<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>NatureLife-International - Tierfallen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/Tags/Tierfallen</link><description>NatureLife-International - Tierfallen</description><item><title>Umweltstiftung NatureLife: Lichtschächte und Gullys abdecken</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/umweltstiftung-naturelife-lichtschachte-und-gullys-abdecken</link><description>&lt;p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;Vor den nahenden Wintertagen suchen jetzt auch in G&amp;auml;rten und Parks Kleintiere wie Molche, Kr&amp;ouml;ten, Blindschleichen und Laufk&amp;auml;fer sichere Versteck- und &amp;Uuml;berwinterungsm&amp;ouml;glichkeiten in Gullys und Lichtsch&amp;auml;chten. &amp;bdquo;Doch Millionen Kleintiere finden den Tod im Schacht&amp;ldquo;, sagt Claus-Peter Hutter, Pr&amp;auml;sident der Umweltstiftung NatureLife-International. Auf der einen Seite w&amp;uuml;rden sich viele Menschen lebendige Natur rings ums Haus w&amp;uuml;nschen und mit Gartenteichen und Str&amp;auml;uchern auch realisieren. Auf der anderen Seite gebe es kein Bewusstsein f&amp;uuml;r Tierfallen, die den vermeintlichen Naturschutz in Garten oder Park wieder zunichte mache.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;&amp;bdquo;Unsere Siedlungen sind noch immer zu lebensfeindlich, dabei k&amp;ouml;nnen Tierfallen mit ganz einfachen Mitteln entsch&amp;auml;rft werden&amp;ldquo;, so Hutter. Die Umweltstiftung r&amp;auml;t Hausbesitzern sowie den Verantwortlichen in den St&amp;auml;dten und Gemeinden, Lichtsch&amp;auml;chte und Gullys vor dem fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter anstehenden K&amp;auml;lteeinbruch zu kontrollieren und darin befindliche Tiere wie Amphibien oder Reptilien zu retten und in der N&amp;auml;he von Gartengeh&amp;ouml;lzen mit dichtem Unterwuchs, Laub- oder Reisighaufen in die Freiheit zu entlassen. &amp;bdquo;Sp&amp;auml;testens nach ein paar Frosttagen haben diese Kleintiere n&amp;auml;mlich keine Chance mehr.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri; font-size: medium;" face="Calibri" size="3"&gt;NatureLife empfiehlt, nach der Kontrolle die Sch&amp;auml;chte mit feinmaschigen Gitternetzen abzudecken, wie man sie etwa auch f&amp;uuml;r Fliegengitter verwendet. Beim Schutz der kleinen Wildtiere in den Siedlungen kommt es auf jeden Haus- und Grundst&amp;uuml;cksbesitzer, auf jeden Bauhof, jede Stadtg&amp;auml;rtnerei und jeden Hausmeister von &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden an! Die Baustoffindustrie, Architekten sowie Siedlungstr&amp;auml;ger fordert NatureLife auf, endlich Systeme f&amp;uuml;r Wasser- und Lichtsch&amp;auml;chte zu entwickeln, die keine Tierfallen darstellen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Nov 2014 13:40:23 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/blog/umweltstiftung-naturelife-lichtschachte-und-gullys-abdecken</guid></item><item><title>Tiertod im Schacht: Jetzt Tierfallen beseitigen</title><link>http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tiertod-im-schacht-jetzt-tierfallen-beseitigen</link><description>&lt;p&gt;Stuttgart. Haus- und Grundst&amp;uuml;cksbesitzer sollten jetzt Tierfallen entsch&amp;auml;rfen. Darauf hat jetzt die Stiftung NatureLife-International hingewiesen. "Millionen Kleintiere wie Kr&amp;ouml;ten, Molche, Blindschleichen, Eidechsen und Laufk&amp;auml;fer verenden jedes Jahr kl&amp;auml;glich, wenn sie auf der Suche nach Versteck- und &amp;Uuml;berwinterungsm&amp;ouml;glichkeiten in Gullys, Lichtsch&amp;auml;chte und andere Tierfallen in den Siedlungen geraten", so NatureLife-Pr&amp;auml;sident Claus-Peter Hutter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Unsere Siedlungen sind noch immer zu lebensfeindlich, dabei k&amp;ouml;nnen Tierfallen mit ganz einfachen Mitteln entsch&amp;auml;rft werden", sagte Hutter. Die Umweltstiftung r&amp;auml;t Hausbesitzern sowie den Verantwortlichen in den St&amp;auml;dten und Gemeinden, Lichtsch&amp;auml;chte und Gullys rechtzeitig vor dem erwarteten K&amp;auml;lteeinbruch in wenigen Tagen zu kontrollieren und darin befindliche Tiere wie Amphibien oder Reptilien zu retten und in der N&amp;auml;he von Gartengeh&amp;ouml;lzen mit dichtem Unterwuchs, Laub- oder Reisighaufen in die Freiheit zu entlassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Sp&amp;auml;testens nach ein paar Frosttagen haben diese Kleintiere keine Chance mehr", betonte Hutter. Nach der Kontrolle der Sch&amp;auml;chte sollten diese mit feinmaschigem Gitternetz, wie man es etwa auch f&amp;uuml;r Fliegengitter verwendet, abgedeckt werden. Beim Schutz der kleinen Wildtiere in den Siedlungen komme es auf jeden Haus- und Grundst&amp;uuml;cksbesitzer, auf jeden Bauhof, jede Stadtg&amp;auml;rtnerei und jeden Hausmeister von &amp;ouml;ffentlichen Geb&amp;auml;uden an, hei&amp;szlig;t es bei NatureLife.&lt;br&gt;&lt;br&gt;NatureLife-Pr&amp;auml;sident C.-P. Hutter: "Es n&amp;uuml;tzt ja nichts, Gartent&amp;uuml;mpel und Beete mit Wildstauden anzulegen, wenn die dadurch angelockten Tiere dann in den Wintermonaten ganz unn&amp;ouml;tig ihr Leben verlieren." Die Baustoffindustrie, Architekten und Siedlungstr&amp;auml;ger seien aufgefordert, Systeme f&amp;uuml;r Wasser- und Lichtsch&amp;auml;chte zu entwickeln, die keine Tierfallen darstellen.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:05:48 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.utzcertified.sun-cert.com:80/tiertod-im-schacht-jetzt-tierfallen-beseitigen</guid></item></channel></rss>