflanzt und pflegt, reicht so selbst die Hand in die Zukunft&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Gr&amp;uuml;nder und Pr&amp;auml;sident von NatureLife-International.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 13 May 2015 18:20:21 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/3.000-baume-fur-deutschland-das-projekt-%E2%80%9Eallianz-%E2%80%93-baume-fur-die-zukunft%E2%80%9C-hat-begonnen</guid></item><item><title>Obstwiesen sind wichtiger Lebensraum für gefährdete Vogelarten</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/obstwiesen-sind-wichtiger-lebensraum-fur-gefahrdete-vogelarten</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;" face="Calibri"&gt;Mit der abgeschlossenen Kirschenernte vor wenigen Wochen hat auch wieder die neue Saison f&amp;uuml;r die Produktion edler Destillate wie etwa Schwarzw&amp;auml;lder Kirschwasser begonnen. &amp;bdquo;Die Kleinbrennereien, von denen es noch viele in S&amp;uuml;ddeutschland gibt, sind zusammen mit den Obstwiesenbewirtschaftern wichtigste Verb&amp;uuml;ndete f&amp;uuml;r den Schutz von gef&amp;auml;hrdeten Vogelarten wie Gr&amp;uuml;nspecht, Steinkauz, Gartenrotschwanz und Wiedehopf&amp;ldquo;, sagte Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. &amp;bdquo;Nur wenn das Nutzungsinteresse an den Obstwiesen mit ihren meist hochst&amp;auml;mmigen Kirschen-, Birnen-, Apfel-, Zwetschgen- und Mirabellenb&amp;auml;umen erhalten bleibt, k&amp;ouml;nnen mit den Obstwiesen einzigartige Lebensr&amp;auml;ume und &amp;ouml;kologische &amp;Uuml;berlebensinseln in der viel zu intensiv genutzten Agrarlandschaft f&amp;uuml;r die Zukunft gesichert werden.&amp;ldquo; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;" face="Calibri"&gt;Mit der Ausweisung von Schutzgebieten f&amp;uuml;r Obstwiesen bleibe letztlich kein einziger Obstgarten erhalten, wenn diese nicht auch bewirtschaftet werden und die Anreize daf&amp;uuml;r als Beitrag der Gesellschaft sp&amp;uuml;rbar verbessert werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;" face="Calibri"&gt;In dem Buch &amp;bdquo;Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&amp;ldquo; von NatureLife und dem Landesverband f&amp;uuml;r Obstbau, Garten und Landschaft (LOGL) werden konkrete Tipps gegeben, wie man die Fr&amp;uuml;chte fachgerecht gewinnt, lagert und verg&amp;auml;rt, um sp&amp;auml;ter in Obst- und Kleinbrennereien edle Destillate erzeugen zu k&amp;ouml;nnen. Zudem wird erkl&amp;auml;rt, wie Apfel- und Birnenmost selbstgemacht werden kann und was bei der Bewirtschaftung einer Obstwiese noch beachtet werden muss. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;" face="Calibri"&gt;Claus-Peter Hutter: &amp;bdquo;Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&amp;ldquo;. KOSMOS Verlag, 16,99 Euro. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 02 Oct 2014 12:28:27 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/obstwiesen-sind-wichtiger-lebensraum-fur-gefahrdete-vogelarten</guid></item><item><title>MdB Steffen Bilger fordert mehr gesellschaftliche Anerkennung für private Landschaftspflege</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/mdb-steffen-bilger-fordert-mehr-gesellschaftliche-anerkennung-fur-private-landschaftspflege</link><description>&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Die Herausforderungen der Landschaftspflege sowie der Heimat- und Naturbewahrung standen im Mittelpunkt der traditionellen &amp;Ouml;kotour, zu welcher der Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger (CDU) in das Leudelsbachtal bei Markgr&amp;ouml;ningen eingeladen hatte. Fachlich begleitet wurden die Teilnehmer am Dienstag (16. September 2014) von Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;&amp;bdquo;Das Engagement aller, die sich f&amp;uuml;r die Bewahrung von Magerrasen und Heidefl&amp;auml;chen, Heckenzonen, Obstwiesen, Bach- und Flussauen und anderen Landschaftselementen einsetzen und diese pflegen und erhalten, kann nicht hoch genug eingesch&amp;auml;tzt werden. Dies ist ein ganz konkreter Beitrag f&amp;uuml;r die Attraktivit&amp;auml;t von Kreis und Region und damit eine konkrete Standortsicherung f&amp;uuml;r die heimische Wirtschaft&amp;ldquo;, sagte Steffen Bilger nach einer Wanderung durch das wildromantische Leudelsbachtal bei Markgr&amp;ouml;ningen. Dort bilden Heidefl&amp;auml;chen, Magerrasen, historische Weinberge und die Aue des der Enz zuflie&amp;szlig;enden Leudelsbachs zusammen mit Auwaldstreifen und Heckenzonen ein einmaliges Landschaftsmosaik. