<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Schmetterlinge</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Schmetterlinge</link><description>NatureLife-International - Schmetterlinge</description><item><title>Wo sind all die Bienen und Schmetterlinge hin?</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/wo-sind-all-die-bienen-und-schmetterlinge-hin</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NatureLife fordert mehr Anstrengung der Kommunen zum Schutz der Artenvielfalt&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ludwigsburg. &amp;bdquo;Aus Sicht des Artenschutzes neigt sich ein katastrophales Jahrzehnt dem Ende zu,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte jetzt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife International, vor dem Hintergrund des zum Ende kommenden &amp;bdquo;Strategischen Plan 2011 bis 2020&amp;ldquo; der Vereinten Nationen zum Erhalt der biologischen Vielfalt.&amp;nbsp; &amp;bdquo;Wo man auch hinh&amp;ouml;rt, die Natur verstummt zunehmend&amp;ldquo;. Keines der 2010 in Japan beschlossenen Biodiversit&amp;auml;tsziele konnte nach Angaben von NatureLife vollst&amp;auml;ndig erreicht werden. Das sei in jeder Gemeinde, in jeder Stadt deutlich zu sehen. Deshalb sind neue Ideen und Ans&amp;auml;tze zur Rettung der Tier- und Pflanzenwelt unabdingbar. &lt;br&gt;Nachdem EU, Bund und L&amp;auml;nder sich letztlich zu wenig gegen die Agrarindustrie durchsetzen und damit zu lahm seien, um den Ausverkauf der Natur wirkungsvoll zu stoppen, liege es im eigenen Interesse der Kommunen f&amp;uuml;r ihre B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger Handlungsspielr&amp;auml;ume in Sachen Artenschutz &amp;uuml;ber ihre eigenen Fl&amp;auml;chen und damit &amp;bdquo;Volkseigentum&amp;ldquo; viel st&amp;auml;rker als bislang zu nutzen. &lt;br&gt;&amp;bdquo;Auf der Basis von kommunalem Besitz und &amp;uuml;ber freiwillige Pachtvertr&amp;auml;ge m&amp;uuml;ssen Vorrangfl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r die Wiederbelebung der Fluren und Vernetzung entsprechender Zonen ausgewiesen werden&amp;ldquo;, sagte Hutter. St&amp;auml;dte und Gemeinden m&amp;uuml;ssten den P&amp;auml;chtern ihrer Grundst&amp;uuml;cke klare Vorgaben machen, dass &amp;ouml;ffentliche Fl&amp;auml;chen entlang von Wegen nicht mehr unter den Pflug genommen werden und etwa Wegrandstreifen und anderes &amp;ouml;ffentliches Eigentum nicht intensiv bewirtschaftet und mit Chemie behandelt werden darf. Dasselbe gelte f&amp;uuml;r die von St&amp;auml;dten und Gemeinden selbst gepflegten Bereiche wie Weg- und Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;nder, Gr&amp;uuml;nanlagen an Schulen, Kinderg&amp;auml;rten, Spielpl&amp;auml;tzen und Parks. Das sei konkreter&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;Artenschutz, der unabh&amp;auml;ngig von der viel zu kurz gehenden EU- und Bundesgesetzgebung sofort konkret umgesetzt werden k&amp;ouml;nne. &lt;br&gt;Die j&amp;uuml;ngst beschlossene EU-Agrarreform sei laut NatureLife zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber sie ist trotz allem viel zu kurzgefasst. &amp;bdquo;Einem Herzinfarktpatienten erst einmal zur Beruhigung eine Aspirintablette zu verabreichen ist ja auch nicht diskutabel&amp;ldquo;, so NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter, Co-Autor des Buchreports &amp;ldquo;Das Verstummen der Natur&amp;ldquo; ist. Beim Artenschwund sei es jedenfalls f&amp;uuml;nf Minuten vor zw&amp;ouml;lf, die EU-Agrarreform helfe da allenfalls wie ein Aspirin f&amp;uuml;r eine mit dem Tode ringende Person. &lt;br&gt;Allerdings sei Lamentieren und Kritisieren nur teilweise hilfreich, denn schlie&amp;szlig;lich ist die Konsensfindung auf EU-Ebene nicht einfach. Helfen w&amp;uuml;rden daher in allererster Linie konkrete Ma&amp;szlig;nahmen vor Ort, und die m&amp;uuml;ssten im Kleinen anfangen. &amp;bdquo;Keiner sagt, dass Artenschutz einfach ist. Aber es darf auch keiner sagen, dass es nicht geht. Kommunen haben auf ihren Fl&amp;auml;chen bzw. im Zusammenschluss mit P&amp;auml;chtern ein riesiges Potential, Artenschutzma&amp;szlig;nahmen umzusetzen. Das ist der richtige Weg, den Zeiger der Uhr sichtbar zur&amp;uuml;ckzudrehen&amp;ldquo;, so Hutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeitsstiftung NatureLife-International engagiert sich f&amp;uuml;r breite Umweltbildung und praktischen Naturschutz vor der Haust&amp;uuml;r ebenso wie f&amp;uuml;r den internationalen Umweltdialog. Ein Schwerpunkt sind insbesondere Klimaschutzprojekte, welche Armutsbek&amp;auml;mpfung, Wiederaufforstung gesch&amp;auml;digter W&amp;auml;lder und den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten in den Tropen und Subtropen verbinden.