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Dass sich diese Landschaft heute f&amp;uuml;r Wanderer und andere Erholungssuchende so vielseitig pr&amp;auml;sentiert, ist nach Ansicht von Claus-Peter Hutter einer einmaligen Gemeinschaftsleistung der Stadt Markgr&amp;ouml;ningen, der Naturschutzverwaltung im Landratsamt Ludwigsburg sowie des Regierungspr&amp;auml;sidiums Stuttgart, des Bundes f&amp;uuml;r Umwelt und Naturschutz und anderer Verb&amp;auml;nde und nicht zuletzt all jenen Personen zu verdanken, welche die steil aufragenden, letzten historischen Weinberge auf dem Stadtgebiet Markgr&amp;ouml;ningen mit ihren sorgsam schon vor Jahrhunderten zusammengef&amp;uuml;gten Trockenmauern noch bewirtschaften. Kein Wunder, dass das aus drei Teilen bestehende Naturschutzgebiet &amp;bdquo;Hammelrain/Oberer Wannenberg&amp;ldquo; eines der &amp;auml;ltesten Schutzgebiete in Nordw&amp;uuml;rttemberg ist und vor einigen Jahren wesentlich ausgeweitet wurde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Bilger forderte eine st&amp;auml;rkere gesellschaftliche Anerkennung gerade auch der von Privatleuten ausge&amp;uuml;bten Landschaftspflege. &amp;bdquo;Wenn die &amp;ouml;ffentliche Hand all die Obstwiesen und Steillagenweinberge selbst bewirtschaften m&amp;uuml;sste, w&amp;auml;re dies f&amp;uuml;r die Gesellschaft unbezahlbar.&amp;ldquo; Deshalb gelte es, das Wissen &amp;uuml;ber die &amp;ouml;kologische und historische Bedeutung solcher Refugien und deren fachgerechte Pflege st&amp;auml;rker an j&amp;uuml;ngere Menschen zu vermitteln. &amp;bdquo;Wenn Landschaftspflege und die tiefe Sehnsucht der Menschen nach Naturerlebnis gemeinsam mit dem Trend zu einer neuen Landlust verkn&amp;uuml;pft werden, gehen wieder mehr Menschen in den eigenen Wengert, auf das Baumst&amp;uuml;ckle oder beteiligen sich bei Pflegema&amp;szlig;nahmen der Verb&amp;auml;nde.&amp;ldquo; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Das Leudelsbachtal bezeichnete Bilger als &amp;bdquo;Vorbildprojekt f&amp;uuml;r das Zusammenspiel von Land, Kreis, Stadt und privaten Akteuren&amp;ldquo;. Hier werde deutlich, dass der Gesellschaft eine intakte Landschaft als Frischluftzelle, Lebens-und Erlebensraum sowie Naherholungsgebiet auch etwas wert sein m&amp;uuml;sse. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</description><pubDate>Thu, 18 Sep 2014 09:50:56 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/mdb-steffen-bilger-fordert-mehr-gesellschaftliche-anerkennung-fur-private-landschaftspflege</guid></item><item><title>Landlust - Eine Zukunft für Blütenparadiese</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/landlust---eine-zukunft-fur-blutenparadiese</link><description>&lt;p&gt;Abermillionen wei&amp;szlig;e und rosa Bl&amp;uuml;ten verwandeln dieser Tage die Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Zwetschgenb&amp;auml;ume der Obstwiesen &amp;uuml;berall in Deutschland wieder zu herrlichen gro&amp;szlig;en Blumengebinden. Doch die Obstwiesen mit ihren hochst&amp;auml;mmigen B&amp;auml;umen sind zu Sorgenkindern geworden, weil viele Best&amp;auml;nde nicht mehr gepflegt werden und zahlreiche Obstwiesen infolge von Baulandumlegungen und Stra&amp;szlig;enbauten verschwunden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg &amp;ndash; dem Obstwiesenland Nummer eins in Europa &amp;ndash; haben sich seit 