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 16 Nov 2020 14:00:18 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/wo-sind-all-die-bienen-und-schmetterlinge-hin</guid></item><item><title>Umweltstiftung NatureLife: Schmetterlinge und Wildbienen brauchen Nahrung!</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-schmetterlinge-und-wildbienen-brauchen-nahrung</link><description>&lt;p&gt;Stuttgart. &amp;bdquo;Es ist einfach paradox. Auf der einen Seite h&amp;auml;ngen Garten- und Obstwiesenbesitzer Insektenhotels auf; auf der anderen Seite entziehen sie Schmetterlingen, Wildbienen und Schlupfwespen die Nahrung, indem sie viel zu fr&amp;uuml;h m&amp;auml;hen&amp;ldquo;, so Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Stifung NatureLife-International. Hutter appeliert an die Besitzer von Hausg&amp;auml;rten oder Grundst&amp;uuml;cken in der freien Landschaft, wenigstens teilweise Wiesenst&amp;uuml;cke und andere &amp;bdquo;wilde Kr&amp;auml;uterecken&amp;ldquo; stehenzulassen, da sonst bald auch die letzten Schmetterlingsarten und viele f&amp;uuml;r die Natur bedeutenden Wildbienen und Schlupfwespenarten aus der Landschaft verschwunden sein werden. &amp;bdquo;Es ist gerade so, als ob wir den Tieren ein Haus geben, aber K&amp;uuml;hlschrank und Keller vollkommen leer lassen&amp;ldquo;. Denn nach Feststellungen der Umweltstiftung NatureLife finden die Schmetterlinge immer weniger Nektar. &amp;bdquo;Wiesen und Raine werden immer bl&amp;uuml;ten&amp;auml;rmer und in den G&amp;auml;rten werden Gr&amp;auml;ser, Kr&amp;auml;uter und Blumen viel zu schnell abgem&amp;auml;ht, nachdem sich das erste Fr&amp;uuml;hjahrsgr&amp;uuml;n gegen den Himmel reckt&amp;ldquo;, so Hutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Menschen w&amp;uuml;rden einfach nicht wissen, dass Falter Nahrungspflanzen zur Arterhaltung brauchen. Deshalb ruft NatureLife-International alle Grundst&amp;uuml;cksbesitzer auf, ihren Beitrag zu leisten und nicht zu fr&amp;uuml;h zu m&amp;auml;hen, damit auch noch k&amp;uuml;nftig die Falter als lebendige Fr&amp;uuml;hlingsboten in die G&amp;auml;rten kommen und Wiesen, Felder und W&amp;auml;lder besiedeln.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele Schmetterlinge sind nach Angaben von NatureLife-International auf ganz bestimmte Nahrungspflanzen f&amp;uuml;r ihre Raupen angewiesen. So ist etwa der Aurorafalter auf das Wiesenschaumkraut, der Hauhechel-Bl&amp;auml;uling auf Hauhechel, Steinklee und Rotwicke angewiesen. Der pr&amp;auml;chtige Schwalbenschwanzfalter dagegen legt seine Eier &lt;br&gt;&lt;br&gt;bevorzugt an der Wilden M&amp;ouml;hre und an der Weinraute ab, w&amp;auml;hrend Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge auf Brennesseln angewiesen sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;bdquo;Wenn wir Schmetterlinge als &amp;bdquo;Sinnbilder&amp;ldquo; f&amp;uuml;r faszinierende Natur auch k&amp;uuml;nftig erleben wollen, m&amp;uuml;ssen wir ihnen auch eine Chance dazu geben&amp;ldquo;, betonte C.-P. Hutter in einer Presseinformation seiner Stiftung. Wie man bei NatureLife-International feststellt, ist gerade der Umbruch von Wiesen und die Umwandlung in Mais- oder Rapsfelder &amp;ndash; etwa zur Erzeugung von Bioenergie &amp;ndash; einhergehend mit der vermehrt zunehmenden &amp;Uuml;berd&amp;uuml;ngung der Landschaft eine weitere Gefahr f&amp;uuml;r die einheimischen Schmetterlinge, Bienen und Wildbienen. Da es bald keine artenreichen Wiesen mehr gebe, komme es mehr denn je darauf an, dass Gartenbesitzer mehr Natur ans Haus holen, wilde Ecken akzeptieren, wo Blumen noch bl&amp;uuml;hen und Samen hervorbringen k&amp;ouml;nnen und nicht schon das erste Gr&amp;uuml;n kurz und klein geschoren werde. &lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 18 May 2015 10:57:08 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/umweltstiftung-naturelife-schmetterlinge-und-wildbienen-brauchen-nahrung</guid></item><item><title>Appell an Gartenbesitzer: bitte nicht alles kurz und klein mähen! </title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/appell-an-gartenbesitzer-bitte-nicht-alles-kurz-und-klein-mahen</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: medium;" face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Der Fr&amp;uuml;hling ist da &amp;ndash; und mit ihm kommt auch die Lust der Gartenbesitzer, ihr &amp;bdquo;St&amp;uuml;ckle&amp;ldquo; auf Vordermann zu bringen. Dazu geh&amp;ouml;rt f&amp;uuml;r die meisten auch, das Gras auf jedem noch so kleinen Eckchen Land und meist viel zu fr&amp;uuml;h zu kurz zu m&amp;auml;hen. Doch das, so findet NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter, ist &amp;bdquo;einfach paradox&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Auf&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;einen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Seite&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;h&amp;auml;ngen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Garten-&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und Obstwiesenbesitzer&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Insektenhotels&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;auf, und auf&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;anderen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Seite&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;entziehen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;sie Schmetterlingen,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wildbienen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Schlupfwespen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;die&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nahrung,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;indem&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;sie&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;viel&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zu&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;fr&amp;uuml;h m&amp;auml;hen&amp;ldquo;,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;so&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Hutter. Er appelliert daher an die Besitzer von Hausg&amp;auml;rten oder Grundst&amp;uuml;cken in der freien Landschaft, wenigstens&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;teilweise&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wiesenst&amp;uuml;cke&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;andere&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&amp;bdquo;wilde Kr&amp;auml;uterecken&amp;ldquo;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;stehenzulassen, da sonst bald auch die letzten Schmetterlingsarten&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und viele f&amp;uuml;r die Natur bedeutenden Wildbienen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Schlupfwespenarten&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;aus&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Landschaft&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;verschwunden&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;sein&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;werden. &amp;bdquo;Es ist gerade so, als ob wir den Tieren ein Haus geben, aber K&amp;uuml;hlschrank und Keller vollkommen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;leer&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;lassen&amp;ldquo;, betont Hutter. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Denn&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;leider finden die&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Schmetterlinge&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;immer&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;weniger&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nektar. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;bdquo;Wiesen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Raine&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;werden&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;immer bl&amp;uuml;ten&amp;auml;rmer,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;den&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;G&amp;auml;rten&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;werden&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Gr&amp;auml;ser,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Kr&amp;auml;uter&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Blumen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;viel&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zu&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;schnell abgem&amp;auml;ht.