1965 die Best&amp;auml;nde quasi halbiert. Im &amp;Auml;ppelwoi-Land Hessen gingen gar 85 Prozent der fr&amp;uuml;heren Obstwiesen verloren. &amp;bdquo;Doch statt st&amp;auml;ndig weiter zu lamentieren ist reagieren angesagt. Wir brauchen ein neues Image f&amp;uuml;r die Obstwiesenwelt&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. Er sieht in der tiefen Sehnsucht der Menschen nach Natur und dem wachsenden Trend zum Selbstgemachten gro&amp;szlig;e Chancen, die Obstwiesen als Fr&amp;uuml;chte- und Naturparadies zu retten. Hutter fordert mit dem jetzt erschienenen Aktionsbuch &amp;bdquo;Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&amp;ldquo; eine Kehrtwende vom dogmatischen Naturschutz hin zu einer neuen Landlust.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen deutlich machen, dass Obstwiesen nicht nur mit M&amp;uuml;he und Arbeit verbunden sind, sondern in oft hektischen Zeiten k&amp;ouml;rperlichen und geistigen Ausgleich, vielfache Naturerlebnisse und eine unvergleichliche Fr&amp;uuml;chtevielfalt liefern, mit denen das Industrieobst nicht konkurrieren kann.&amp;ldquo;, so Hutter. Es reicht nicht, wenn man die Besitzer der Obstwiesen &amp;ndash; allein in Baden-W&amp;uuml;rttemberg gibt es immerhin noch ann&amp;auml;hernd 10 Millionen hochst&amp;auml;mmige Obstb&amp;auml;ume &amp;ndash; mit dem Hinweis auf Gr&amp;uuml;nspecht und Gartenrotschwanz auffordert, Omas und Opas Wiesen zu pflegen. &amp;bdquo;Wenn wir die Menschen, welche diese Grundst&amp;uuml;cke seither bearbeiten, mehr in den Mittelpunkt stellen, dann profitiert ganz automatisch auch die Natur, und junge Leute bekommen wieder Interesse, selbst B&amp;auml;ume zu pflegen und Blumenwiesen zu erhalten&amp;ldquo;, betont NatureLife-Pr&amp;auml;sident Hutter. Dann wird aus dem Arbeitsfrust fr&amp;uuml;herer Generationen automatisch die Freude an der eigenen Arbeit im Freien, die es locker mit jedem Training in einem Fitnessclub aufnehmen kann. Mehr denn je ist ein Generationendialog und neue Landlust f&amp;uuml;r die ganze Familie angesagt. Die Arbeit der Obst- und Gartenbauvereine und der Streuobstinitiativen in Deutschland sind hierbei wegweisend bei der Bewahrung einmaliger Kulturlandschaften und der Heranf&amp;uuml;hrung von Jugendlichen an den fachgerechten Umgang mit dem Natur- und Kulturprodukt Obstgarten. &amp;bdquo;Mit Bildern vom Latzhose tragenden Opa und der geb&amp;uuml;ckt in der Arbeitssch&amp;uuml;rze das Obst auflesenden Oma kommen wir einfach nicht weiter&amp;ldquo;, unterstreicht Hutter und will mit der NatureLife-Kampagne die Obstwiesen als Fitnessclub im Freien, dem eigenen Bioladen, der Arche Noah der Kulturlandschaft, dem Naturspielplatz f&amp;uuml;r die Hobbyg&amp;auml;rtner von Morgen und einem Ort f&amp;uuml;r unvergleichlichen Generationendialog ein neues Image eines von allen geliebten, aber oftmals vernachl&amp;auml;ssigten Lebensraumes werben. C.-P. Hutter: &amp;bdquo;Wenn jemand heute B&amp;auml;ume schneidet, gibt er symbolisch Uroma oder Uropa oder gar fremden Menschen die Hand. Und wer heute junge B&amp;auml;ume setzt, reicht die Hand an kommende Generationen weiter&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Buchtipp: Obstwiesen &amp;ndash; Ein Naturparadies neu entdecken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Claus-Peter Hutter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erschienen als Jubil&amp;auml;umsbuch &amp;bdquo;111 Jahre Natur bei KOSMOS&amp;ldquo; &amp;ndash; KOSMOS Verlag, Stuttgart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;144 Seiten &amp;ndash; ISBN-13: 978-3-440-14030-7 &amp;ndash; EUR 16,99&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erh&amp;auml;ltlich im gut sortierten Buchhandel und hier im Webshop!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 03 Apr 2014 11:45:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/landlust---eine-zukunft-fur-blutenparadiese</guid></item></channel></rss>