&amp;ldquo; Deshalb&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;ruft&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;NatureLife-International&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;alle&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Grundst&amp;uuml;cksbesitzer auf, ihren Beitrag zu leisten und nicht zu fr&amp;uuml;h zu&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;m&amp;auml;hen, damit auch noch k&amp;uuml;nftig die Falter&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;als&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;lebendige&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Fr&amp;uuml;hlingsboten&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;in&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;die&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;G&amp;auml;rten&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;kommen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wiesen,&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Felder&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;und W&amp;auml;lder besiedeln. &amp;bdquo;Wenn wir Schmetterlinge als &amp;bdquo;Sinnbilder&amp;ldquo; f&amp;uuml;r faszinierende Natur auch k&amp;uuml;nftig erleben wollen, m&amp;uuml;ssen wir ihnen auch eine Chance dazu geben&amp;ldquo;, betonte der NLI-Pr&amp;auml;sident. Gerade der Umbruch von Wiesen und die Umwandlung in Mais- oder Rapsfelder &amp;ndash; etwa zur&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Erzeugung&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;von&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Bioenergie&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&amp;ndash;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;geht einher mit&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der vermehrt&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zunehmenden &amp;Uuml;berd&amp;uuml;ngung der Landschaft und ist somit eine weitere Gefahr f&amp;uuml;r die einheimischen Schmetterlinge, Bienen und Wildbienen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 22 Apr 2015 12:42:01 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/appell-an-gartenbesitzer-bitte-nicht-alles-kurz-und-klein-mahen</guid></item><item><title>Erste Schmetterlinge brauchen Nahrung</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/erste-schmetterlinge-brauchen-nahrung</link><description>&lt;p&gt;Stuttgart. Die Fr&amp;uuml;hlingssonne der vergangenen Tage hat auch die ersten Schmetterlinge hervorgelockt. Nach Mitteilung der Umweltstiftung NatureLife-International (NLI) sind es solche Arten, die &amp;uuml;berwintern. Dazu geh&amp;ouml;ren unter anderem Zitronenfalter, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs. Doch die Schmetterlinge finden immer weniger Nektar. &amp;bdquo;Weil Wiesen, Raine und G&amp;auml;rten gleich abgem&amp;auml;ht werden, sobald sich das erste Fr&amp;uuml;hjahrsgr&amp;uuml;n gegen den Himmel reckt&amp;ldquo;, beklagt NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter.&lt;br&gt;&lt;br&gt; NatureLife-International ruft deshalb alle Grundst&amp;uuml;cksbesitzer dazu auf, nicht zu fr&amp;uuml;h zu m&amp;auml;hen, damit auch noch k&amp;uuml;nftig die Falter als lebendige Fr&amp;uuml;hlingsboten in die G&amp;auml;rten kommen und Wiesen, Felder und W&amp;auml;lder besiedeln.&lt;br&gt; Viele Schmetterlinge sind nach Angaben von NatureLife-International auf ganz bestimmte Nahrungspflanzen f&amp;uuml;r ihre Raupen angewiesen. So ist etwa der Aurorafalter auf das Wiesenschaumkraut, der Hauhechel-Bl&amp;auml;uling auf Hauhechel, Steinklee und Rotwicke angewiesen. Der pr&amp;auml;chtige Schwalbenschwanzfalter dagegen legt seine Eier bevorzugt an der Wilden M&amp;ouml;hre und an der Weinraute ab, w&amp;auml;hrend Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge auf Brennesseln angewiesen sind. &lt;br&gt;&lt;br&gt; &amp;bdquo;Wenn wir Schmetterlinge als &amp;bdquo;Sinnbilder&amp;ldquo; f&amp;uuml;r faszinierende Natur auch k&amp;uuml;nftig erleben wollen, m&amp;uuml;ssen wir ihnen auch eine Chance dazu geben&amp;ldquo;, betonte C.-P. Hutter in einer Presseinformation seiner Stiftung. Wie man bei NatureLife-International feststellt, ist gerade der Umbruch von Wiesen und die Umwandlung in Mais- oder Rapsfelder &amp;ndash; etwa zur Erzeugung von Bioenergie &amp;ndash; einhergehend mit der vermehrt zunehmenden &amp;Uuml;berd&amp;uuml;ngung der Landschaft eine weitere Gefahr f&amp;uuml;r die einheimischen Schmetterlinge. Da es bald keine artenreichen Wiesen mehr gebe, komme es mehr denn je darauf an, dass Gartenbesitzer mehr Natur ans Haus holen, wilde Ecken akzeptieren, wo Blumen noch bl&amp;uuml;hen und Samen hervorbringen k&amp;ouml;nnen und nicht schon das erste Gr&amp;uuml;n kurz und klein geschoren werde.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:50:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/erste-schmetterlinge-brauchen-nahrung</guid></item></channel></rss>